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Eine Hochschule speziell für Logistik und Management

Das goldene Auditorium (Quelle: Kühne Logistics University)

Quelle: Kühne Logistics University

Die Logistik ist die drittgrößte Branche in Deutschland – und je mehr die Welt zusammenwächst, desto wichtiger wird ihre Rolle. Und desto größer die Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. An der Kühne Logistics University in Hamburg kannst du dich in Bachelor- und Master-Studiengängen auf Logistik und Management spezialisieren und dich auf den Einstieg in internationalen Unternehmen vorbereiten.

Die Kühne Logistics University (KLU) ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit Sitz in Deutschlands Logistik-Metropole Hamburg. Ihre Studienprogramme bereiten dich auf eine Karriere in global agierenden Unternehmen vor und vermitteln breites Wissen in allen Aspekten der Unternehmensführung. Professoren und Studenten der KLU kommen aus aller Welt – die Fragestellungen im Unterricht werden deshalb immer in einem internationalen Kontext behandelt.

Zur Auswahl stehen ein Bachelor-Programm (Bachelor in Management) und zwei nicht-konsekutive Master-Programme: der Master of Science in Global Logistics (mehr dazu siehe unten) und der Master of Science in Management. Ein PhD-Programm, ein Executive MBA und verschiedene Weiterbildungsangebote für Berufstätige runden das Profil ab. Alle Programme werden auf Englisch unterrichtet.

Was dir eine Privat-Uni bietet

Als Student an der KLU profitierst du von den vielen Vorteilen eines Studiums an einer Privathochschule. Dazu gehören zum Beispiel Unterricht in Kleingruppen und ein hervorragendes Betreuungsverhältnis – an der KLU kommen auf einen Professor nur 12 Studenten. Außerdem verfügt die Hochschule über ein großes Kontakt- und Firmennetzwerk, das du für deine Forschung und die Jobsuche nutzen kannst.

Nicht zuletzt unterstützt dich das Hochschulmanagement der KLU in allen Belangen, damit du dich voll und ganz auf dein Studium konzentrieren kannst: Das Student Service Team nimmt direkt nach der Zulassung Kontakt zu dir auf und hilft dir, alle organisatorischen Vorbereitungen für den Studienstart zu treffen. Das Career Office unterstützt dich mit einem Workshop- und Coaching-Programm bei der Berufsorientierung. Das International Office kümmert sich um die 50 Partnerhochschulen der KLU und ist dir bei der Planung des Auslandssemesters behilflich.

Studieren in Hamburg

Die Kühne Logistics University hat ihren Sitz in der Hamburger HafenCity. Das Gebäude direkt gegenüber der Marco-Polo-Terassen wurde erst 2013 bezogen und beeindruckt durch seine Architektur, zum Beispiel das "goldene Auditorium". Als Student kommst du aber auch in den Genuss einer hervorragenden Infrastruktur wie modern ausgestatteten Seminarräumen, Internet- und Intranetzugang per WLAN, der Student Lounge und einer gut sortierten Bibliothek mit Datenbanken zur Online-Recherche.

Und natürlich ist Hamburg als Stadt ebenfalls ein Highlight für Studenten – und vor allem für sein Nachtleben bekannt. Ob im Schanzenviertel, in St. Georg, auf dem Kiez oder entlang der Elbe: In Hamburg kannst du die Nächte ohne Sperrstunde feiern.

Top-Platzierung in Rankings

Die KLU gehört in Forschung und Lehre zu den besten Universitäten in Deutschland – das zeigen aktuelle Rankings: Laut Handelsblatt zählt die KLU zu den Top drei der forschungsstärksten Universitäten in Deutschland; im CHE-Ranking gehört sie zur Spitzengruppe in den fünf wichtigsten Kategorien. Zudem verfügt sie über das beste Betreuungsverhältnis (Anzahl Studenten pro Professor) aller BWL-Universitäten.

Der Master in Global Logistics

Der Master in Global Logistics kombiniert die Themen Logistik, Supply Chain Management, Leadership und Management in einzigartiger Weise. In Wahlfächern kannst du dich zum Beispiel auf maritime Logistik, humanitäre Logistik oder nachhaltige Logistik spezialisieren. Doch auch Finance, Verhandlungsführung und internationale VWL werden angeboten.

Ein Programmteilnehmer im Gespräch

Wie bist du auf die Kühne Logistics University aufmerksam geworden?

Schon während des Bachelor-Studiums habe ich öfter von der KLU gehört – unter den Logistik-Studenten ist der Name Kühne jedem ein Begriff. Letztes Jahr hat dann ein Professor  meiner Hochschule alle Bachelor-Studenten per Mail zu einer "Humanitarian Case Competition" an der KLU eingeladen. Aus Interesse habe ich die Aufgaben einfach mal angefordert. Im ersten Schritt musste man sich Videos von Katastrophenfällen anschauen und analysieren, welche logistischen Herausforderungen es da zu meistern gibt. Die Lösungen wurden dann von der KLU bewertet. Anschließend wurden die 16 besten Teilnehmer nach Hamburg eingeladen – darunter auch ich. Dort mussten wir in Zweierteams und innerhalb von wenigen Stunden noch eine weitere Fallstudie lösen. Mein Mitstreiter und ich haben das wohl am besten gemacht, denn wir wurden zum Sieger gekürt und bekamen beide einen Studienplatz an der KLU mit Stipendium über die Hälfte der Studiengebühren angeboten.

Was ist das Besondere an der KLU?

Sie ist eine kleine Uni. Dadurch haben wir sehr engen Kontakt zu den Professoren, fast schon ein kumpelhaftes Verhältnis. Wenn man ein Anliegen hat, kann man einfach nach der Vorlesung auf sie zugehen oder oft auch unangemeldet in der Mittagspause im Büro vorbeischauen. Die Professoren wissen dann auch, wer man ist – hier geht man einfach nicht in der Masse unter.

Außerdem sind unsere Professoren sehr gut vernetzt und lassen uns an ihren Beziehungen teilhaben. Wenn man sie darum bittet, stellen sie zum Beispiel den Kontakt zu Unternehmen her, die für Praktika in Frage kommen. Mitunter kommt man so an Stellen, die gar nicht ausgeschrieben sind – das war bei zwei meiner Kommilitonen der Fall.

Natürlich ist auch die Ausstattung der KLU top: Wir haben sogenannte "Breakout Rooms", in die man sich in Freistunden zurückziehen kann, um zu arbeiten oder zu relaxen. Außerdem gibt es die Student Lounge mit Kicker, Teeküche und so weiter. Hier kann man fernsehen oder mit den Kommilitonen ein Bier trinken. Ein Fitnessstudio gibt es auch noch. Wenn man möchte, kann man also den ganzen Tag hier verbringen. Und das ohne dass es besonders anstrengend ist – ich fühle mich hier sehr wohl und bin einfach gerne hier.

Wie hart ist das Studium?

Man wird an der KLU definitiv gefördert – aber man wird auch gefordert. Die Inhalte sind schon anspruchsvoll und wir haben einen hohen Workload. Neben den Vorlesungen müssen wir Case Studies lesen und vorbereiten, Präsentationen machen, Hausarbeiten schreiben. Das Studium kann man keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Ich arbeite nebenbei noch als Werkstudent und habe tatsächlich von Montag bis Sonntag immer etwas zu tun. Aber für Freizeit ist selbstverständlich Platz da, man kann beispielsweise für das KLU-Fussballteam aktiv sein oder in meinem Fall in der Uni-Band spielen.

Im Sommer stehen Praktikum und Auslandssemester an. Wo geht es hin?

Mein Praktikum möchte ich in gerne Hamburg machen, denn hier gibt es einfach mehr Logistikunternehmen als sonst wo in Deutschland. Ich interessiere mich gerade am meisten für Logistikberatung und Logistikforschung, also wird es wohl etwas in dieser Richtung werden.

Mein Auslandssemester möchte ich in Moskau verbringen. Wir haben bei uns im Studiengang einige Austauschstudenten, die von dort kommen, und sehr Positives davon berichten. Außerdem ist Russland ein Wachstumsmarkt, was Logistik angeht. Klar gibt es im Moment viele politische Differenzen, doch das schreckt mich nicht ab. Ich bin überzeugt, dass man gerade in schwierigen Zeiten den Austausch fördern sollte.

Wem empfiehlst du das Studium an der KLU weiter?

Natürlich allen, die sich für Logistik interessieren. Aber man sollte sich vom Namen der Uni nicht abschrecken lassen, nur weil da Logistik drin vorkommt. Auch als Master-Student mit dem Schwerpunkt Management bekommt man hier ein sehr international ausgerichtetes und praxisnahes Studium. Nicht umsonst belegt die KLU im CHE-Ranking so gute Plätze. Das macht mich schon ein bisschen stolz und es ist ein tolles Gefühl, ein Teil davon zu sein.

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