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Der "Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus" zeichnet originelle wissenschaftsjournalistische Arbeiten aus, Quelle: www.sxc.hu, Autor: tome123

Es ist schon eine Wissenschaft für sich, aktuelle wissenschaftliche Themen allgemein verständlich und unterhaltsam darzustellen. Wenn du diese Herausforderung annimmst und nicht nur Fachchinesisch sprichst, kannst du den mit 5.000 Euro dotierten 'Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus' gewinnen. Vielleicht gehörst du ja schon bald zu den Preisträgern?

Die Holtzbrinck Publishing Group rief diesen Preis 1995 ins Leben. Anlass war der 150. Geburtstag einer der ältesten Wissenschaftszeitschriften der Welt: des "Scientific American". Seitdem wird der Preis für herausragende Leistungen im Wissenschaftsjournalismus jährlich vergeben.

Wer kann teilnehmen?
Du hast gute Karten, wenn du für deutschsprachige Medien schreibst. Außerdem fordert die Jury besonders junge Journalisten auf, einen Beitrag einzureichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob du für eine Zeitung, den Hörfunk oder gar ein Online-Portal arbeitest. Der Preis wird nämlich in zwei Kategorien vergeben: Print und elektronische Medien. Die Mitglieder der Jury zeichnen entweder einzelne Autoren aus oder bei Fernseh- und Hörfunkarbeiten auch Teams von Journalisten und Produzenten.

Originelle Journalisten nach vorn!
Wichtig ist, dass sich deine Arbeiten originell mit aktuellen wissenschaftlichen Themen beschäftigen. Dabei sollen sie nicht nur für das Fachpublikum interessant sein. Vielmehr sollst du mit deiner Arbeit die Wissenschaft populär machen und aus dem Elfenbeinturm herausholen. Besonders geeignet sind leicht verständliche Beiträge zu Naturwissenschaften, Technologie und Medizin.

Preis
Die Entscheidung über den Preisträger fällt eine Jury. Sie besteht neben dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Holtzbrinck Publishing Group auch aus Fachmännern aus dem Wissenschaftsjournalismus. In jeder der beiden Kategorien Print und elektronische Medien gibt es 5.000 Euro zu gewinnen. Vielleicht kannst du dann ja im Herbst 2009 bei der Preisvergabe in Berlin dabei sein.

Neugierig geworden?
Wenn du dich bewerben willst, musst du drei journalistische Arbeitsproben einreichen, die innerhalb der letzten zwei Jahre entstanden sind. Du sollst begründen, warum du gerade diese Beiträge ausgewählt hast, und außerdem eine Kurzbiografie erstellen. Bewerbungsschluss ist der 1. März. Weitere Informationen zum "Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus" findest du auf der Website des Veranstaltungsforums der Verlagsgruppe.

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