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Fremdsprachen und Weiterbildung

Im Berufsleben willst du nicht auf der Stelle treten - deswegen möchtest du auch außerhalb deiner Arbeitszeit dazulernen. Ob du dich fachlich oder sprachlich fortbilden möchtest - hier findest du Infos zu Weiterbildungskursen und Fremdsprachen in der freien Wirtschaft.

Fremdsprachen lernen für Studium und Beruf

Englisch als Fremdsprache Nummer eins dominiert auch die Wirtschaft. Doch aufgepasst: Neben den richtigen Vokabeln musst du auch die kulturellen Unterschiede kennen.

In Frankreich, Belgien oder Quebec sind grundlegende Französischkenntnisse von großem Vorteil, zumal es in der Wirtschaftssprache anstatt Anglizismen eigene Begriffe gibt.

Willst du bei den Spaniern nicht als typisch deutscher "cabeza cuadrada" darstehen, brauchst du neben Vokabeln auch Flexibilität und regionales Feingefühl.

Auslandserfahrung ist wertvoll – warum also nicht einen Job außerhalb von Deutschland suchen? Infos zu internationaler Bewerbung und Arbeitsweise findest du hier.

Mit Weiterbildungskursen verbesserst du nicht nur deine fachlichen Kenntnisse und damit deine Karrierechancen, sondern kannst dich auch beruflich umorientieren.

Geld verdienen und gleichzeitig studieren: Mit einem berufsbegleitenden Studiengang ist das möglich. Hier kannst du dich über Programme informieren.

Weiterbildung kompakt

Sprachen in der Wirtschaft

Für die internationale Job- oder Praktikumssuche ist gutes Englisch in Wort und Schrift ein Muss. Das fängt schon bei den Bewerbungsunterlagen an. Wer im Ausland arbeiten möchte, sollte mehr als nur eine Fremdsprache beherrschen, zum Beispiel auch noch Spanisch und Französisch. Kurse für Business-Englisch, Wirtschaftsspanisch oder Wirtschaftsfranzösisch gibt es für Studenten an vielen Unis kostenlos. Auch Online-Kurse sind eine gute Möglichkeit, deine Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern.

International Karriere machen

Wer Karriere machen will im Ausland, muss nicht nur interkulturelle Kompetenz und Fremdsprachenkenntnisse mitbringen, sondern sich auch auf andere Bewerbungsverfahren als in Deutschland einstellen. So kann deine Bewerbungsmappe für einen Job in den USA wesentlich dicker ausfallen, als du es hierzulande gewohnt bist, während du in Spanien zum Beispiel erst mal keine Zeugnisse oder Referenzen mit schickst. Bevor es allerdings zur Bewerbung kommt, stellen sich viele zunächst die Frage: Wie finde ich einen Job im Ausland? Natürlich kannst du in internationalen Job-Börsen recherchieren. Auch zahlreiche Großunternehmen wie Bosch oder Roche bieten dir die Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten.

Neben der Arbeit studieren

Viele Unternehmen investieren bei Weiterbildungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter vor allem in Sprachkurse, zum Beispiel um bei internationaler Zusammenarbeit Sprachbarrieren vorzubeugen. Neben Sprachen lernen lohnt es sich auch, sich in anderen Bereichen weiterzubilden. An vielen Universitäten, Hochschulen oder Fachhochschulen kann man berufsbegleitend studieren – auch als Fernstudium. Einen Bachelor oder Master abzuschließen und weiter in Voll- oder Teilzeit zu arbeiten erfordert allerdings viel Disziplin und die Bereitschaft, auch am Abend oder Wochenende Seminare zu besuchen. Wenn das berufsbegleitende Studium mit der Arbeit zusammenhängt, kann es integriert und gegebenenfalls auch vom Arbeitgeber finanziell unterstützt werden.

Weiterbildung neben dem Beruf

Wer sich fachlich weiterbilden, aber nicht studieren möchte, für den lohnt sich eine berufsbegleitende Ausbildung oder Weiterbildung. Mögliche Themen reichen von IT-Skills über Medientraining bis hin zu Leadership und Risiko-Management. Bei regelmäßigen Workshops oder Coachings in Hochschulen, Bildungszentren oder betriebseigenen Bildungseinrichtungen kannst du neue Fähigkeiten lernen oder dich beruflich umorientieren. Interne Weiterbildungsmaßnahmen sind praxisnah und auf die Veränderungen im eigenen Unternehmen ausgerichtet.