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Per Bewerbung in die weite Ferne

Internationale Bewerbung (Quelle: fotolia, Autor: vege)

© vege - Fotolia.com

Bei Bewerbungen kommt es vor allem auf Präzision und Professionalität an. Um bestimmte Regeln und Vorgaben, wie zum Beispiel die äußere Form des Lebenslaufs, kommt man nicht herum. Gerade bei Bewerbungen für internationale Stellen kann das aber schwierig werden. Denn jedes Land stellt unterschiedliche Anforderungen, was die Formalitäten betrifft.

Egal, ob du dich für ein Praktikum in einer französischen Kanzlei, für einen Ferienjob als Webdesigner in den USA oder für eine Stelle in einer niederländischen Bank bewirbst - mit falschen Unterlagen bist du schnell aus dem Rennen. Wenn du dich rechtzeitig informierst, erhöhst du deine Chancen bei der Arbeitssuche. Wir haben für dich die geltenden Regeln in einer Reihe von Ländern zusammengestellt.

So viel zu beachten...

Es gibt eine Reihe von Punkten, die in jedem Land anders gehandhabt werden. Hier daneben zu greifen hinterlässt einen schlechten Eindruck. Im schlimmsten Fall landet deine Bewerbung gleich im Papierkorb. Du solltest dich also unbedingt schlau machen zu den Fragen:

  • Foto oder kein Foto?
  • narrativer oder tabellarischer Lebenslauf?
  • Lebenslauf bei der Geburt oder beim aktuellen Zeitpunkt beginnen?
  • Zeugnisse in die Bewerbung oder erst zum Vorstellungsgespräch mitbringen?
  • separates Motivationsschreiben, ja oder nein?
  • deutsche Abschlüsse nennen oder der gleich hoch zu gewichtende Abschluss im Zielland?

Der Europass-Lebenslauf - einer für alle?

Einige der oben gelisteten Fragen kannst du umgehen, indem du den Europass-Lebenslauf nutzt, den die Europäische Kommission ins Leben gerufen hat. Er soll Bewerbungen in der EU vereinfachen und vergleichbarer machen. Wer sich damit bewirbt, vermeidet zumindest grobe Fehler. Dennoch gilt: So lange der Europass-Lebenslauf nicht Vorschrift ist, solltest du bei Bewerbungen wie bisher auf landestypische Besonderheiten achten.

Nach wie vor ist der Europass-Lebenslauf des European Centre for the Development of Vocational Training (CEDEFOP) nur eine Empfehlung. Weder bei deutschen noch bei europäischen Unternehmen und Bewerbern hat er sich bisher durchgesetzt. Trotzdem kann er helfen, peinliche Patzer zu vermeiden. Schon deshalb, weil er auf der Seite des CEDEFOP in 13 Sprachen abrufbar ist.

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