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Ins Portemonnaie geschaut – sieben Fakten zum Thema Gehalt

Geld, Geldscheine, Euros [Quelle: pixabay.com, Autor: 1588877]

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Sind Sie mit Ihrem Gehalt zufrieden? Wären Sie bereit, für mehr Erfüllung im Job auf einen Teil Ihres Lohns zu verzichten? Wie gut zahlt Ihr Arbeitgeber im Branchenvergleich? Diese und viele weitere Fragen haben über 22.000 Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für die Xing-Gehaltsstudie 2019 beantwortet. Die wichtigsten Ergebnisse finden Sie hier im Überblick.

1. Berufung statt Beruf – Geld allein macht nicht glücklich

Eine angemessene Entlohnung reicht nicht aus, um einen Job zum Traumjob zu machen. Die Mehrheit der Studienteilnehmer wünscht sich eine sinnstiftende Tätigkeit. Für eine gesellschaftlich verantwortungsvolle Aufgabe oder mehr Erfüllung im Job würde jeder Zweite akzeptieren, weniger zu verdienen. 

2. Top-5-Branchen – hier winken besonders üppige Gehälter

Blickt man den deutschen Fach- und Führungskräften in den Geldbeutel, lassen sich große Unterschiede zwischen den einzelnen Wirtschaftszweigen ausmachen.

Zu den fünf Branchen mit den höchsten durchschnittlichen Jahresgehältern (Grundgehalt plus Boni, Urlaubs- und Weihnachtsgeld) zählen die folgenden:

  • Mit rund 88.000 Euro brutto ist der Immobiliensektor klarer Spitzenreiter in puncto Entlohnung.
  • Platz 2 teilen sich die Medizintechnik und Pharmaindustrie: Hier sind jährlich knapp 83.300 Euro brutto drin.
  • Auf Platz 3 landet die Versicherungsbranche: Sie lockt mit rund 80.000 Euro brutto pro Jahr.
  • Nur knapp dahinter liegen Banking und Finance mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von rund 78.800 Euro brutto.
  • Auf Platz 5 landet der Automotive-Sektor. Fach- und Führungskräfte dürfen sich hier über 78.100 Euro brutto pro Jahr freuen.

3. Das Schlusslicht in puncto Einkommen – hier sind die Gehälter am niedrigsten

Das untere Ende der Gehaltstabelle bilden die folgenden Wirtschaftszweige:

  • Personaldienstleister: Im Durchschnitt verdienen Fach- und Führungskräfte hier jährlich nur rund 58.900 Euro brutto.
  • Der Öffentliche Dienst lockt eher mit familienfreundlichen Arbeitszeiten als mit hohen Gehältern. 56.100 Euro gibt es hier brutto pro Jahr.
  • Wer sich für Marketing, PR und Design entscheidet, muss sich ebenfalls auf eher geringen Lohn einstellen: Fach- und Führungskräfte verdienen hier durchschnittlich rund 54.700 Euro brutto pro Jahr.
  • Mit 53.800 Euro durchschnittlichem Bruttojahresgehalt belegt das Gastgewerbe den vorletzten Platz.
  • Das traurige Schlusslicht liegt weit abgeschlagen. Magere 47.000 Euro brutto lassen sich in den Branchen Erziehung, Bildung und Wissenschaft pro Jahr verdienen.

 

Top- und Flop-Branchen im Überblick
Die Gehälter der Top-5- und der Flop-5-Branchen im Überblick
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