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Karrierespezial: Traumjob IT

Ausgewählte Arbeitgeber für ITler:innen

ITler:innen in Deutschland: Arbeitsmarkt und Jobaussichten

Rund 1,01 Millionen ITler:innen gab es im Jahr 2017 in Deutschland, Tendenz steigend. Trotzdem nimmt zeitgleich die Anzahl unbesetzter IT-Stellen zu. 2019 waren etwa 124.000 Stellen für Informatiker:innen frei – ganze 51 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Der Grund dafür ist klar: Die Digitalisierung ist in vollem Gange. Unternehmen, die zukunftsfähig bleiben wollen, müssen digitale Strategien entwickeln. Dazu benötigen sie IT-Spezialist:innen.

Dementsprechend komfortabel ist die Ausgangssituation für IT-Absolventen und -Absolventinnen: Ihnen stehen Jobs in allen Wirtschaftszweigen offen; die Stellen sind meist unbefristet und gut bezahlt. Fällt es auch dir schwer, bei so viel Auswahl eine Entscheidung zu treffen? Mit unserem Karrierespezial "Traumjob IT" helfen wir dir dabei, indem wir den Arbeitsalltag und die Aufgaben von ITler:innen in unterschiedlichen Unternehmen und Institutionen vorstellen.

ITler:innen bei IT-Dienstleistern und -Beratungen

Viele (Wirtschafts-)Informatiker:innen suchen sich nach ihrem Studium einen Job bei einer IT-Beratung oder einem IT-Dienstleister. Das ist nicht verwunderlich, denn in der Consultingbranche gibt es viele Stellen – der Beratungsbedarf ist angesichts der neuen Technologien sehr hoch. Außerdem ist der Berufsalltag als IT-Dienstleister:in oder -Consultant überaus abwechslungsreich: Die Arbeit ist normalerweise projektgebunden, daher warten regelmäßig neue Aufgaben und unterschiedliche Auftraggeber. Außerdem sorgt der digitale Wandel dafür, dass in der IT immer neue Herausforderungen entstehen. 

Wie vielfältig die beruflichen Aufgaben bei IT-Beratungen und -Dienstleistern sein können, zeigen dir die folgenden vier Beiträge von Mitarbeitenden der Unternehmen IAV, BearingPoint, BWI und QAWare.

IT-Beratung für den öffentlichen Sektor

Als IT-Consultant bei BearingPoint unterstützt Afshad Syed-Ahmed die öffentliche Verwaltung bei der digitalen Transformation.

Der Sprung in die digitale Welt ...

... gelang Melanie Buchinger bei der BWI. Nach Praktikum und Bachelorarbeit gestaltet sie jetzt als duale Master-Studentin die Datenstrategie der BWI mit.

Vom Physiker zum Cloud-Entwickler

Christian Steiner berichtet, wie es zu seinem Quereinstieg bei IAV kam und was ihn an seinem Arbeitsalltag in der Automotive-Branche fasziniert.

Berufsfeld der Zukunft

Was Mathematik und Software Engineering gemein haben und warum sie gerne in altem Code gräbt, erzählt Susanne Apel von QAWare.

ITler:innen in der Chemie- und Pharmabranche

Innovationschampion, Exportweltmeister, Wohlstandsgarant: Die Chemie- und Pharmabranche ist eine der Schlüsselindustrien in Deutschland. Damit das auch in Zukunft so bleibt, sind ITler:innen gefragt – denn die Digitalisierung der Branche ist bereits im vollen Gange. Mit Technologien wie Blockchain, Cloud-Computing oder Künstlicher Intelligenz und der systematischen Erhebung von Daten eröffnen sich neue Geschäftsmodelle und zahlreiche Möglichkeiten zur Prozessoptimierung. 

Was ITler:innen beim weltgrößten Chemieunternehmen BASF und im Pharmakonzern Novartis leisten und wie sie mit ihrer Arbeit Sinn stiften, liest du in den folgenden Beiträgen.

Landwirtschaft 2.0 – KI auf dem Feld

Täglich eine gute Tat – das nehmen sich viele vor. Bei der BASF Digital Farming GmbH bleibt es nicht nur beim guten Vorsatz: Mit ihrer Arbeit verhelfen die Teams täglich Millionen Landwirt:innen auf der ganzen Welt zu einer ertragreicheren Ernte. Wie sie das schaffen und warum die Arbeit so viel Spaß macht, erzählt Dr. Thomas Schilling, Head of Information Technology/Engineering.

Data Scientists: Die Helden von morgen

Daten sind die Währung der Zukunft – das weiß auch Michael Streit, Head Data Strategy & Analytics bei Novartis. Im Interview erzählt er, wie er mit seinem Team die digitale Transformation im Unternehmen mitgestaltet, warum er nicht nur Informatik-Absolvent:innen einen Einstieg im Data-Bereich empfiehlt und welche Tipps er Bewerber:innen mit auf den Weg gibt.

ITler:innen in Forschung & Lehre

Wer als Informatiker:in in der Forschung arbeitet, ist sicherlich ein menschenscheuer Nerd, der im stillen Kämmerlein über lebensfremden Problemen brütet? Dass die Realität ganz anders aussieht, belegt der untenstehende Bericht von drei Mitarbeitenden des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt: ITler:innen in der Forschung sind echte Teamplayer und beschäftigen sich mit höchst relevanten und überaus praxisnahen Fragestellungen – von Klimaphänomenen bis hin zu verstopften Straßen.

Dich reizt nicht nur die Forschung, sondern auch die Didaktik? Dann solltest du die Tätigkeit an einer Hochschule in Erwägung ziehen. Was er dort macht, wenn er nicht gerade an der Tafel steht, verrät dir Professor Dr. Thomas Kudraß von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig.

Täglich auf dem Programm: Echte IT-Pionierarbeit

Abwechslung garantiert: Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) bietet an insgesamt 55 Instituten und Einrichtungen viele spannende Jobs für ITler:innen – und das nicht nur in der namensgebenden Luft- und Raumfahrt. Drei Mitarbeitende geben dir Einblick in ihren Arbeitsalltag, in dem sie in ganz unterschiedlichen Feldern die Zukunft mitgestalten.

Datenbanker mit Berufung

IT-Professor zu werden war nicht unbedingt ein Berufsziel von Dr. Thomas Kudraß. Seine Begeisterung für wissenschaftliches Arbeiten und Lehren hat ihn nach der Promotion und einer mehrjährigen Station bei einer Großbank aber doch dorthin gebracht. Im Interview erklärt er, was neben den Lehrveranstaltungen noch zu seinem Job gehört, warum er sich als netzwerkender Einzelkämpfer sieht und was für ihn den Reiz seines Berufs ausmacht.

Die Alternative: Start-ups & Selbständigkeit

Viele ITler:innen träumen davon, das nächste Google, Facebook oder Amazon zu gründen. Da verwundert es nicht, dass laut Deutschem Startup Monitor 2020 fast ein Drittel aller Start-ups in der Informations- und Kommunikationstechnologie angesiedelt ist. Auch wenn nicht jedes Start-up die ersten Jahre überlebt und die wenigsten so groß werden wie die genannten Internet-Riesen: Viele finden eine Nische für ihre Produkte und Services. Ein erfolgreicher Gründer ist Robert Heinecke. Wie er auf die Idee für sein Unternehmen kam und was daraus geworden ist, erzählt er im Interview.

Wer gerne eigenverantwortlich tätig ist, kann außerdem den Sprung in die Selbständigkeit wagen. Als Freelancer arbeitest du projektgebunden für verschiedene Auftraggeber, bleibst dabei aber immer dein eigener Chef. Rund 50.000 Informatiker:innen in Deutschland haben diesen Weg nach Schätzungen der Gesellschaft für Informatik derzeit eingeschlagen – auch Thomas Sillmann. Worauf es bei der Selbständigkeit ankommt, erläutert er in seinem Beitrag.

Wie man in Deutschland ein Start-up gründet

Warum gibt es kaum Messdaten zur Luftverschmutzung in der Stadt? Das fragte sich Robert Heinecke bei einem Studienaufenthalt in Istanbul, wo er zum ersten Mal echten Smog erlebte. Bei der Heimkehr nach Deutschland hatte er nicht nur einen Master-Abschluss, sondern auch eine Geschäftsidee im Gepäck. Wenige Monate später gründete Robert ein Start-up, das mit kleinen Sensoren Luftdaten misst. Inzwischen ist Breeze Technologies international bekannt und erfolgreich. Ein Blick hinter die Kulissen.

Aus dem Leben eines selbstständigen App-Entwicklers

Vom Programmiermuffel zum Entwickler: Früher gehörte das Coden nicht zu den Lieblingsaufgaben von Thomas Sillmann. Zu Beginn seines Berufslebens absolvierte er deshalb eine Ausbildung zum Fachinformatiker mit Schwerpunkt Systemintegration. Heute ist er freiberuflicher App-Entwickler. Hier erklärt er, wie er doch noch zum passionierten Entwickler wurde, was seinen Alltag als IT-Freelancer ausmacht und worauf es bei der Selbstständigkeit ankommt.

Erfahrungsberichte von ITler:innen

IT jenseits der Vorurteile

Vor einem Informatikstudium schreckte Janine Kerner zurück. Über Umwege hat sie dennoch in die Wirtschaftsinformatik gefunden – und festgestellt, dass an den Vorurteilen über Kellerkinder wenig dran ist.

Als Ingenieurin in die IT

Als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Erlangen und Doktorandin bei Continental beschäftigt sich Dilara Yesilbas ausgiebig mit IT-Fragen – und das, obwohl sie Wirtschaftsingenieurwesen studiert hat.

Als Chemikerin im IT-Consulting

Anstatt zu experimentieren, wollte Wirtschaftschemikerin Luise Atzbach lieber wissen, wie angewandte Chemie den Menschen nutzen kann. Ihren Traumjob hat sie im IT-Consulting gefunden. Ein ungewöhnlicher Weg? Im Gegenteil!

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