Erfahrungsbericht: Trainee bei Dr. Oetker: Verantwortung von Anfang an
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Noé Steffen da Costa ist International Trainee Data- & Processmanagement bei Dr. Oetker. Im Programm profitiert er von Auslandsaufenthalten und einer flexiblen Planung der einzelnen Stationen innerhalb des Traineeships. Hier teilt Noé Steffen da Costa seine Erfahrungen.
Noé Steffen da Costa
… ist International Trainee Data- & Processmanagement bei Dr. Oetker.
Wie ist dein bisheriger Werdegang und wie bist du bei Dr. Oetker gelandet?
Nach meinem Bachelor-Studium in International Business and Management in Bochum schloss ich meinen Master in Business Development an der Hochschule Hannover ab. Während des Studiums konnte ich durch verschiedene Praktika in unterschiedlichen Bereichen wertvolle Praxiserfahrung sammeln. Über mein Interesse an strategischen und datengetriebenen Unternehmensprozessen bin ich schließlich auf das Trainee-Programm bei Dr. Oetker aufmerksam geworden, welches genau diese Schwerpunkte miteinander verbindet. Entdeckt habe ich die Stelle damals bei e-fellows.net.
Was hat dich am Trainee-Programm bei Dr. Oetker überzeugt?
Besonders überzeugt hat mich die Möglichkeit, verschiedene Bereiche kennenzulernen und dabei sowohl operativ als auch strategisch zu arbeiten. Mir ist wichtig, unterschiedliche Perspektiven mitzunehmen und zu verstehen, wie die Themen im Unternehmen zusammenspielen. Gleichzeitig hat mich die internationale Ausrichtung sehr angesprochen. Die Vorstellung, mit Kolleg:innen aus anderen Ländern zusammenzuarbeiten oder sogar selbst eine Station im Ausland zu absolvieren, fand ich von Beginn an extrem spannend.
Zudem kann man hier schon früh Verantwortung übernehmen und eigene Schwerpunkte in der Stationsplanung setzen. Genau diese Mischung aus individuellen Entwicklungsmöglichkeiten und internationaler Zusammenarbeit hat für mich letztlich den Ausschlag gegeben.
Genau diese Mischung aus individuellen Entwicklungsmöglichkeiten und internationaler Zusammenarbeit hat für mich letztlich den Ausschlag gegeben.
An welchen Projekten oder Aufgaben bist du während des Programms beteiligt?
In meiner ersten Station im Team Data & Processes wirke ich an Digitalisierungs- und Transformationsprojekten mit. Dazu gehören die Prozessmodellierung, die Analyse von Prozessdaten sowie die Entwicklung von Automatisierungslösungen. Gleichzeitig erhalte ich wertvolle Einblicke in Themen wie Business Process Management und Data Literacy, insbesondere durch die Mitarbeit an einem Trainingsprogramm zur Förderung von Datenkompetenzen im Unternehmen.
Hast du einen persönlichen Tipp für Studierende, die sich bewerben wollen?
Ein internationaler Hintergrund hilft sehr weiter, da das Trainee-Programm stark global ausgerichtet ist. Erfahrungen wie ein Auslandssemester oder -praktikum sind daher besonders wertvoll und zeigen, dass man offen für internationale Zusammenarbeit und neue Perspektiven ist. Außerdem sind Neugier und Lernbereitschaft entscheidend: Wer offen bleibt, Fragen stellt und aktiv mitgestalten möchte, bringt ideale Voraussetzungen für das Programm mit.
Wer offen bleibt, Fragen stellt und aktiv mitgestalten möchte, bringt ideale Voraussetzungen für das Programm mit.
Wie ist der Kontakt zu deinen Kolleg:innen und anderen Trainees?
Meine Kolleg:innen waren von Anfang an sehr offen und hilfsbereit. Man merkt schnell, dass sich alle Zeit nehmen, um Fragen zu beantworten und Hintergründe zu erklären, was den Einstieg sehr angenehm macht. Zusätzlich gibt es eine enge Begleitung durch meine Mentorin und meinen Buddy, die vor allem in den ersten Wochen eine große Unterstützung sind. Innerhalb der Trainee-Community entsteht schnell ein sehr guter Zusammenhalt, der den Austausch fördert und einem das Gefühl gibt, direkt dazuzugehören. Besonders hilfreich finde ich, dass man sich gegenseitig unterstützt, Erfahrungen teilt und so auch außerhalb der eigenen Station immer jemanden hat, an den man sich wenden kann.
Beschreibe bitte die Unternehmenskultur bei Dr. Oetker.
Ich erlebe die Kultur bei Dr. Oetker als sehr offen und herzlich. Man wird freundlich aufgenommen, bekommt ehrliches Feedback und hat schnell das Gefühl, dass die eigenen Gedanken und Ideen wirklich gehört werden. Dabei arbeite ich häufig mit Kolleg*innen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen. Gerade dieser interdisziplinäre Austausch macht die Zusammenarbeit besonders spannend, weil man merkt, wie sehr alle daran interessiert sind, gemeinsam gute Lösungen zu finden.
Zudem treffen hier Erfahrungswissen und neue Ideen aufeinander, was eine Atmosphäre schafft, in der man gerne Fragen stellt, Dinge ausprobiert und kontinuierlich dazu lernt.