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Praktikum mal anders

Lisa und Sina [Quelle: Accenture]

Quelle: Accenture

Obwohl sich Lisa und Sina ihr Praktikum bei Accenture eigentlich ganz anders vorgestellt haben, erzählen sie hier, wie es dank toller Kollegen und spannender Aufgaben trotzdem zu einem Erfolg wurde.

Ich bin Lisa und gemeinsam mit Sina unterstützen wir seit März 2020 während der turbulenten Corona-Zeit das Personalmarketing-Team von Accenture in Kronberg. Mittlerweile seit fünf Monaten im Homeoffice hatten wir die Möglichkeit, uns gut an die Situation anzupassen. Wir zeigen dir, warum du eine solche Krise auch als Chance nutzen solltest und weshalb dieses Praktikum ein ganz Besonderes ist!

Let's start!

Man kann Accenture auf unterschiedliche Weise kennenlernen: auf einer Campus-Messe, über Bekannte und Freunde oder über Social Media.  Auch wir haben auf verschiedenen Wegen zu Accenture gefunden: Sina über Bekannte und ich über eine Karrieremesse an meiner Uni. Uns erschien Accenture als führendes Beratungsunternehmen in den Bereichen Strategie & Management Consulting, Digitalisierung, Technologie und Outsourcing als ein interessanter Arbeitgeber. Nur wenige Tage nach dem persönlichen Interview kam die Zusage für unser Praktikum – unsere Freude war riesig!

Persönlich kennengelernt haben wir leider jedoch nur eine weitere Kollegin an unserem ersten und leider auch "letzten" Arbeitstag im Headquarter Campus Kronberg. Coronabedingt waren wir lediglich zwei Stunden im Office, um unser Equipment abzuholen und eine kurze Einweisung zu erhalten.

Danach ging es nach Hause, wo auch schon die Einarbeitung startete. Zum Glück überschnitt sich unser Start zwei Wochen mit unseren Vorgängern, sodass die Einarbeitung auch online einwandfrei funktionierte. Im Laufe der ersten Woche haben wir das gesamte Team virtuell kennengelernt – zu unserem Vorteil nicht alle gleichzeitig, denn so mussten wir uns keine Flut an Namen und Gesichtern auf einmal merken.

Steile Lernkurve und Networking

Wir wurden nicht nur vom eigenen Team herzlich aufgenommen, sondern auch von allen anderen Kollegen, mit denen wir uns regelmäßig in virtuellen Kaffeepausen austauschten. Die Duz-Kultur förderte das Gefühl der Zugehörigkeit zur Accenture Family.

Deshalb unser Tipp: Sei offen und geh auf andere zu. Wir haben selbst erlebt, dass es oft Überwindung kostet, proaktiv zu sein – aber es lohnt sich immer. Auch das Networking mit Praktikanten kommt bei Accenture nicht zu kurz. Trotz Social Distancing gab es viele virtuelle Spieleabende und nach den Lockerungen auch Treffen in kleineren Gruppen am Main.

Kein Tag wie der andere

Um die Mitarbeiter und besonders die Praktikanten bestmöglich zu fördern, gibt es viele Angebote, mit denen man sich auf fast jedem Gebiet weiterbilden kann. Accenture legt Wert darauf, dass wir genug Zeit haben, unsere Kenntnisse und Fähigkeiten zu verbessern und uns neue anzueignen. Sina absolvierte ein Excel-Training und einen Persönlichkeitstest, den Gallup Strength Finder, welcher die individuellen Stärken ermittelt.

Wachse über dich hinaus

Meine Chefinnen haben mir zu Beginn dazu geraten, mich auch mit anderen Fachbereichen auszutauschen. Dadurch habe ich Kollegen und Kolleginnen kennengelernt, die genau das machen, was ich auch machen möchte, oder die etwas ganz Anderes machen. In beiden Fällen habe ich dadurch wertvolle Tipps für meine Karriere und meine Arbeit erhalten.

Auch das Thema Feedback kommt bei Accenture nicht zu kurz. Nach der Halbzeit und zum Ende des Praktikums erhalten Praktikanten von ihrem Supervisor konstruktives Feedback. Viele Teammitglieder sind ebenfalls als Praktikant bei Accenture eingestiegen und können uns dadurch gut betreuen.

Gemeinsamer Austausch im Homeoffice

Obwohl Sinas und meine Aufgabenbereiche sehr unterschiedlich sind und wir mit unterschiedlichen Teammitgliedern zusammenarbeiten, haben wir uns von Anfang an viel ausgetauscht und täglich miteinander geschrieben oder telefoniert. Als die Einschränkungen gelockert wurden, haben wir unser Homeoffice zusammengelegt. So konnten wir mehr von der Arbeit des anderen erfahren und uns austauschen oder brainstormen. Und ganz plötzlich haben sich neue Blickwinkel und Möglichkeiten aufgetan. Denn vier Augen sehen mehr als zwei und zwei kreative Köpfe haben mehr Ideen als einer.

Nichts zu tun? Nicht bei Accenture!

Durch die Zeit im Homeoffice haben sich einige Aufgaben und Schwerpunkte verändert. Viele fragen, ob man nicht weniger zu tun hätte. Im Gegenteil! Besonders im Personalmarketing ist es wichtig, am Arbeitsmarkt weiterhin präsent zu bleiben.

Normalerweise hätte ich gemeinsame Lunches für die Praktikanten organisiert und Stammtische vorbereitet. Stattdessen durfte ich einen virtuellen Q&A-Raum planen und damit einen Raum schaffen, an dem sich Praktikanten und Werkstudenten untereinander austauschen können.

Auch Sina hat andere, aber nicht weniger spannende Aufgaben. Statt auf Messen für Accenture als Arbeitgeber zu werben, plant sie virtuelle Career Lunches für Absolventen und den Accenture-Experten, wodurch der Austausch nicht ausbleibt und das Wissen der Experten geteilt wird.

Und jetzt?

Mittlerweile sind Sina und ich gute Freundinnen und wir treffen uns oft auch außerhalb der Arbeitszeit. Obwohl wir die Homeoffice-Situation am Anfang als Problem empfunden haben, haben wir schnell gelernt, mit der neuen Situation umzugehen. Und wer weiß, ob wir auch so schnell Freundinnen geworden wären, wenn wir uns nur im Büro vor Ort gesehen hätten. Man kann auf jeden Fall sagen, dass wir Glück hatten in einem solch flexiblen und agilen Unternehmen mit einer so positiven Unternehmenskultur Erfahrungen sammeln zu können.

Natürlich geben wir die Hoffnung nicht auf, innerhalb der nächsten Zeit wieder ins Office zu dürfen. Aber wir sind positiv – egal wie es kommt, wir haben gelernt aus jeder Situation das Beste zu machen!

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