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Gruppenarbeit auf höchstem Niveau

Teamwork Papiermännchen (Quelle: freeimages.com, Autor: hoefi)

Quelle: freeimages.com, hoefi

Die IE Business School vergibt exklusiv an e-fellows.net-Stipendiaten und -Alumni ein MBA-Stipendium. Alumnus Manuel Neumann hat eins davon ergattert. Seit Oktober 2012 macht er nun seinen MBA in Madrid und erlebt, welche positiven Ergebnisse Gruppenarbeit hervorbringen kann.

Was hat dich dazu bewogen, noch einen MBA zu machen?

Ich habe nach meinem Studium in mehreren Beratungsjobs gearbeitet - in Wien und London. Nach fünf, sechs Jahren stellte sich mir aber die Frage, wohin ich mich entwickeln will. Bei meiner damaligen Firma sah ich keine Aufstiegschancen mehr und ich hatte auch das Gefühl, dass ich noch mal etwas ganz anderes machen müsste. Von Kollegen hatte ich vom MBA gehört und mich daraufhin nach einem passenden Programm umgeschaut.

Wie bist du auf die IE Business School gekommen?

Ich wollte gern ein Einjahres-Programm machen und habe mir dazu die besten Schools in Europa angeschaut. Es entstand eine Liste von drei bis vier Kandidaten, die ich mir auf Messen und bei Infoveranstaltungen angeschaut habe. Die IE Business School hat sich schnell als mein Favorit herauskristallisiert. 

Inwiefern?

Ich kam sofort mit den Leuten klar und konnte mich mit den "Core Values" der Business School identifizieren. Die Studenten sind wirklich international. Außerdem gefiel es mir, dass die School keinen reinen Consulting-Schwerpunkt hat sondern "entrepreneurship" und "diversity" in den Mittelpunkt stellt - und der Spanien-Faktor hat natürlich auch reingespielt. Ich habe mich dann nur dort beworben und es hat geklappt.

Du studierst jetzt seit Herbst 2012 an der IE - was gefällt dir besonders gut?

Die Art, wie wir Studenten in Gruppen zusammenarbeiten, gefällt mir besonders gut. In jedem Term werden wir in Gruppen aufgeteilt und arbeiten dann zusammen an Cases und anderen Aufgaben. Das ist sehr herausfordernd, da man sich jedes Mal auf neue Leute und vor allem auf andere kulturelle Hintergründe einstellen muss. 

Wie muss man sich das vorstellen?

Wir haben beispielsweise eine Strategie für ein Luxus-Unternehmen erstellen müssen. Ich war in einer Gruppe mit Leuten, die ich seit zehn Tagen kannte. In einer Woche sollte die Präsentation fertig sein. Da gerät man ganz schön unter Druck. Jeder in der Gruppe - wir waren Berater, Juristen, Ingenieure etc. - hatte eine andere Vorstellung von der Strategie. Das muss man dann zusammenbringen. Wir haben nächtelang gearbeitet, aber am Schluss ein sehr gutes Ergebnis abgeliefert. Meiner Meinung nach sind das genau die Sachen, die man im MBA lernt und die einen weiterbringen.

Aber ist es nicht sehr anstrengend, sich immer wieder auf Neues einstellen zu müssen?

Ja, das ist es natürlich. Aber man lernt mit der Zeit seine Stärken kennen, weiß besser, wie eine Gruppendynamik funktioniert und kann sich so jedes Mal besser darauf einstellen. Es geht also immer schneller, dass man zu einer guten Zusammenarbeit findet. Wichtig ist, dass man Respekt vor den Einstellungen der anderen hat und wirklich zuhört. Genauso muss man aber selbst sehr direkt sein und die eigene Meinung nicht hinten anstellen. Sonst verliert man die Motivation. Wir waren immer dann am erfolgreichsten, wenn wir die Aufgabe wirklich als Gruppe lösen konnten und niemand sich unterwegs "verabschiedet" hat. 

So ein MBA ist nicht nur eine zeitliche, sondern auch eine finanzielle Investition. Wie finanzierst du das Programm?

Ich habe dafür Erspartes aufgebraucht und mir von der Familie etwas geliehen. Außerdem habe ich ein Stipendium der IE speziell für e-fellows bekommen. Das hat mir das ganze doch sehr erleichtert. 

Was hast du nach dem MBA vor?

Ich bin noch nicht ganz sicher. Im Sommer mache ich ein Praktikum in der "Private Equity Impact Investing Industry", das sind Unternehmen, die auf einen guten Return aber vor allem auch auf die soziale Auswirkung ihrer Investitionsprojekte schauen. Oder ich schaue mich nach einer strategisch ausgelegten Position in einem internationalen Unternehmen um. Das muss ich erst Ende des Sommers entscheiden. In welches Land ich dann gehe ist mir nicht so wichtig.

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Die IE Business School bietet Spitzenplätze in den MBA-Rankings bei  niedrigen Studiengebühren - hier geht's zum Programm.

Die IE Business School vergibt zwei Teilstipendien für MBA-Studiengänge an e-fellows und Teilnehmer des MBA Day. Die Stipendien decken je 25 Prozent der Studiengebühren.

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