Partner von:

Konferenz mit Shaolin-Mönchen

Shaolin-Mönche (Quelle: pixelio.de/jkalt)

Shaolin-Mönche (Quelle: pixelio.de/jkalt)

Die Zukunftskonferenz "win² - morgen entscheiden wir" organisierte ein Team des Uni Management Clubs (UniMC) Wien. Die Veranstaltung fand von 01. bis 03. Juni 2007 im Schloss Esterhazy in Eisenstadt, Österreich statt. Dabei waren 140 Studierende und junge Berufstätige.
 

Referenten, Moderatoren und Workshops
 Die Referenten am Freitag waren: Jörg Geier, stellvertretender Generalsekretär des Club of Rome sowie Vorsitzender von tt30 und Peter Wippermann vom Trendbüro Hamburg. Zur Podiumsdiskussion am Freitag waren Ioan Holender, Direktor der Wiener Staatsoper, Erwin Soravia, Geschäftsführer Soravia und Helga Kromp-Kolb, Klimaforscherin, geladen. Die Moderation übernahm Rheinhard Göweil, Leiter Ressort Wirtschaft des "Kurier". Die Podiumsdiskussion am Sonntag führten Roman Retzbach, Präsident Future Instiute, Matthias Kollatz-Ahnen, Vizepräsident EIB, Harald Gatterer, Vorsitzender Junge Wirtschaft. Der Moderator war Benedikt Kommenda, Die Presse. Workshops boten BAWAG, Google, iv-Junge Industrie, McKinsey, RHI, Rothschild, Schönherr und Trimedia an.
 

Warum ich an der Veranstaltung teilgenommen habe
 Als ich im Internet von der Zukunftskonferenz win² las, war mir klar, dass ich dabei sein wollte. Das Programm versprach eine bunte Mischung aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Arbeit in Unternehmensworkshops - eingebettet in ein umfassendes Rahmenprogramm im edlen Ambiente des Schlosses Esterhazy.
 

Wie die Konferenz abgelaufen ist
 Die dreitägige Zukunftskonferenz begann mit Begrüßungsworten durch Johannes Hahn, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Georg Pehm, SPÖ-Abgeordneter Landtag Burgenland und Wolf Heinrich Reuter, Vorsitzender des UniMC Wien. Die sich anschließenden Keynotes von Jörg Geier und Peter Wippermann bewegten die Teilnehmer zum Um- und Neudenken: In "Leadership von morgen" stellte Jörg Geier die Frage nach der Bedeutung von Führung in Zeiten einer komplexen, vernetzten Welt vor. Zur interkulturellen Kompetenz blieb bei mir das Zitat Kofi Annans im Gedächtnis "Lieben was man selbst ist, ohne zu hassen, was man nicht ist". Peter Wippermann hielt einen Vortrag mit dem Titel "Karma Kapitalismus: Werte statt Preise". Er thematisierte den Wandel von der Geiz-Ist-Geil-Mentalität zum Wettbewerbsvorteil durch sinn- und identitätsstiftende Produkte und Unternehmen, die einen Mehrwert durch Tier- und Umweltschutz oder Einsatz für die Menschenrechte anbieten.
 

Workshops zur Medien-Welt
 Nach einer Podiumsdiskussion verteilten sich die Teilnehmer auf acht Workshops zu verschiedenen Themen von Private Equity bis zum Suchmaschinen-Marketing. Mit 13 anderen Studenten nahm ich am Workshop "Herausforderungen an die PR und Medien-Welt" teil. Der Samstag war der Workshop-Arbeit unter den Foki Medienlandschaft 2010, PR & strategische Kommunikation und Public Affairs & Lobbying gewidmet. Im Wechsel von Inputs durch Unternehmensvertreter und Kleingruppenarbeit erarbeiteten wir uns das für mich neue Feld der Medien- und PR-Arbeit. Die Workshopergebnisse stellten die Teilnehmer in der Abschlussveranstaltung am Sonntag dem gesamten Plenum vor. So konnten wir aus allen bearbeiteten Themen Kernthesen und Herausforderungen für die Zukunft mitnehmen.
 

Morgensport mit Shaolin-Mönchen
 Neben dem Konferenzprogramm regten auch die umfassenden Rahmenaktivitäten zum Austausch an. Vom Morgensport mit Shaolin-Mönchen über kabarettistische Darbietung durch die Seminarren bis zum Zukunftsbankett in der Orangerie des Schlosses Esterhazy war alles vertreten.
 

Wem ich die Veranstaltung weiterempfehle
 Ich kann die Konferenz jedem empfehlen, der einen Blick über den universitären Tellerrand wagen will und an einem interdisziplinären und interorganisationalen Austausch interessiert ist. Zudem ist die Veranstaltung empfehlenswert für alle, die ihren Blick auf die Schnittstellen zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik richten.
 

Mein persönliches Fazit
 Die Zukunftskonferenz win² hat mir vielfältige (Um-)Denkanregungen geliefert und eine tolle Plattform für Austausch und Netzwerkbildung geboten. Den Vertretern vom UniMC Wien gehört der gebührende Respekt und Dank dafür, dieses Projekt auf die Beine gestellt zu haben.

nach oben

Hol dir Karriere-Infos,

Jobs und Events

regelmäßig in dein Postfach

Kommentare (0)

Zum Kommentieren bitte einloggen.