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Stipendiat des Monats April 2003

Lukasz ist ein echter Vollblut-Unternehmer: Als Student arbeitete er in einer studentischen Unternehmensberatung, jobbte in verschiedenen IT-Projekten und gründete vor kurzem sein eigenes Unternehmen, spreadshirt. 100 Prozent Zuwachs pro Quartal, logisch. Die Idee: Eine selbst entwickelte Software erstellt in Minutenschnelle einen Online-Shop für merchandise-Produkte wie T-Shirts oder bedruckte Tassen. Sein Hobby? "Unternehmertum", sagt er und es klingt sehr, als wisse er, wovon er spricht.
 

Lukasz über sich:
 

Experte bin ich im... Managen und Motivieren. Das hat wesentlich mit Teamarbeit und -leitung zu tun. Angefangen habe ich damit bereits vor dem Studium bei politischen Organisationen wie "Grüne Jugend". Erste eigene unternehmerische Aktivitäten ließen nicht lange auf sich warten und seit Mai 2002 gibt es jetzt schon "spreadshirt". Den endgültigen Teamarbeits-Overkill brachte aber die HHL: Wer in Spitzenzeiten schon einmal als Mitglied von drei bis vier verschiedenen Teams intensiv an unterschiedlichen Projekten gearbeitet hat, weiß, wovon ich rede... (Grüße an die k12!)
 

Gar nicht geeignet bin ich fürs... Ausführen von Befehlen bei eingeschränktem Spielraum. Vor allem nicht, wenn ich mich mit den Zielsetzungen nicht identifizieren kann. Das halte
 ich nicht lange durch, dazu fehlt mir (leider) die notwendige Disziplin.
 

Wenn ich nicht studiere, dann... leite ich mein eigenes Internet Start-Up, den Fanartikel-Service www.spreadshirt.de. Mit wenigen Handgriffen kann dort jeder seine eigenen
 Fanartikel erstellen und verkaufen. Wenn mir daneben noch Zeit bleibt, verbringe ich diese mit meiner Freundin, meiner Famillie, oder spinne ein wenig rum. Ich spiele auch gerne Computer, aber nur sehr selten, denn das ist für alle anderen Aktivitäten leider tödlich.
 

Wenn ich etwas Grundlegendes ändern könnte in Deutschland, dann... o je, das wäre ziemlich viel! Ich picke mal etwas heraus, was vielleicht nicht so gängig ist: Ich würde der (Natur-)Wissenschaft in unserer Gesellschaft einen
 wesentlich höheren Stellenwert einräumen, als sie es heute hat. Das würde bei Marketing im Schulalter losgehen, und bis hin zur Vervielfachung bestehender Etats diverser Institute reichen. Wissenschaftliche Erkenntnis ist der "unique selling point" des homo-sapiens, technologische Entwicklung entscheidend für den Stellenwert einer Nation in der Welt - und auch der Schlüssel zur Überwindung solch kleinlicher Grenzen.
 

Mein größter Traum ist es,... ein Unternehmen zu gründen, das zu den weltweit größten gehört - zum Beispiel oberes Viertel Fortune 500. Das wäre top.
 

In zehn Jahren... möchte ich als Manager Verantwortung für 1.000 Beschäftigte haben. Ob das in einem eigenen Unternehmen ist, wäre dabei aber eher zweitrangig.

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