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Perspektive Unternehmensgründung

Die IE Business School vergibt MBA-Stipendien exklusiv an Stipendiaten und Alumni von e-fellows.net. Alumnus Lasse Schmid hat eins davon bekommen. Seit März 2013 studiert er in Madrid und ist begeistert vom Entrepreneurship-Schwerpunkt der spanischen Business School.

Sie haben schon einen Master-Abschluss in BWL. Warum dann ein MBA?

Ich habe in der Beratung gearbeitet und konnte im letzten Jahr erste Erfahrung in Personalführung und Budgetverantwortung sammeln. Das war für mich ein guter Zeitpunkt, mich noch einmal im Ausland fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Das Master-Studium in Großbritannien hatte eher einen theoretischen Schwerpunkt. Viele Modelle, die man da kennenlernt, sind in der Praxis schwer umsetzbar, weil nicht immer alle Variablen vorhanden sind. Der IE MBA ist da ganz anders: Er basiert fast ausschließlich auf Fallstudien. Wir analysieren und lösen täglich Probleme, denen Unternehmen weltweit ausgesetzt sind. Das erfordert jeden Tag eine Menge Vorbereitung, ist aber eben auch sehr praxisnah.

Wieso haben Sie sich für die IE Business School entschieden?

Ich habe mich an den gängigen Rankings orientiert - da ist die IE ja ganz vorne dabei. Und weil für mich ohnehin nur ein einjähriges Programm in Frage kam und ich in Großbritannien schon meinen Master gemacht hab, war sie die logische Wahl.

Sie finanzieren Ihren MBA zum Teil über ein Stipendium. Wie haben Sie davon erfahren?

Ich habe auf der e-fellows.net-Website und auf der Website der IE Business School gesehen, dass es dieses Stipendium gibt. Ich habe es dann einfach mal versucht und mich beworben. Ich wäre zwar auch ohne Stipendium mit meinem MBA-Budget zurechtgekommen, war aber doch sehr erleichtert, als ich es bekommen habe. Das macht das Studentenleben doch eine ganze Ecke leichter.

Was gefällt Ihnen am Programm der IE besonders gut?

Ohne Zweifel die Internationalität. Ich studiere mit Leuten aus 71 Nationen. Da bekommt man ein ganz neues Verständnis für globale Vernetzung, weil man zu Nachrichten auf einmal einen ganz anderen Bezug entwickelt. Beispielsweise habe ich viele Mitstudenten aus dem Mittleren Osten. Dadurch nehme ich die derzeitige Krise dort ganz anders wahr. Außerdem arbeitet man mit sehr schlauen Leuten zusammen und profitiert viel voneinander. Man macht sich gegenseitig besser.

Einzigartig ist die IE aber durch den Entrepreneurship-Schwerpunkt: Wir bekommen die Chance, eigene Geschäftsideen zu entwickeln, welche vor echten Investoren vorgestellt werden können. Wer einen richtig guten Einfall hat, kann den im sogenannten Inkubator bis zur Unternehmensgründung vorantreiben. Dort bekommt man nicht nur ein eigenes Büro, sondern auch Unterstützung durch Programmierer und einen Mentor, der einem mit seinem Netzwerk unter die Arme greift. Das sind unermessliche Startvorteile. Nicht wenige machen sich daher nach dem MBA auch tatsächlich selbstständig.

Wollen Sie sich denn nach Ihrem MBA auch selbständig machen?

Langfristig ist das durchaus eine Option. Erst einmal werde ich aber vorraussichtlich in die Beratung zurückkehren.

Wem empfehlen Sie den MBA an der IE Business School - und wem eher nicht?

Wer hier studiert, muss bereit sein, vollen Einsatz zu bringen. Und er sollte sich bewusst sein, dass der MBA ein Jahr lang oberste Priorität haben wird. Angehenden Gründern und Leuten, denen eine hohe Diversity unter den Studenten wichtig ist, kann ich das Programm ebenfalls sehr empfehlen. Generell bin ich der Meinung, dass sich ein MBA von einer Top-Uni immer auszahlt. Ich halte es aber für gefährlich, ihn nur zu machen, weil man danach zu einem bestimmten Arbeitgeber möchte.

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Die IE Business School bietet Spitzenplätze in den MBA-Rankings bei  niedrigen Studiengebühren - hier geht's zum Programm.

Die IE Business School vergibt zwei Teilstipendien für MBA-Studiengänge an e-fellows und Teilnehmer des MBA Day. Die Stipendien decken je 25 Prozent der Studiengebühren.

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