BreakOut

BreakOut – Die Idee

Inspiriert von englischen Universitäten findet das Charity Event BreakOut 2014 das erste Mal in München statt. Hinter BreakOut steht ein Team von Studenten der verschiedensten Fachrichtungen, die sich alle ehrenamtlich engagieren. Die meisten studieren in München und sind von der Idee begeistert, ein Reiseabenteuer mit einem nachhaltigen sozialen Zweck zu verknüpfen.

Worum geht es?

In Zweierteams versuchen die TeilnehmerInnen, sich ab Startschuss binnen 36 Stunden so weit wie möglich von München zu entfernen. Dabei gilt es, für das Reisen kein Geld auszugeben – vielmehr soll pro zurückgelegtem Kilometer Geld für das DAFI-Projekt der UNO-Flüchtlingshilfe gesammelt werden. Das Konzept folgt damit der Idee eines Spendenmarathons: Im Vorfeld akquirieren die einzelnen Teams eigene Sponsoren, die dann pro gereistem Kilometer einen vorab festgelegten Betrag an die UNO-Flüchtlingshilfe spenden. Gewinner sind jenes Team, welches nach Ablauf der 36 Stunden die der Luftlinie nach gemessen weiteste Strecke ab München zurückgelegt hat, sowie zuallererst diejenigen Flüchtlinge, denen dank der Spenden Zugang zu einem Studium ermöglicht werden kann.

Wann findet BreakOut 2015 statt?

Start des Charity Events ist Freitag, der 4. Juni 2015, um 09:00 am Geschwister-Scholl-Platz in München. Am 5. Juni um 21:00 endet offiziell der Lauf und das Gewinnerteam steht fest.

Wer kann teilnehmen?

Teilnehmen kann jeder/jede, der/die volljährig ist. Die Anmeldung erfolgt in Zweierteams. Auch „Daheimgebliebene“ können mit den Teams mitfiebern: Während des Events wird es einen Live-Blog mit aktuellen Informationen geben sowie eine Live-Tracking-App, die die Standorte der verschiedenen Teams anzeigen wird.

Wie kann ich BreakOut unterstützen ohne mitzureisen?

Auch die „Daheimgebliebenen“ können BreakOut unterstützen, denn es besteht die Möglichkeit Teams als Sponsor zu begleiten. Dabei kann entweder die Kilometeranzahl als Spendengrundlage dienen (z.B. pro Kilometer 1€) oder es können sogenannte Challenges mit den Team vereinbart werden, bei denen ein einmaliger Betrag fällig wird. In beiden Fällen, bekommen mögliche Sponsoren eine Spendenquittung der UNO Flüchtlingshilfe. Wer selbst nicht mitreisen kann, kann natürlich auch die Facebook-Seite liken und seinen Freunden von BreakOut erzählen.

Woher kommt die Idee und wer steckt dahinter?

Ursprünglich stammt das Konzept aus England, wo es an Universitäten wie Cambridge als „Charity Jailbreak“ realisiert wurde. Tausende Studierende nehmen dort alljährlich an dem Projekt teil und sammeln so Spenden. Allein in Cambridge wurden so Spenden in Höhe von £ 50.000 erzielt. Hiervon inspiriert holten die Münchner Studenten Moritz Berthold und Robert Darius das Projekt als BreakOut bereits im vergangenen Jahr erfolgreich nach München. Insgesamt nahmen 24 Teams teil und erreichten zusammen eine Spendensumme von 10.734,75 Euro.