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Erfolg haben (Autor: fiore26, Quelle: Fotolia.com)

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Topsportler, Musikgrößen und Spitzenmanager umgibt eine besondere Aura. Ihr Erfolg fasziniert. Viele eifern derartigen Vorbildern nach - auch wenn sie wohl unerreichbar bleiben werden. Doch was macht einen erfolgreichen Menschen aus? Und ist Erfolg planbar?

In ihrem Buch "Angst vor Erfolg? Wie Sie aufhören, sich selbst zu sabotieren" gehen Maximilian Lackner und Markus E. Huber der Frage nach, warum manche Menschen erfolgreicher sind als andere - und zeigen Strategien auf, persönliche Ziele leichter zu erreichen.

Eine verblüffende Beobachtung: Erfolgreiche Menschen scheitern häufiger als weniger erfolgreiche. Bekanntestes Beispiel ist Steve Jobs, der Mitgründer von Apple. Er brach sein Studium ab, kam bei Freunden unter, weil das Geld für die eigene Bleibe fehlte, und besuchte Kurse in Kalligraphie. Die scheinbar brotlose Begeisterung für Schriften brachte er später bei der Entstehung des ersten Apple-Computers ein - und doch musste er das Unternehmen nach einem internen Machtkampf verlassen. Gekündigt mit Anfang 30. Steve Jobs bezeichnete diese vermeintlichen Schicksalsschläge später als das größte Glück seines Lebens. Wie kann das sein? Sie hätten ihm geholfen zu erkennen, was wirklich wichtig ist; genau das zu tun, was er wirklich liebe.

Scheitern als Quelle der Erkenntnis

Diese Geschichte macht eines deutlich: Misserfolg kann zu Erfolg führen. In den USA ist diese Sichtweise weiter verbreitet als in Europa. Dort, so schreiben Lackner und Huber in ihrem Buch, wird Scheitern als Quelle der Erkenntnis gesehen. Erfolgreich sind diejenigen, die nicht aufgeben und es immer wieder versuchen, bis es schließlich klappt.

(Selbst-)Vertrauen und Risikobereitschaft bringen Erfolg

Diese Haltung - das ist die zweite Erkenntnis - setzt den Glaube an sich selbst voraus. Nur wer sich etwas (zu)traut, kann es erreichen. Diejenigen hingegen, die an sich selbst oder der Sache zweifeln, werden ihre Ziele nicht erreichen. Und schließlich ist es auch eine Frage der Risikobereitschaft, ob man beispielsweise einen ungeliebten aber sicheren Job aufgibt, um vielleicht eine Tätigkeit zu finden, die einen mehr erfüllt.

Die Autoren definieren Erfolg indes nicht mit dem Erreichen von Karrierezeielen oder materiellem Wohlstand. Vielmehr kann Erfolg alles bedeuten - und von jedem ganz persönlich definiert werden: Abnehmen, zunehmen, soziale Kontakte pflegen, ein harmonisches Familienleben führen, das alles können Ziele sein, die mit Entschlosssenheit verfolgt werden. 

Wertvolle Impulse statt einfache Erfolgsformel

"Angst vor Erfolg?" liefert kein fertiges Konzept, keine "Erfolgsformel". Vielmehr regt es zum Nachdenken an und hilft, starre Denkmuster zu lösen. Diese Impulse können helfen, neue Wege zu gehen und am Ende tatsächlich erfolgreicher zu sein - weil man das erreicht, was man wirklich anstrebt.

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