WHU SensAbility

SensAbility ist eine Konferenz über Social Enterpreneurship, organisiert von Studenten der WHU - Otto Beisheim School of Management in Vallendar/Koblenz und Teil der studentischen Initiative WHU Studenten helfen e.V.. Ziel des Kongresses ist es, Studenten aller Fachrichtungen für gesellschaftliche Fragestellungen zu sensibilisieren und so zu nachhaltigem sozialen Handeln zu inspirieren und zu motivieren. In interessanten Vorträgen und spannenden Diskussionen werden erfahrene Social Entrepreneurs ihre Erlebnisse und ihr Wissen mit uns teilen. Interaktive, professionell geleitete Workshops bieten jedem Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Ideen zu entwickeln, auszutauschen und über den Kongress hinaus aktiv zu werden.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findest Du auf SensAbility!

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Logo WHU SensAbility


Mission Statement

Unser Kongress macht es sich zum Ziel, Studenten aller Fachrichtungen für gesellschaftliche Fragestellungen zu sensibilisieren und so zu nachhaltigem sozialen Handeln zu inspirieren und motivieren. Den Teilnehmern sollen dabei konkrete Möglichkeiten aufgezeigt werden, soziale Missstände wirksam anzugehen und auch das Berufsleben im Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung zu gestalten.

Kongress 2013

Am 15./16. März 2013 findet SensAbility - The Social Enterprise Conference zum vierten Mal statt. Unter dem Motto „Investition: Mut. Gewinn: Menschlichkeit.“ vereint der Kongress 2013 die zwei Kernelemente, die SensAbility auszeichnen: Zum einen Geschäftssinn in Form von Investition und Gewinn, zum anderen soziale Verantwortung, repräsentiert durch die Werte Mut und Menschlichkeit. Der Gedanke des Kongresses ist nicht die Gewinnmaximierung, sondern der Anspruch, Unternehmertum im Zeichen sozialer Verantwortung und nachhaltiger Profitabilität zu fördern. Um diese Ziele zu vermitteln, bieten wir den Teilnehmern ein vielseitiges Programm an. Durch Reden erfolgreicher Sozialunternehmer, Workshops, Seminare und einem Social-Entrepreneurship-Crashkurs gewinnen die Teilnehmer tiefe Einblicke in das Thema Social Entrepreneurship. Interessierte können sich über unsere Website anmelden WHU-SensAbility.

Teilnahmegebühr: 35€/50€ für Studenten/Berufstätige – Unterbringung bei einem WHU-Studenten und Verpflegung inklusive

Ort: Campus der WHU – Otto Beisheim School of Management, 56179 Vallendar/Koblenz

Redner

  • Dr. Tobias Lorenz, Gründer der Online-Sprachschule Glovico.org
  • Daniela Papi, Gründerin von PEPY Tours und Stipendiatin des Skoll Centre for Social Entrepreneurship
  • Hans Reiz, Gründer und Geschäftsführer der „The Grameen Creative Lab“ GmbH
  • Katrin Ruiz, Geschäftsführerin von Peepoople


Workshops

Eine Vielzahl projektbezogener Workshops bietet die Möglichkeit, aus erster Hand von erfahrenen Social Entrepreneurs zu lernen und über den Kongress hinaus selbst Verantwortung zu übernehmen.

Social Entrepreneurship Crashkurs

In Zusammenarbeit mit renommierten Fachexperten werden wir verschiedene fokussierte Seminare zu Themengebieten rund um das Gründen eines eigenen Unternehmens anbieten. In diesen zweieinhalbstündigen Seminaren soll praxisrelevantes Faktenwissen vermittelt werden, welches dabei hilft, in der Praxis eine mögliche Idee schnell, effizient, professionell und vor allem wirtschaftlich Wirklichkeit werden zu lassen. Die Themengebiete decken ein weites Gebiet von Finanzierung über Mitarbeiterführung bis hin zu Marketing ab und die Teilnehmer werden ihren Interessensgebieten sowie ihrem Erfahrungsstand gemäß auf die verschiedenen Gruppen aufgeteilt.

Kongress 2012

Am 16./17. März 2012 fand SensAbility - The Social Enterprise Conference zum dritten Mal statt. Das Motto war: "Mehr Ideen mit Wert - Unternehmen mit Mehrwert".

Redner

Foldende Redner dürfen wir in diesem Jahr bei SensAbility begrüßen:

  • Andreas Heinecke, Gründer und Geschäftsführer von "Dialog im Dunkeln"
  • Falk Zientz, Leiter der Abteilung Mikrofinanz der GLS Bank in Bochum
  • Andy Goldstein, Geschäftsführer der Social Entrepreneurship Akademie in München
  • Stephen Carver, Vorstandsvorsitzender der WinWin Group, ein Beratungsunternehmen mit eigenen gesellschaftlichen Projekten
  • Wolfgang Gutberlet, Ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Lebensmittelkette "tegut..."

Podiumsdiskussion

Die SensAbility Podiumsdiskussion 2012 stand unter dem Thema “Deutsche Unternehmen in Entwicklungsländern – Neuzeitimperialismus oder effektive Armutsbekämpfung?“.

Kongress 2011

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Plakat WHU SensAbility

Im Januar 2011 fand SensAbility zum zweiten Mal statt und zwar unter dem Motto „Move more than your career“.

Der Kongress beschäftigte sich mit Fragen wie:

  • „Wie kann ich ein Social Business oder eine Non-Profit Organisation gründen?“
  • „Wie kann ich meine Kenntnisse aus dem Studium im sozialen Bereich einsetzen?“
  • „Welche Alternativen zeigt die Politik?“
  • „Welche Rolle spielen die Medien?“

Um diese Fragen mit den Teilnehmern und den Referenten gemeinsam zu beantworten, fanden 2011 zum ersten Mal eine Podiumsdiskussion und interaktive Workshops statt, während denen die Teilnehmer eigene Ideen entwickeln und diskutieren konnten.

Redner

Für SensAbility 2011 durften wir unter anderen als Referenten begrüßen:

Leiter des Genesis Institus und Veranstalter des “Vision Summit”

Workshops

Projektbezogene Workshops:

Jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit, bei der Gründung und Durchführung eines nachhaltigen Projektes mitzuwirken. Es standen neun verschiedene Projekt-Workshops zur Auswahl, die jeweils von einem Workshop-Leitern/innen moderiert wurden. Ein konkreter Business Plan stellte schließlich die Basis für eine zukünftige, effektive Zusammenarbeit im Projektteam dar:

Informative Workshops:

Als Alternative konnten die Studenten auch an unseren informativen Workshops teilnehmen, um mehr über ein Projekt zu erfahren, kreativ zu werden und Kontakte zu knüpfen.

Podiumsdiskussion

Das Thema der Podiumsdiskussion 2011 lautete:

„Und was machen wir?“ – Die gesellschaftlichen Aufgaben der jungen Generation und die Rolle von Politik und Wirtschaft.

Kongress 2010

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Mehr Herz als Verstand SensAbility 2010

Unter dem Motto „Mehr Verstand als Herz?“ fand am 09.01.2010 SensAbility erstmals statt und stieß sogleich auf große Resonanz. Der jüngste studentische Kongress der WHU will seine Teilnehmer zu sozial nachhaltigem Handeln inspirieren und dabei unter anderem konkret die Idee des Social Business vorantragen.

Erreicht werden konnte dieses Ziel durch einen breiten Strauß an Rednern, die alle auf ihren ganz eigenen Weg tagtäglich versuchen die Welt ein klein wenig besser zu machen – ob nun als klassischer Entwicklungshelfer, als unterstützende Lehrkraft in sozialen Brennpunkten oder mit 1€-Schuhen für Bangladesch. Das Kongressmotto und die ihm innewohnende Spannung zwischen Verstand und Herz dienten dabei als Rahmen der vielfältigen Beiträge. Nach und nach schälte sich bei Rednern und Teilnehmern die Einsicht heraus, dass es beides bedürfe, um Nachhaltig etwas zum Guten zu bewegen. Gerade diese fruchtbare Mischung aus einem helfenden und mitfühlenden Herz einerseits und Verstand andererseits, der effiziente Umsetzung und Organisation erst ermöglicht, war es dann auch, die Herr Hempler als Laudator hervorhob, als er WHU Studenten helfen e.V. in Stellvertretung des Bundespräsidenten zum „Ort im Land der Ideen“ kürte.

Was vom Kongress bleibt sind neben zahlreichen Eindrücken vor allem die Erkenntnis, dass jeder etwas bewegen kann und sollte, um so unserem primär auf Leistung und Wettbewerb beruhendem Wirtschaftssystem „Leben und Seele einzuhauchen“, wie es Dr. Florian Langenscheidt, der erste Redner des Kongresses, ausdrückte.


Weblinks

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