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Meine ersten 100 Tage bei zeb

Seinen Job bei zeb sicherte sich Lukas in Höchstgeschwindigkeit: Zwischen seinem Bewerbungsgespräch und dem ersten Arbeitstag lagen gerade einmal vier Wochen. Ob es danach ähnlich rasant weitergeht? Das berichtet er hier.

Steckbrief von Lukas [Quelle: Pixabay.com, Montage: e-fellows.net]

Vor dem Start

Mein Bewerbungsgespräch fand am 3. November in Münster statt. Danach ging alles ganz schnell: Nach einer Woche kam die Zusage und nach zwei Wochen meldete sich die Personalleiterin des Wiener Büros, um mit mir einen Termin zum Unterschreiben des Vertrags zu vereinbaren. Dort erhielt ich dann auch alle nötigen Informationen für meinen ersten Tag, zum Beispiel die Kontaktdaten meiner Betreuerin.

Mein erster Tag

Im Büro wurde ich von allen freundlich begrüßt, sodass ich mich auf Anhieb wohlfühlte. Als erstes erhielt ich mein Equipment, also Smartphone und Laptop. Zu meinem Erstaunen funktionierte alles sofort perfekt; das hatte ich so noch nie erlebt. Nachdem alles eingerichtet war, bekam ich eine Einführung in das Intranet und in diverse Programme. Eine Gruppe von Kollegen nahm mich gleich mit zum Mittagessen – eine gute Gelegenheit, in angenehmer Atmosphäre erste Kontakte zu knüpfen.

Meine erste Woche

Zuerst informierte ich mich über die unterschiedlichen Practice Groups, um dann gemeinsam mit meinem Career Development Counselor zu entscheiden, in welche ich gehe. Außerdem informierte mich mein CDC über das Programm für die nächsten Wochen. Weil ich noch keinem Projekt zugeteilt war, musste ich viel Eigeninitiative zeigen und aktiv Aufgaben einfordern, wenn ich nichts zu tun hatte. Viel Unterstützung beim Onboarding bekam ich von Artus, der selbst erst vor Kurzem bei zeb begonnen hatte.  

Mein erster Monat

In meiner zweiten Woche kam ich auf ein Projekt in Wien – und war überrascht, wie viel Vertrauen in mich gesetzt wurde: Ich wurde allein zu einem Meeting mit dem Kunden geschickt. Mein Aufgabenpaket war zwar recht klein, aber dafür musste ich es mit niemandem teilen und arbeitete in direkter Abstimmung mit dem Projektleiter.

Mein erstes Quartal

Nach dem Ende dieses Projekts standen zuerst einmal die Weihnachtsfeiertage an. Das neue Jahr startete danach gleich mit dem zeb-internen Seminar "start 1", bei dem man mit allen anderen Neueinsteigern zusammen das "Berater 1x1" vermittelt bekommt. Neben spannenden Vorträgen und Case Studies besteht die Woche vor allem aus Spaß und netten Abenden mit den Kollegen. Gut auf meine neue Arbeit vorbereitet, reiste ich dann in der zweiten Januarwoche wieder nach Wien, wo ich Informationen über meinen weiteren Einsatz bekam: Ein Kollege aus Deutschland teilte mir mit, dass es für die nächste Zeit nach Köln gehe und ich für die darauffolgende Woche gleich einen Flug buchen solle. Zudem schickte er schon viel Material zur Vorbereitung.

Das Projekt in Köln startete mit einem internen Kick-Off, bei dem die Roadmap und das Vorhaben erklärt und Arbeitspakete verteilt wurden. Seitdem arbeite ich in einem Team mit vier weiteren Kollegen und habe jeden Tag viel Spaß bei der Arbeit. Außerdem habe ich bereits erste Kundentermine organisiert und übernehme immer mehr Verantwortung in einzelnen Bereichen. Natürlich werden Projekterfolge oder besondere Anlässe wie Geburtstage, wie es sich in Köln gehört, mit ein, zwei Kölsch gefeiert.

Abseits des Projekts war ich im Frühjahr bei meinem ersten Practice-Group-Meeting, bei dem es um die interne Themenentwicklung geht. Das war für mich schon eine interessante Erfahrung, ein ganz besonderes Highlight war aber die Veranstaltung "zeb.uni". Dazu kommen Kollegen von ganz zeb nach Münster, um sich zwei Tage lang bei unterschiedlichen Veranstaltungen fortzubilden. Die Vorträge waren allesamt sehr spannend und informativ. Darüber hinaus konnte ich die Gelegenheit nutzen, um neue Kontakte zu knüpfen und meine Kollegen in einer anderen Umgebung kennenzulernen.

Mein Fazit

Was kann ich nun nach meinen ersten Monaten bei zeb sagen? Ich glaube, der wichtigste Punkt ist, dass ich mich nach wie vor sehr wohl fühle. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich schon im Bewerbungsgespräch ein gutes Gefühl hatte. Es war die richtige Entscheidung, mich auf dieses Bauchgefühl zu verlassen. Nun freue ich mich auf weitere Projektarbeiten mit Kollegen, die ich nicht nur fachlich, sondern auch menschlich sehr zu schätzen gelernt habe.

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