Transcultural Caravan

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Globalisierung erfordert Kooperation - einerseits um die Herausforderungen überhaupt zu bestehen, andererseits um die Vorteile nutzbar zu machen. Doch im Moment gelingt das noch nicht: Unterschiedliche Auffassungen von Sozialstandards, Arbeitsbedingungen, Menschenrechten und Führung behindern die Zusammenarbeit.

Das Projekt Transcultural Caravan - eine Initiative des Leadership Excellence Institut Zeppelin (LEIZ) in Friedrichshafen - hat dieses Problem erkannt und möchte dagegen vorgehen. Ziel ist es, ein Konzept von transkulturellem Führungsverhalten zu schaffen, das den Fokus auf Gemeinsamkeiten legt statt die Unterschiede herauszustellen.

Die Grundbausteine von Transcultural Caravan

Die transkulturelle Karawane basiert auf drei Grundbausteinen:

1. Wissen über die kulturellen Bedingungen der Globalisierung generieren
2. Wissen vernetzen
3. Wissen im Austausch verfeinern und verbreitern und damit einen Diskussionsbeitrag leisten

Transcultural Caravan möchte einen Platz schaffen, auf dem sich Menschen verständigen und gemeinsame Erfahrungen machen können. Das passiert zum Beispiel im Rahmen von Forschungsprojekten.

Essaywettbewerb

Im Rahmen des Projekts "Transcultural Caravan" veranstaltet das LEIZ einen Essaywettbewerb. Bis zum 31. Oktober 2015 kannst du einen Aufsatz einreichen, der sich aus kultureller Perspektive mit ethischer Führung beschäftigt. Die zehn besten Paper werden von Prof. Josef Wieland, Direktor des Leadership Excellence Institute Zeppelin, und Prof. Klaus Leisinger, Gründer der Global Values Alliance, im Rahmen eines Sammelbandes herausgegeben und von einem renommierten Verlag veröffentlicht.

Weitere Informationen zum Essaywettbewerb findest du hier in der Ausschreibung und auf der Website des Transcultural Caravan.