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Ralf Maywald

Ralf M. Mitarbeitervorstellung Artikelbild Blog (Quelle: e-fellows.net)

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Vertriebler sind langweilig und haben keine Zeit für Hobbys und Familie? Denkste. Unser neuer Vertriebschef Ralf beweist das Gegenteil. Wenn er uns gerade nicht bei Vertriebsfragen weiterhilft, ist er am liebsten draußen in der Natur: geht kiten, snowboarden, bereist den Globus oder jagt seine Tochter und Lebensgefährtin als Hobby-Paparazzo.

Was machst du bei e-fellows.net?

Ich bin Vertriebsdirektor und dafür verantwortlich, dass wir möglichst viele interessante Unternehmen und Hochschulen für das e-fellows.net Netzwerk  begeistern. Ich berate also die Personal- und Recruitingverantwortlichen von Firmen und Hochschulen zu den Möglichkeiten, die sie bei uns e-fellows.net haben. Ziel ist es, dass wir unseren Mitgliedern ein breites Spektrum an interessanten Karrieremöglichkeiten aufzeigen und es ihnen ermöglichen, sich mit den entsprechenden Unternehmen und Hochschulen auszutauschen. Außerdem unterstütze ich meine Kollegen, wenn sie Fragen zum Vertrieb haben.

Was hast du vorher gemacht?

Nach dem Studium habe ich zunächst als CFO-Assistent erste Festanstellungsluft geschnuppert und mich dann in Richtung Partner- und Produktmanagement weiterentwickelt. Nach knapp vier Jahren hat es mich wieder ins Ausland gezogen und ich bin bei Groupon Spanien als Head of Sales eingestiegen. Eine weitere Station als Director Sales bei Groupon Deutschland folgte, bevor ich letztendlich zum zweiten Mal in meinem Leben auf e-fellows.net aufmerksam wurde – das erste Mal als Student und Stipendiat und nun als Arbeitgeber mit spannenden Herausforderungen im Vertrieb in einem tollen Team.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?

Das sind zum einen ganz klar meine Kollegen, die jeden Tag mit sehr viel Begeisterung und Leidenschaft bei der Sache sind. Wir sind ein bunter Haufen. Als BWLer gehöre ich hier, für mich ungewohnt, zur Minderheit. Aber es ist gerade dieser Mix, der immer wieder zu einem interessanten Austausch führt und einem neue Sichtweisen ermöglicht. Zum anderen ist es der tägliche Austausch mit vielen interessanten und teilweise sehr unterschiedlichen Unternehmen, die alle einen ganz individuellen Bedarf an Employer Branding und Recruiting-Lösungen haben.

Welche privaten Interessen hast du?

Ich fotografiere sehr gern und habe auch schon eine Teilausbildung zum Fotografen absolviert. Meine Foto-Opfer sind in erster Linie meine kleine Tochter, meine Lebensgefährtin und unsere gemeinsamen Ausflüge in die Natur. Gelegentlich unterstütze ich eine Freundin als Foto-Assistent oder lebe meine Kreativität als Foto-Modell bei Shootings aus. Klingt lustig und ist es auch. Ansonsten reisen wir sehr gern. Da wir oft länger in verschiedenen Ländern gelebt haben, ist auch immer etwas von der jeweiligen Kultur hängengeblieben: Ich liebe Latino-Musik und stehe total auf indisches und mexikanisches Essen. Auch sportlich sind wir recht aktiv. Am liebsten sind wir in der Natur auf Klettersteigen, mit dem Mountainbike oder auf Wanderwegen unterwegs. Und dann stehen wir noch total gern auf hölzernen Brettern – im Sommer auf dem Kiteboard und im Winter auf dem Snowboard.

Was war dein skurrilstes Erlebnis mit dem Internet?

So richtig skurril finde ich lediglich, wie teilweise auf recht plumpe und dann doch wieder auf kreative Art und Weise Betrüger versuchen, sich das Internet zu Nutze zu machen und damit sozusagen einen lohnenden Markt geschaffen und für sich entdeckt haben. Da gibt es regelmäßig Überraschungen, wie weit solche Dreistigkeiten manchmal reichen. Bleibt abzuwarten, wie sich das Ganze in Zukunft entwickelt. Und hoffentlich lernen viele schnell dazu, damit man diesem Markt den Nährboden entzieht.

Welche (lebende oder historische) Person würdest du gerne treffen?

Mit Lionel Messi mal eine Runde Fussball spielen – Messi und ich in einem Team, damit ich seine Spielweise und Laufwege besser analysieren und verstehen kann.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?

Lateinamerika, Südostasien, Australien und Neuseeland in ihrer großen Vielfalt vollständig bereisen und aus der Locals-Perspektive erkunden. Ansonsten habe ich eigentlich keine konkreten Wünsche für das Leben, da ich dafür zu flexibel bin. Ich möchte mir möglichst viel Freiraum für Überraschungsmomente und Abenteuer im Leben bewahren. Letztendlich zählt für mich der Moment – wenn sich einmal ein Wunsch, etwas Bestimmtes zu machen, verfestigt hat, dann werde ich es auch tun. Die Ungewissheit, welche Wünsche sich in Zukunft ergeben werden, finde ich spannend. Sie macht mich neugierig. Das ist für mich Leben.

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