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Zufriedene Mentees bei einem kleinen Umtrunk.

Zufriedene Mentees bei einem kleinen Umtrunk.

Hochkarätige Gastgeber
 Gespannt betraten die Mentees die Accenture-Firmenzentrale vor den Toren Frankfurts. Sie wurden dort von hochkarätigen Gastgebern empfangen: Fast alle e-fellows-Mentoren des Unternehmens waren gekommen. So standen den Mentees etwa 15 gesprächswillige Berater Rede und Antwort. Hinzu kamen einige Mitarbeiter aus dem Recruiting, die die Mentees durch den Tag begleiteten.
 

Wen berät Accenture?
 Nach einer kurzen Vorstellungsrunde eröffnete Bernhard Rheinberger die Veranstaltung mit einer ausführlichen Unternehmenspräsentation. Accenture ist einer der großen Player im internationalen Beratungsgeschäft. Dabei ist die Firma nicht nur in der klassischen Strategieberatung tätig. Sie berät ihre Kunden auch bei der technischen Verwirklichung der Konzepte. Denn in der Verbindung von Beratung und Umsetzung sieht das Unternehmen seine Stärke. Das Kundenportfolio beweist, dass diese Strategie aufgeht. Denn es weist eine Vielzahl deutscher und internationaler Großunternehmen auf.
 

Wer berät bei Accenture?
 Accenture beschäftigt in Deutschland, Österreich und der Schweiz über 4.000 Mitarbeiter. Diese sind in sogenannte Expertenteams aufgeteilt, die jeweils auf eine Branche spezialisiert sind. Neueinsteiger werden bei Accenture in der Regel einem solchen Expertenteam zugeordnet. Sie arbeiten zunächst nur auf Projekten in einer Branche, beispielsweise "Financial Services" oder "Products". Im Laufe der Zeit kann auch die Spezialisierung in einem branchenübergreifenden Kompetenzteam erfolgen. Diese Teams befassen sich schwerpunktmäßig mit Themen in einem Kompetenzbereich, zum Beispiel "Human Performance" oder "Supply Chain Management". Obwohl ein Schwerpunkt der Beratungsarbeit auf der technischen Umsetzung liegt, ist ein Einstieg bei Accenture nicht nur für "Vollblut-Techies" interessant. Unter den Mitarbeitern befinden sich auch jede Menge Absolventen nicht-technischer Fachrichtungen.
 

Offene Antworten auf schwierige Fragen
 Während der anschließenden Fragerunde lag ein Schwerpunkt selbstverständlich auf den Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten bei Accenture. Bernhard Rheinberger und die anwesenden Berater gaben bereitwillig Auskunft: Sie erläuterten das Bewerbungsverfahren und die internen Aufstiegschancen. Die Häufigkeit von Auslandseinsätzen kam ebenso zur Sprache wie die Möglichkeit der Promotionsförderung. Schließlich beantworteten sie auch offen die kritischen Fragen zu Arbeitszeiten und Einstiegsgehältern.
 

Arbeitsplätze, die keine Wünsche offen lassen
 Später wurden die Mentees durch den riesigen Bürokomplex am Campus Kronberg geführt, der seit 2001 als Hauptsitz der Firma fungiert. Diese Besichtigung hinterließ einen ebenso positiven Eindruck wie die vorherige Präsentation: Offene, freundliche Arbeitsplätze, viel Glas und eine Infrastruktur, die keine Wünsche offen lässt (zu erwähnen sei insbesondere der leckere Latte Macchiato...).
 

Einblicke in die Projektarbeit
 Die nachfolgende Präsentation gewährte konkrete Einblicke in die Projektarbeit. Im Mittelpunkt stand ein Beratungsprojekt zum Thema "Voice over IP". Die Präsentation entfachte eine angeregte Diskussion, bei der sich die anwesenden e-fellows als kompetente Gesprächspartner herausstellten. Es wurden einige technische Details diskutiert. Doch auch betriebswirtschaftliche Fragen kamen zur Sprache. Dabei waren die Marktstrukturen in der Telekommunikation ebenso ein Thema wie die strategische Positionierung in dieser Branche.
 

Party mit Blick auf die Frankfurter Skyline
 Seinen Ausklang fand der ereignisreiche Tag bei einem Abendessen im hauseigenen Restaurant "Sale e Pepe", das die Bezeichnung "Kantine" wirklich nicht verdient. Das Abendessen und die anschließende Party boten ausreichende Gelegenheit für Gespräche. Bei einem Glas Rotwein oder Bier konnte man noch die letzten Fragen loswerden, neue Kontakte knüpfen oder einfach nur ein bisschen plaudern.
 

Perfekte Mischung
 Das erste Mentoren-Mentee-Treffen bei Accenture war eine rundum gelungene Veranstaltung mit der richtigen Mischung aus Information und Kommunikation. Nach den aufschlussreichen Präsentationen gab es noch genug Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen. Dabei kam weder das Gespräch mit den eigenen Mentoren noch der Kontakt zu anderen anwesenden Beratern zu kurz. So konnten wir alle Vorurteile über "aalglatte Berater" nach diesem Treffen endgültig begraben. Und der leicht klischeebehaftete Satz, dass "die Menschen den Unterschied machen", konnte Accenture eindrucksvoll mit Leben füllen!

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