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Eine Redaktöse gibt 99 Prozent

Das e-fellows.net-Team [Quelle: e-fellows.net]

Quelle: e-fellows.net

Geheimnisvolle Hinterzimmer, rätselhafte Türschilder... So richtig schlau wurde Redaktionspraktikantin Annika nicht aus den Gebräuchen bei e-fellows.net. Dazu musste sie auch noch die 'stressigste Zeit' in der Geschichte ihres Teams mitmachen. Doch dank 99-prozentiger Arbeitsmoral und Weiberabenden genoss sie den Büro-Alltag - und konnte am Ende sogar persönlich von der e-fellows.net-Community profitieren.

Unternehmen und Ort:

e-fellows.net in München

Position und Abteilung im Unternehmen:

Praktikantin in der Redaktion

Dauer des Praktikums:

Vier Monate

Mein erster Tag in der Redaktion bei e-fellows.net kam etwas plötzlich – für meine Kollegen. Eigentlich hatte die Redaktion erst am nächsten Tag mit mir gerechnet. Trotz des "Überfalls" haben mich alle herzlich begrüßt und gleich ins hinterletzte Zimmer gesteckt. Das liegt am chronischen Platzmangel für die "Redaktösen", wie Teamleiter Lukas uns liebevoll nannte.

Was bitte ist eine "McKinsey-Liege"?

Unter uns nennen wir dieses Zimmer am Ende des Gangs "McKinsey-Zimmer" – warum ist ein Mythos, niemand scheint es genau zu wissen. Hier findet man außerdem eine "McKinsey-Liege". Immer, wenn jemand müde ist, muss die Liege für einen Scherz herhalten. In Wirklichkeit wird sie aber selbst nach dem anstrengenden Sich-den-Bauch-voll-Schlagen in der Mittagspause selten benutzt. Stattdessen kehren alle arbeitswillig ins Redaktionszimmer zurück. Warum dort auf dem Türschild "Wir geben immer 99 Prozent" steht, ist mir unerklärlich.

Aber mal ehrlich: Bei e-fellows.net ist es nie langweilig. Es gibt immer mehr als genug zu tun und jeder ist bereit, auch mal ein bisschen länger zu arbeiten, um ein Projekt fertig zu bekommen. Danach darf dann auch ausgiebig mit Prosecco angestoßen werden.

Stressig, aber lehrreich: der Website-Relaunch

Ich bin in der wahrscheinlich stressigsten Phase zu e-fellows.net gestoßen: Der große Website-Relaunch stand an. In wenigen Wochen zogen wir über 5.000 Artikel vom alten Content Management System (CMS) in das neue um. Das bedeutete: unzählige Bilder neu einfügen, Tabellen überarbeiten und sonstige Layout-Fehler ausbügeln. Harte Detailarbeit, aber auch eine super Gelegenheit, die beiden Content Management Systeme SixCMS und eZ Publish (fast) in- und auswendig kennenzulernen.

Nachdem diese "Sondermission" beendet war, wandte ich mich den klassischen Praktikanten-Aufgaben im Team Content & Community zu: eigene Artikel schreiben, Erfahrungsberichte redigieren und in der Community moderieren. Gemeinsam mit meiner Kollegin Judith habe ich zudem eine neue Rubrik für die e-fellows.net-Website gebaut, auf der einzelne Kliniken als Arbeitgeber vorgestellt werden.

Die Persönlichkeit zählt

In den Erfahrungsberichten auf dem Blog wird immer wieder die positive und ungezwungene Stimmung auf den e-fellows.net-Events betont. So entspannt und kollegial habe ich auch das Klima in der Redaktion sowie in der gesamten Firma erlebt. Das gute Verhältnis untereinander ist allen sehr wichtig. Ich habe jeden einzelnen Mitarbeiter nicht nur als kompetent, sondern auch als sympathisch in Erinnerung.

Das Team legte viel Wert darauf, zu erfahren, was ich mir vom Praktikum versprach und welche Aufgaben mir mehr und welche mir weniger gefielen. Dazu gab es am Anfang und am Ende des Praktikums je ein Feedbackgespräch mit dem Teamleiter. Erfreulicherweise fanden dabei meine Vorschläge und meine Kritik den gleichen Respekt wie die der Festangestellten.

Von Weiberabend bis Weihnachtskino

Insgesamt machte mir die Arbeit viel Spaß und ich lernte eine Menge über Community-Management, Online-Journalismus und Content Management Systeme. Dennoch sind es vor allem die persönlichen Dinge, die ich in Erinnerung behalten werde. Das gemeinsame Essen mit der Redaktion jede Woche, Weiberabende, Glühweinumtrunk, Weihnachtskino und Eisstockschießen - all dies durfte ich innerhalb vier kurzer Monate miterleben.

Ein WG-Zimmer dank der Community

Doch nicht nur viele nette Kontakte und schöne Erlebnisse konnte ich vom Praktikum mitnehmen: Zu guter Letzt habe ich sogar mein WG-Zimmer über die Community gefunden. Ein echter Glücksfall bei dem hart umkämpften Münchner Wohnungsmarkt.

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