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Master im Maschinenbau und weiteren Ingenieurwissenschaften

In den ingenieurwissenschaftlichen Master-Studiengängen unserer Partnerhochschulen lernst du zum Beispiel, wie man moderne Werkstoffe produziert. Informiere dich über Studieninhalte, Aufnahmekriterien und Bewerbungsfristen im Master-Studium Ingenieurwissenschaften.

Master-Studiengänge: Ingenieurwissenschaften

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Weitere Informationen zum Master in Ingenieurwissenschaften

Mit einem Master in Maschinenbau kannst du deine Kenntnisse aus dem Bachelor-Studium vertiefen und Schwerpunkte in bestimmten Teilbereichen setzen. Da du für einen Master of Engineering (M.Eng.) technisches Vorwissen benötigst, ist ein Quereinstieg ohne einen einschlägigen Bachelor nicht möglich. Doch du musst nicht zwingend einen Bachelor in Maschinenwesen oder Maschinensystemen vorweisen: Auch mit anderen Bachelor-Studiengängen der Ingenieurwissenschaften steht dir der Master im Maschinenbau offen.

Maschinenbau-Master: Wie viele Semester brauchst du?

An Universitäten dauert ein Master in Maschinenbau in der Regel vier Semester. In diesem Zeitraum erwirbst du 120 ECTS. An Fachhochschulen gibt es aber auch Master-Programme, die du – inklusive Master-Arbeit – in drei Semestern abschließen kannst. Der Bachelor an einer FH beinhaltet nämlich häufig ein integriertes Praktikum und dauert sieben Semester. Deshalb kannst du den Master im Maschinenbau dort in kürzerer Zeit absolvieren. Selbst wenn es im Modulplan meist nicht vorgesehen ist, kannst du ein Semester deines Masters im Ausland verbringen. Ob sich dadurch deine Studienzeit verlängert, hängt davon ab, wie viele Seminare du dir an deiner Heimatuniversität anrechnen lassen kannst. In der Regel ist das kein Problem, denn oft bieten ausländische Universitäten zumindest in den Pflichtmodulen ähnliche Seminare an.

Welche Fachrichtungen gibt es im Master-Studiengang Maschinenbau?

Auch wenn Maschinenbau bereits einen Teilbereich des Ingenieurwesens darstellt, ist der Master-Studiengang Maschinenbau trotzdem noch ein sehr generalistisches Programm, das viele weitere Unterbereiche umfasst. Zusätzlich zu den Pflichtmodulen wie Höhere Mathematik und Höhere Technische Mechanik kannst du je nach Universität Schwerpunkte auf unterschiedliche Fächer setzen und dich zum Beispiel auf Verfahrenstechnik, Nanotechnologie, Luft- und Raumfahrt oder Energietechnik spezialisieren.

Neben dem Master Maschinenbau gibt es auch verwandte Master-Programme wie zum Beispiel Mechatronik. Trotz einiger Gemeinsamkeiten unterscheiden sich die beiden Studiengänge in ihrer Ausrichtung. Bei einem Master in Maschinenbau konzentrierst du dich auf den Bau von Maschinen aller Art, der Mechatronik-Master hingegen verbindet Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau. Mechatroniker arbeiten später meist an einer Schnittstelle dieser Bereiche, zum Beispiel in der Herstellung von High-Tech-Produkten.

Berufseinstieg mit dem Master of Engineering

Mit einem ingenieurwissenschaftlichen Studium bist du auf dem Arbeitsmarkt oft sehr gefragt – und das in vielfältigen Einsatzfeldern. Einstiegsmöglichkeiten mit einem Master in Maschinenbau finden sich nicht nur in der Automobilindustrie und Luft- und Raumfahrttechnik sondern auch in der Medizintechnik, im Bauwesen und in der Telekommunikationsbranche. Außerdem stehen dir neben Forschung und Entwicklung auch Tätigkeiten in der Qualitätssicherung oder im Vertrieb offen. Vor allem in zukunftsträchtigen Branchen wie beispielsweise der Energietechnik und Nanotechnologie werden neue Maschinenbau-Absolventen gebraucht.

Auch mit einem Bachelor kannst du in manchen Unternehmen schon in den Beruf starten. Doch für Maschinenbauer lohnt sich meist das Aufbaustudium: Vor allem in Forschung und Entwicklung sowie in der Wissenschaft ist ein Master als Ingenieur noch immer Pflicht. In vielen Industrieunternehmen können der Grad M.Eng. oder auch ein Master of Science also durchaus Türöffner sein. Denn oft darfst du nur mit einem Master Projekte leiten oder eine Führungsposition übernehmen.

Die richtige Hochschule für einen Master in Ingenieurwissenschaften

Bei der Suche nach der richtigen Hochschule solltest du dir die Frage stellen, ob du eine wissenschaftliche Karriere anstrebst und nach dem Master eine Promotion geplant ist. Dann solltest du dich nämlich in jedem Fall für eine Universität entscheiden, denn mit einem Fachhochschul-Master ist es deutlich schwieriger, in der Wissenschaft Fuß zu fassen.

Doch auch Fachhochschulen haben für den Master in Maschinenbau ihre Vorteile. Durch den hohen Praxisbezug lernst du schon im Studium, wie du dein Wissen anwendest, und bereitest dich so auf einen reibungslosen Übergang in den Beruf vor.