Handelshochschule Leipzig

Geschichte

Die Handelshochschule Leipzig wurde am 25. April 1898 gegründet. Sie ist die erste deutsche Handelshochschule. Das Ende des Zweiten Weltkrieges brachte auch das Ende für die Handelshochschule. Im Februar 1946 gliederte man sie als Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fakultät in die wiedereröffnete Universität ein. Der im Jahre 1953 gegründeten und 1963 wieder geschlossenen Hochschule für Binnenhandel folgte 1969 die Konstituierung der staatlichen Handelshochschule Leipzig, die nach der Wende Ende September 1992 gemäß sächsischem Hochschulstrukturgesetz ihre Tätigkeit einzustellen hatte. Fast zeitgleich zum 2. Oktober 1992 riefen die Industrie- und Handelskammer zu Leipzig und die Gesellschaft der Freunde der Handelshochschule Leipzig (GdF) eine neue Handelshochschule in freier Trägerschaft ins Leben, die sich seither hervorragend entwickelte und heute als Handelshochschule Leipzig (HHL) zu den führenden Business Schools in Europa zählt.

Akkreditierung

Im April 2004 erhielt die HHL als erste private Hochschule in Deutschland das begehrte Gütesiegel von der renommierten amerikanischen Organisation AACSB (Association to Advance Collegiate Schools of Business). Fünf Jahre später ist das Gütesiegel der Standard an allen deutschen Business Schools und die HHL wird erneut erfolgreich reakkreditiert.

Weblinks