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Cherines Einstieg in die Management-Beratung

Mentorinnen-Programm bei Clifford Chance (Autor: Sergey Nivens, Quelle: Fotolia)

© Sergey Nivens - Fotolia.com

e-fellow Cherine hat Accenture über ein Karriere-Event von e-fellows.net kennengelernt. Nach ihrem Studium stieg sie als Junior-Beraterin für Talent & Organization Performance ein. Im Tagebuch berichtet sie einmal im Monat, wie sie ihr erstes Projekt meistert und die Kollegen kennenlernt.

Mein Weg zu Accenture

Auf Accenture als Arbeitgeber wurde ich 2008 über die e-fellows.net-Veranstaltung "Face-to-Face" aufmerksam, bei der es um die Karrierechancen von Frauen in der Unternehmensberatung ging. Neben dem interessanten Thema hat mir die offene und sympathische Art der Unternehmensvertreterinnen besonders gut gefallen. Ich nutzte die Gelegenheit, um im Anschluss an das Event mit einer der anwesenden Beraterinnen ins Gespräch zu kommen. Dabei äußerte ich auch mein Interesse an einem Praktikum bei Accenture. Wenige Wochen später erhielt ich nach meiner erfolgreichen Bewerbung ein Angebot für ein dreimonatiges Praktikum in der Schweiz im Change Management auf einem großen internationalen Projekt zur SAP-Implementierung. Dabei habe ich die Trainings koordiniert und die Trainingsentwickler gecoacht.

Teamarbeit statt Alleingang

In dieser Zeit zeigte sich, dass mein erster Eindruck von Accenture der richtige war. Ich wurde sehr herzlich ins Team aufgenommen und bekam von Anfang an spannende und verantwortungsvolle Aufgaben. Dass sich alle im Unternehmen – von Praktikant bis Partner – duzen, unterstreicht den Teamgedanken, der bei Accenture absolutes Herzstück des Unternehmens ist. Wer im Alleingang unterwegs ist, hat es eher schwer. Es scheint, als ob die Recruiter bei Accenture ganz besonders darauf achten, dass die Leute zusammenpassen, um auf jedem Projekt dem Credo des Unternehmens gerecht zu werden: "High performance. Delivered.". Das hat mich begeistert und dazu geführt, dass ich mich für ein zweites Praktikum und schließlich für den Berufseinstig im Unternehmen entschieden habe.

Von den Orientation Days direkt ins erste Projekt

Meine ersten beiden Tage bei Accenture verbrachte ich bei den sogenannten "Orientation Days". Ich lernte alle anderen Neueinsteiger kennen, und bekam einen tieferen Einblick in die Struktur und die internen Prozesse: Wie rechne ich meine Stunden ab, wo reiche ich meine Ausgaben ein, wie funktioniert die Reiseplanung bei Accenture? Am Ende des zweiten Tages stand die Übergabe der Laptops auf dem Programm, und damit waren wir alle nun mit einem der wichtigsten Utensilien für unseren neuen Job ausgestattet. Während ein Teil meiner neuen Kollegen im Anschluss an die Orientation Days an verschiedenen Trainings teilnahm, war ich eine von denjenigen, die direkt zu ihrem ersten Projekteinsatz durften. Für mich hieß es also Koffer packen und ab nach Düsseldorf, wo mich ein Team von ungefähr 15 Accenture-Kollegen bereits erwartete.

Das erste Projekt

Seit zwei Wochen bin ich nun in Düsseldorf und unterstütze das Change-Management-Team eines globalen SAP-Implementierungsprojekts – eine typische Rolle für einen Berater, der wie ich zum Management-Consulting-Bereich "Talent & Organization Performance" von Accenture gehört. Mein Einsatz auf diesem Projekt ist bis Ende des Jahres geplant. Verantwortlich bin ich vor allem für die Koordination von verschiedensten Schulungen, bei denen die Angestellten im Unternehmen lernen, wie sie zukünftig im System arbeiten. Bislang bestehen meine Aufgaben hauptsächlich darin, Schulungsveranstaltungen im SAP-System zu pflegen, Teilnehmer ein- und umzubuchen, Feedbacks auszuwerten, den Druck und die Übersetzung der Schulungsunterlagen zu koordinieren und ganz generell als Ansprechpartnerin für alle Trainer und Schulungsteilnehmer dazusein.

Handwerkszeug vom Senior Manager lernen

Künftig soll auch ich Trainings leiten, sobald ich mich mit dem entsprechenden Schulungsthema gut genug auskenne. Darauf wird mich ein Kollege vorbereiten. Die neue Aufgabe zeigt mir, dass sich das Projektteam Gedanken gemacht hat, wie ich neben den administrativen Tätigkeiten auch eine besonders herausfordernde Aufgabe übernehmen kann, um mich möglichst schnell weiterzuentwickeln. Und dass mir ein erfahrener Senior Manager von Accenture das Handwerkszeug dafür beibringt, ist ein zusätzlicher Bonus für mich.

Nicht nur Projekte bieten Möglichkeiten zum "Netzwerken"

Neben meinen Projektaufgaben ist es mir wichtig, mich auch anderweitig bei Accenture einzubringen, um mein internes Netzwerk besonders schnell auszuweiten. Daher habe ich mich direkt für verschiedene interne Aufgaben gemeldet. Zum Beispiel unterstütze ich ab sofort das Campus-Recruiting-Team meiner ehemaligen Hochschule. Weitere Möglichkeiten um Kontakte zu knüpfen, bieten sich immer freitags, wenn ich im Office in Kronberg bin. Auf meinem Projekt arbeite ich in der Regel nur von Montag bis Donnerstag vor Ort beim Kunden. Freitags bin ich entweder im Büro oder arbeite von zu Hause aus.

Soweit zu meinen Erfahrungen der ersten Wochen bei Accenture. In meinem nächsten Blogeintrag werde ich näher auf meine Aufgaben eingehen und über meine Fortschritte berichten.

Im zweiten Teil ihres Tagebuchs berichtet Cherine über ihre Auslandseinsätze - in London und Paris.

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Willst du mehr über unseren Partner Accenture erfahren? Hier findest du alle Infos zum Unternehmen.

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