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Meine ersten 100 Tage bei zeb

Für Antje hätte ihr Start im Hamburger zeb-Office nicht besser laufen können. Warum, erzählt sie in ihrem Bericht über ihre ersten 100 Tage bei der Strategie- und Managementberatung.

Antje Axtmann (zeb) [Quelle: zeb & e-fellows.net]

Vor dem Start

Auf einem Beratungsevent kam ich mit begeisterten "zeblern" ins Gespräch. Daraufhin ließ ich der Personalabteilung meine Bewerbungsunterlagen zukommen, da ich mir den Wechsel von meiner deutlich kleineren Beratungsfirma gut vorstellen konnte. Kurz darauf erhielt ich die erste Einladung zu zeb. Es folgten sehr freundliche Bewerbungsgespräche, die mich in meiner Entscheidung bestärkten.

Der nächste Schritt war dann zeb.start I, ein zeb-internes Seminar über den Berateralltag. In der Zwischenzeit bekam ich von meinem Career Development Counsellor (CDC), also meinem zuständigen zeb-Mentor, bereits telefonisch alle relevanten Informationen zum Einstieg.

Mein erster Tag bei zeb

Durch die direkte Teilnahme am zeb.start-I-Seminar in Münster lernte ich viele Kollegen kennen, die wie ich neu oder erst seit kurzem im Unternehmen waren. Im Laufe des Tages erhielten wir das zeb-Starterkit, das unter anderem eine Lektüre zur Einführung in HR-Belange, zum Reisekostenmanagement oder zur Zeiterfassung enthielt. Nach dem letzten Punkt auf unserer Agenda nutzte ich die Möglichkeit, mich mit den anderen Seminarteilnehmern als auch den Vortragenden und Moderatoren auszutauschen. Damit war die Basis für mein neues berufliches Netzwerk geschaffen.

Meine erste Woche bei zeb

Insgesamt wurde innerhalb der ersten Woche durch zeb.start I alles Wichtige für den Arbeitsalltag vermittelt und Organisatorisches, wie die Übergabe von Equipment, direkt mit dem Aufenthalt am Hauptstandort verbunden. Sogar ein Porträt-Shooting für das Intranet fand trotz engem Zeitplan statt. Die Herausforderung der Startwoche war eine Case Study, die wir zum Abschluss in Teams bearbeiten und präsentieren durften. Durch ausführliches Feedback und Lösungsalternativen konnten wir auch hier dazulernen. Parallel erhielt ich von meinen zukünftigen Projektkollegen bereits die nötigen Informationen zu meinem ersten zeb-Projekt – vom Projektauftrag bis hin zu organisatorischen Tipps.

Mein erster Monat bei zeb

In der zweiten Woche startete ich als Unterstützung im Projektteam bei einer mittelgroßen deutschen Spezialbank zum Thema IT-Transformation. Kernaufgabe war die Stärkung der IT-Strategie und Qualitätssicherung des IT-Projektportfolios sowie klassische Projektmanagementaufgaben. Meine Kollegen halfen mir, mich schnell einzuleben und effektiv zu beteiligen. Wir arbeiteten vier bis fünf Tage pro Woche für das Projekt: Montag bis Donnerstag beim Kunden vor Ort und bei Bedarf freitags im Büro oder Homeoffice.

Gleich in der ersten Projektwoche fand außerdem mein erstes PG-Meeting statt. PG steht für "Practice Group" und ist die thematische Bezugsgruppe innerhalb von zeb. Vorab suchte ich mir aus den 25 möglichen Practice Groups die PG "IT Strategy und Digital Transformation" zur internen Themenentwicklung aus. Durch das Meeting lernte ich weitere Kollegen kennen, die sich bei internen Ausarbeitungen und in ihren Projekten meist auch mit demselben Themenbereich  – in meinem Fall IT Strategy und Digital Transformation – beschäftigen. Dabei diskutierten wir den aktuellen Stand der Ausarbeitungen durch die verschiedenen "Topic Teams". Nach der Wahl meines Topic Teams startete ich neben der Projektarbeit auch mit der internen Themenentwicklung bei zeb.

Gegen Ende des Monats fand außerdem die zeb.uni statt, ein zweitägiges Vortrags- und Diskussionsforum mit internen Vorträgen über aktuelle Themen und Projekte sowie Beiträge von renommierten, externen Referenten. Neben dem Rahmenprogramm gab es ein gemeinsames Abendessen und eine Abendveranstaltung.

Mein erstes Quartal bei zeb

Neben Topic Team-Meetings fand in meinem zweiten Monat auch mein erstes women@zeb-Treffen in Hamburg statt – sogar als "Special Summer Edition". Nach unserem Treffen in Planten un Blomen wurde für uns ein Workshop durchgeführt. Thema waren "Persönliche Stärken im Consulting – Stärken im Projekt, in der Akquise und beim Kunden zielgerichtet, effektiv und anders einbringen". Hierbei konnte man sich im kleineren Kreis sehr gut austauschen und dazulernen. Im Mittelpunkt des women@zeb-Treffen steht der persönliche Austausch mit Kolleginnen, um das eigene Netzwerk auszubauen und sich gegenseitig auf dem Karriereweg zu unterstützen.

Meine ersten 100 Tage bei zeb

Mein Start hätte besser nicht sein können. Ich hatte die Chance in kürzester Zeit viele neue Kollegen kennenzulernen und wurde von Anfang an unterstützt. Darüber hinaus bietet mir zeb über Seminare die Möglichkeit, mich in die Finanzbranche einzuarbeiten und meine Methodenkenntnisse auszubauen. Ich habe die Chance mich kontinuierlich weiterzuentwickeln und mir im Projekt oder über den CDC das nötige Feedback hierzu einzuholen.
Event-Highlights wie die zeb.uni unterstützen den Wissensaustausch und das Networking gleichermaßen und verbinden die unterschiedlichen Fachgebiete.

Für zeb habe ich mich vor allem aufgrund der Berater entschieden, die mir einen sehr positiven und sympathischen Eindruck des Unternehmens vermittelten: ein Unternehmen, dem die Entwicklung seiner Mitarbeiter wichtig ist und in dem sich die Kollegen gegenseitig unterstützen. Das erlebe ich nun selbst mit. Mir macht die Arbeit im zeb-Team Spaß, ob auf Projekten oder auch bei der Themenentwicklung. Ich freue mich auf die kommende Zeit mit herausfordernden Aufgabenstellungen und tollen Events.

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