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Meine ersten 100 Tage bei zeb

Während ihres Studiums traf Arecida bei einem Karriere-Event auf zeb. Danach stand für sie fest, wer ihr neuer Arbeitgeber sein sollte. Was Arecida zu ihrer Entscheidung bewegt hat und wie sie heute dazu steht, erfährst du in ihrem Bericht.

Meine ersten 100 Tage bei zeb, Arecida [Quelle: zeb, Bearbeitung: e.fellows.net]

Vor dem Start

Das letzte Semester meines Master-Studiums verbrachte ich in Frankfurt am Main, wo ich an einem zeb.female-Event im Frankfurter Office teilnahm. Die Veranstaltung richtete sich ausschließlich an Studentinnen und Young Professionals. Über den inhaltlichen Workshop zum Thema Design Thinking hinaus vermittelte das Event spannende Einblicke in die Arbeit bei zeb.

Einen Monat später reichte ich meine Bewerbung ein und bekam kurz darauf auch schon die Einladung zum Bewerbertag. Die Gespräche am Bewerbertag fanden in entspannter Atmosphäre statt. Dabei hatte ich das Gefühl, dass die Gesprächspartner neben meiner fachlichen Kompetenzen im Besonderen herausfinden wollten, ob ich zu zeb passe. Noch am selben Abend bekam ich telefonisch das Angebot zum Einstieg. Vor dem Start erhielt ich einen Anruf von meinem zukünftigen Career Development Counsellor (CDC), der mir erklärte, was mich am ersten Tag erwarten würde und mich bei zeb begrüßte.

Mein erster Tag bei zeb

Am ersten Arbeitstag traf ich meinen CDC im Büro. Nach der Einführung in die Organisation sowie die wichtigsten Prozesse wurde ich im Office herumgeführt und lernte die ersten Kollegen kennen. Ich bekam alle wichtigen Infos zum Berateralltag und meinen neuen Aufgaben. Schon am Nachmittag konnte ich bei kleineren Aufgaben unterstützen, um mich langsam einzugewöhnen.

Meine erste Woche bei zeb

Die erste Woche gab mir einen Überblick über die verschiedenen Themen. So fand ich heraus, auf welchen Gebieten ich mich einbringen kann. Mir gefiel im Besonderen die Möglichkeit, sich für verschiedene Bereiche – wie Recruiting, interne Projekte oder Themenentwicklung – zu engagieren, die einen persönlich begeistern. Der Austausch mit den Kollegen im Büro vermittelte mir ein erstes Bild von der Projektarbeit.

Mein erster Monat bei zeb

Schon in der zweiten Woche wurde ich für ein Projekt bei einem Kunden vor Ort eingesetzt. Gegenstand des Projekts war die Erhebung der Prozesslandschaft eines Spezialfinanzierers. Dabei konnte ich nicht nur in ein völlig neues Thema eintauchen, sondern hatte die Chance, alle Prozesse der Bank im Detail kennenzulernen. Das relativ große Projektteam vor Ort nahm mich super auf und unterstützte mich bei meinen ersten Schritten, wie zum Beispiel der ersten Reisebuchung. Nach der Arbeit unternahmen wir auch regelmäßig etwas gemeinsam im Team.

Mein erstes Quartal bei zeb

In den ersten Wochen durfte ich an einem Meeting von zwei Practice Groups (PGs) teilnehmen, um mich anschließend thematisch für eine zu entscheiden. Schon wenig später flog ich mit meiner PG zu einem internationalen PG-Meeting nach Mallorca. Jedes Jahr findet eines der regelmäßigen PG-Meetings im Ausland statt. Diese haben zum Ziel, den fachlichen und persönlichen Austausch zu fördern.

Nach etwa zwei Monaten auf dem ersten Projekt startete ich als Unterstützung des Projektbüros bei einem großen Geschäftsmodell-Transformations-Projekt in Frankfurt mein zweites Projekt – für mich ein sehr spannendes Thema, durch das ich mich fachlich sehr schnell weiterentwickelte. Darüber hinaus konnte ich mir viele nützliche Skills aneignen und mich im Kontakt mit Führungskräften der Bank üben. Neben der  Arbeit auf dem Projekt und in der PG brachte ich mich auch in verschiedenen Recruiting-Veranstaltungen ein. Besonders wichtig ist für zeb außerdem der Aufbau eines starken persönlichen Netzwerkes, welches ich bei verschiedenen internen Events vorantrieb.

Meine ersten 100 Tage bei zeb

Die ersten 100 Tage bei zeb waren voller neuer Erfahrungen und Projekte – sowohl beim Kunden als auch intern. Besonders beeindruckte mich, dass zeb-Grundsätze, wie beispielsweise "flache Hierarchien" oder "Argument schlägt Hierarchie", tatsächlich im Arbeitsalltag verankert sind. Meine Meinung wurde wertgeschätzt und es wurde auch explizit erwartet, dass ich mich in Diskussionen einbringe.

Ich freue mich schon auf die nächsten Projekte und internen Aufgaben und hoffe, dass ich weiterhin unterschiedliche Kunden und Problemstellungen begleiten kann. Dabei schätze ich die Abwechslung in den alltäglichen Aufgaben und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Für Neueinsteiger ist es zu Beginn sehr wichtig herauszufinden, bei welchen Themen man sich einbringen möchte. Dabei sind alle Kollegen für neue Ideen und Themenvorschläge jederzeit offen.

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