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Aachen und Darmstadt haben die Nase vorn

Ranking [Quelle: sxc.hu, User: svilen001]

Ranking Quelle: sxc.hu, User: svilen001

400 Hochschulen und mehr als 9.000 Studiengänge: Das richtige Studium zu finden ist eine echte Herausforderung. Der Ruf der Uni bei potenziellen Arbeitgebern spielt für viele Studenten bei der Wahl eine Rolle. Welches aus Sicht der Personaler die besten Hochschulen sind, zeigt das Hochschulranking der Wirtschaftswoche.

 516 Personalverantwortliche haben verraten, von welchen Unis sie bevorzugt Absolventen einstellen und wo die Studenten gut auf ihren späteren Beruf vorbereitet werden. Bei der Bewertung der Unis legen Personaler vor allem Wert auf die Praxisrelevanz der Studiengänge, die Vernetzung mit der Wirtschaft und die persönliche Reife der Studenten.
 

Wo sich Studieren aus Personaler-Sicht lohnt

 Den ersten Platz teilen sich wie im vergangenen Jahr die RTWH Aachen und die TU Darmstadt. Die RTWH belegt in gleich vier Kategorien den ersten Platz. Die TU Darmstadt schafft es in sechs Kategorien unter die Top 5.

Die e-fellows.net-Partner sind vorne dabei

 Viele der Partner-Hochschulen von e-fellows.net sind bei Personalern hoch angesehen - vorallem jene mit Schwerpunkt auf den Wirtschaftswissenschaften. Die Plätze 5 und 6 der besten Universitäten im Fach Betriebswirtschaftslehre belegen die WHU in Vallendar und die European Business School in Oestrich-Winkel. Auf den Plätzen 7, 8 und 9 folgen die Frankfurt School of Finance & Management, die Goethe-Universität Frankfurt am Main und die TU München. Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt belegt Platz 11. Die TU München punktet außerdem in den Kategorien Elektrotechnik und Maschinenbau - dort belegt sie jeweils den vierten Platz.
 

Am Ende entscheidet die Persönlichkeit

 Die Wahl der richtigen Uni reicht aber noch nicht aus, um eingestellt zu werden. Die Personaler legen besonders großen Wert auf die Persönlichkeit (87 Prozent). Danach folgen - wie auch schon im letzten Jahr - Praxiserfahrung (71 Prozent) und Englischkenntnisse (59 Prozent). Größtes KO-Kriterium ist für die Personaler mangelnde Praxiserfahrung.
 

Bachelor haben es schwer

 Obwohl der Bachelor doch eigentlich den Berufseinstieg erleichtern sollte, scheint er den Absolventen immer mehr zum Verhängnis zu werden. Die Personaler bemängeln die fehlende praktische Erfahrung der Absolventen und ihr fehlendes Fachwissen. Bachelor-Absolventen seien oft noch zu jung und zu unreif – damit haben sie bei der Bewerbung zunehmend schlechtere Karten.
 

Gute Aussichten für alle

 Eine gute Nachricht gibt es aber für alle: Noch viel optmistischer als im Vorjahr sehen die Personalchefs die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Fast 90 Prozent bewerten die Aussichten für zukünftige Absolventen als gut, im Vorjahr waren es nur 39.

 (Das ganze Ranking bei wiwo.de)

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