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Vom Praktikant zum Consultant

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Romina hat in ihrem Praktikum bei Accenture nicht nur viel gelernt und wertvolle Kontakte geknüpft. Sie hat die Zeit auch dafür genutzt, ein geeignetes Thema für ihre Masterarbeit zu finden. Welche Tipps sie für den Bewerbungsprozess hat, wie ihr Alltag aussah und wie es anschließend für sie weiterging, erzählt sie im Interview.

Hallo Romina, wie lief der Auswahlprozess für das Praktikum ab?

Durch einen Unternehmensvortrag an meiner Hochschule bin ich auf Accenture aufmerksam geworden. Im Gespräch mit Kolleg:innen aus der Salesforce Business Group habe ich von den Möglichkeiten eines Praktikums und einer Werkstudententätigkeit dort erfahren. Daraufhin habe ich mich auf ein sechsmonatiges Vollzeit-Praktikum beworben, welches ich nach zwei erfolgreichen Vorstellungsgesprächen schon zwei Monate später, antreten durfte.

Für ein Praktikum bei Accenture im Bereich Salesforce ist es auf jeden Fall empfehlenswert, sich vorher ein wenig mit dem System vertraut zu machen.

Romina Steingrüber, Salesforce Commerce Cloud Consultant (ehem. Praktikantin) bei Accenture
Welche persönlichen Erfahrungen hast du im Vorstellungsgespräch und im Assessment Center gemacht?

Schon wenige Tage nachdem ich meine Bewerbung an Accenture verschickt hatte, wurde ich zu einem ersten Vorstellungsgespräch eingeladen. An diesem Gespräch haben zwei Mitarbeiterinnen aus dem Recruiting teilgenommen.

Die Atmosphäre war total entspannt. Wir haben über meine Erfahrungen aus dem Studium und aus vorherigen Praktika gesprochen und darüber, welche Erwartungen ich an ein Praktikum bei Accenture stelle. Das Gespräch lief wirklich sehr gut und so bekam ich noch am selben Tag eine Einladung zu einem zweiten Termin. Dafür sollte ich innerhalb von einer Woche eine Produktpräsentation auf Englisch vorbereiten und zusätzlich eine technische Aufgabe in Salesforce umsetzen.

Vor dem zweiten Gespräch war ich echt sehr nervös – vor allem, weil ich nicht wusste, ob meine Englischkenntnisse den Erwartungen standhalten können. Letztendlich waren meine Bedenken aber unbegründet und die Kolleg:innen von Accenture haben mir meine Nervosität schnell genommen.

Im zweiten Gespräch war neben den zwei Mitarbeiterinnen aus dem Recruiting auch meine zukünftige Praktikumsbetreuerin anwesend, welche unter anderem meine Umsetzung der technischen Aufgabe evaluiert hat. Hier konnte ich vor allem damit punkten, dass ich nicht nur die minimalen Anforderungen umgesetzt, sondern auch noch einen Schritt weitergedacht habe. Damit konnte ich letztlich auch überzeugen.

Kannst du ein absolutes Insight nennen?

Für ein Praktikum bei Accenture im Bereich Salesforce ist es auf jeden Fall empfehlenswert, sich vorher ein wenig mit dem System vertraut zu machen. Zur Vorbereitung auf die technische Aufgabe habe ich einige der online angebotenen Trailheads von Salesforce absolviert. Für ein Praktikum in einem anderen Technologiebereich bei Accenture würde ich auf jeden Fall eine ähnliche Vorbereitung empfehlen.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben als Praktikantin bei Accenture?

Gerade am Anfang meines Praktikums musste ich natürlich noch sehr viel über die Technologie lernen. Dementsprechend waren die ersten zwei Wochen auch sehr theoriebasiert. Das war aber gar nicht schlimm. Meine Betreuerin hat mir frühzeitig kleinere Aufgaben zukommen lassen, die ich zwischen der Theorie bearbeiten konnte.

Nach dem ich dann die Grundlagen drauf hatte, konnte ich bereits erste Systemkonfigurationen für Kunden durchführen. Da das gut geklappt hat, durfte ich dann sogar an einem Demosystem zur Gewinnung eines neuen Kunden mitarbeiten. Das war für mich die spannendste Aufgabe im Praktikum, weil ich hier einen großen Beitrag zum Erfolg meines Teams leisten konnte. Der Kunde hat sich auch tatsächlich für uns entschieden und arbeitet noch heute mit uns zusammen.

Wie hoch ist dein Praktikanten-Gehalt? Gibt es zusätzliche Benefits?

Während meines Praktikums habe ich 12 Euro pro Stunde verdient. Ich habe einen eigenen Arbeitslaptop gestellt bekommen und hatte einen vollausgestatteten Arbeitsplatz im Büro. Dort konnte ich natürlich auch das kostenlose Angebot an Kaffee, Softdrinks und Obst in Anspruch nehmen.

Ein besonderer Benefit für mich war jedoch, dass Accenture die Kosten für meine Salesforce Zertifizierung übernommen hat.

Wie steht es um deine Work-Life-Balance?

Meine Praktikumsbetreuerin und Teammitglieder waren sehr darauf bedacht, dass ich die mir zugetragenen Aufgaben innerhalb der Kernarbeitszeit bewältigen konnte. Überstunden habe ich nur selten gemacht und dann auch gerne, weil ich diese dann entsprechend mit Freizeit wieder ausgleichen konnte. Als Praktikantin hatte ich zudem Anspruch auf ein paar Urlaubstage, welche ich in Absprache mit meiner Betreuerin sehr flexibel nehmen konnte.

Was war dein persönliches Highlight im Praktikum bei Accenture?

Eine weitere Praktikantin und ich durften am Community Meeting unserer Abteilung teilnehmen. Dafür kamen alle Mitarbeiter:innen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz in Frankfurt zusammen. Wir hatten einen entspannten Networking-Abend in einem mexikanischen Restaurant, in dem wir die Kolleg:innen besser kennenlernen konnten.

Der nächste Tag war dann vollgepackt mit interessanten Vorträgen und praktischen Aufgaben für einen starken Team-Zusammenhalt. Spätestens nach dem Community Event war für mich klar, dass ich gerne ein fester Bestandteil dieses coolen und vor allem bunten Teams werden möchte.

Wie geht es für dich nach dem Praktikum weiter?

Während meines Praktikums habe ich ein geeignetes Thema für meine Masterarbeit gefunden, die ich anschließend in Kooperation mit Accenture geschrieben habe. Nach meinem erfolgreichen Master-Abschluss konnte ich direkt in Festanstellung bei Accenture starten.

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