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Vollfinanziertes MBA-Programm

Das Collège des Ingénieurs (Quelle: Collège des Ingénieurs)

Quelle: Collège des Ingénieurs

Der trinationale MBA des Collège des Ingénieurs in Paris, München und Turin gilt als führend auf dem Gebiet der postgradualen Managementausbildung. Der Clue? Das Programm ist speziell auf hoch qualifizierte Absolventen der Ingenieur- und Naturwissenschaften zugeschnitten und startet direkt nach dem Studium als Karrieresprungbrett mit exklusivem Netzwerk. Es wird gänzlich von den Partnerunternehmen des Programms finanziert und ist daher kostenfrei. Die Teilnehmer erhalten sogar finanzielle Unterstützung.

Persönlichkeiten französischer Elitehochschulen und der europäischen Industrie riefen das Collège des Ingénieurs 1986 ins Leben. Ziel war und ist es, die besten Ingenieur- und Naturwissenschaftler aus aller Welt auf den Einstieg in Führungspositionen vorzubereiten. Die vor allem bei Unternehmen äußerst renommierte Schule hat ihren Hauptsitz in Paris, ist darüber hinaus in München und Turin zu Hause. Der 10-monatige MBA teilt sich in Phasen "on the job" im Technologiekonzern und in Seminarwochen in Paris, Turin und München auf.

Exklusiv für Ingenieure und Naturwissenschaftler

Das Management-Programm richtet sich an Absolventen der Ingenieur- und Naturwissenschaften direkt nach dem Universitätsstudium (Diplom, Master oder Promotion). Akademische Exzellenz, Talent und eine unternehmerische Denkweise sind die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl der Fellows, vorherige Erfahrungen in der Wirtschaft sind nicht vonnöten. Denn wie man als Führungskraft in einem Unternehmen erfolgreich ist, wird einem am Collège des Ingénieurs durch eine besonders innovative und kompakte Ausbildung vermittelt.

Action learning: ein innovatives Lernkonzept

Die zu Grunde liegende Philosophie lautet dabei "Action learning": ein Konzept, das die Business Week als eine der wichtigsten Innovationen des letzten Jahrhunderts in der Personalentwicklung bezeichnete. Kern des "Action Learning" ist, dass die Fellows am Collège keine fiktive, sondern eine aktuelle Herausforderung im Unternehmen bearbeiten. Denn Management lernt am besten durch Handeln und Agieren. Mit "Action learning" schlägt man gewissermaßen zwei Fliegen mit einer Klappe: Man findet eine innovative Lösung für ein Problem, das sowieso ansteht, und die Fellows sammeln wichtige Erfahrungen und entwickeln ihre Kompetenzen weiter inmitten der realen Geschäftswelt.

Exzellenz im internationalen Netzwerk

Das Collège des Ingénieurs ist als Spin-off französischer Eliteinstitutionen weltweit eng mit den besten Universitäten vernetzt. Neben Kooperationen in Europa, USA und China arbeitet das Collège in Deutschland mit den TU 9 German Instituts of Technology zusammen. TU9 ist der Verband der führenden Technischen Universitäten: RWTH Aachen, TU München, KIT, TU Darmstadt, Universität Stuttgart, die TU in Berlin, Dresden, Hannover und Braunschweig. Dadurch wird speziell den Absolventen der TU9 die Möglichkeit gegeben, sich optimal auf den Karrierestart vorzubereiten. Etwa 90 Prozent der Absolventen aus Deutschland kommen von den TU9. Viele der Absolventen wurden neben dem Studium gefördert. Fast die Hälfte der am Collège aufgenommenen Absolventen der letzten Jahre sind e-fellows. 

Promotion und MBA kombinieren

Drei Jahre Promotion, zwei Abschlüsse: Erstmals gibt es in Deutschland die Möglichkeit, den Doktor der Naturwissenschaften mit einem postgradualen MBA zu kombinieren. "Science & Management" – so heißt das Promotionsprogramm, welches das Collège des Ingénieurs gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) seit 2011 anbietet. Junge Wissenschaftler, die eine führende Position anstreben, können hier ihr fachliches Know-how mit einer speziell für Naturwissenschaftler und Ingenieure konzipierten Managementausbildung am Collège des Ingénieurs verbinden. Über das KIT hinaus kooperieren mittlerweile auch eine Reihe weiterer Universitäten in Deutschland und der Schweiz mit dem Collège des Ingénieurs.

Ein Programmteilnehmer im Gespräch

Wie bist du als Chemiker auf das Collège des Ingénieurs aufmerksam geworden und warum hast du dich für einen MBA dort entschieden?

Als ich 2014 meine Bachelor-Arbeit geschrieben habe, hat in meiner Arbeitsgruppe ein Chemiker promoviert, der anschließend den MBA am Collège absolviert hat. Unabhängig davon habe ich das Programm, das speziell für Ingenieure und Naturwissenschaftler konzipiert ist, durch einen e-fellows.net-Newsletter kennengelernt. Das waren meine ersten Berührungspunkte und so kam dann meine Bewerbung zustande.

Gut ein Drittel der Fellows am Collège haben die Promotion in der Tasche, wenn sie das MBA-Programm am Collège starten. Wenn man als Naturwissenschaftler eine Management-Position in der Industrie anstrebt, ist es in meinen Augen jedoch genau richtig, den MBA anstelle einer Promotion zu absolvieren. Ich persönlich habe auf die Promotion verzichtet, bin seit Januar dabei und seither wurden all meine Erwartungen erfüllt: Ich fühle mich am Collège des Ingénieurs als Chemiker super aufgehoben. Klar, die meisten Fellows aus meinem Jahrgang sind Ingenieure, aber circa 25 Prozent sind Naturwissenschaftler der verschiedensten Fachrichtungen – also Physiker, Chemiker, Mathematiker und Informatiker.

Wie gestaltet sich das Studium am CDI?

Das Action-Learning-Prinzip funktioniert folgendermaßen: Der Unterricht findet in Form von Blockseminaren statt. Gleichzeitig arbeiten wir im Rahmen einer Company Mission in einem Technologie-Unternehmen. Thematisch geht es in den Seminarwochen zum Beispiel um Finance, und Accounting. Daneben gibt es einen Fokus auf Leadership, Strategie, Venture (Capital) und Start-ups und Innovation. Es herrscht viel Abwechslung und eine Woche kann dann zum Beispiel so aussehen: Wir haben zwei Tage Finance und dann drei Tage Venture, wo wir in Gruppen arbeiten und uns eine Start-up-Idee überlegen. Diese Idee entwickeln wir dann über mehrere Monate hinweg weiter. Am Ende pitchen wir vor einer hochkarätig besetzten Jury.

Insgesamt habe ich 16 Seminare – den überwiegenden Teil davon in Paris und München, eine Woche waren wir in Turin. Für die Dauer der Seminare wohnt man im Hotel der Seminar-Location. Wir waren dieses Jahr zum Beispiel im Kloster Zangberg, einem ehemaligen Schloss mit ganz besonderer Atmosphäre. Das war echt eine tolle Unterkunft. In den Paris-Wochen organisieren wir Fellows uns selbst Airbnbs. Das ist ziemlich cool, denn so können wir in jeder Seminarwoche in einem anderen Teil der Stadt unterkommen und Paris mit all seinen Facetten kennenlernen. Insgesamt haben wir eine tolle Gruppendynamik mit den italienischen und französischen Fellows. In der Seminarwoche in Paris hat man natürlich viel zu tun, man muss seine Leistung bringen. Aber der Spaß kommt nicht zu kurz. Der MBA ist übrigens vollfinanziert durch die Partnerunternehmen, das heißt es kommen keine Kosten auf den Fellow zu. Die Aufnahme erfolgt aufgrund von Talent und Leistung. Dementsprechend bin ich in einem Jahrgang mit wirklich guten, motivierten Fellow-Kollegen, die all sehr spannende Lebensläufe haben.

Und wie sieht die Arbeit in den Unternehmen aus?

Das ist sehr unterschiedlich. Die meisten von uns arbeiten aber an einem eigenen Projekt mit Projektverantwortung. Das läuft über zehn Monate hinweg, netto ist man 26 Wochen im Unternehmen. Ich bin mit meiner Mission bei einem Automobilzulieferer sehr zufrieden. Dort bin ich für das Projektmanagement eines crossfunktionalen Projekts zuständig. Das heißt, ich muss ziemlich viel intern abstimmen mit verschiedenen Abteilungen, die dann zum Projekt beitragen. Ich wüsste nicht, wie ich nach der Uni ohne das Collège so einen Job machen könnte. Ein weiterer Pluspunkt ist der Kontakt zum Top-Management, der für Berufseinsteiger am Anfang sehr unüblich ist. Im Rahmen von Masterclasses treffen die Fellows regelmäßig CEOs und Vorstände – eine tolle Erfahrung und Inspiration für mich als zukünftige Führungskraft.

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Das Collège des Ingénieurs vergibt exklusiv für e-fellows drei zusätzliche Plätze in seinem MBA-Programm. Wer aufgenommen wird erhält vom CDI eine Vollfinanzierung des MBA.

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