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Jan Doria

Für sein Praktikum bei e-fellows.net ist der Student Jan Doria jetzt aus seinem Bücherstapel in Tübingen hervorgekrochen – und erzählt den neuen Kollegen in München von seinen Mate-Erlebnissen in Uruguay.

Was machst du bei e-fellows.net?

Von Februar bis April verstärke ich das Team Content & Community. Ich schnupper in alle Aufgabenbereiche rein: Ich schreibe an Artikeln, moderiere in der Community und sammle Erfahrungen im Social-Media-Management.

Was machst du gerade?

Ich studiere Medienwissenschaften und Spanisch im wunderschönen Tübingen und betreue nebenher ehrenamtlich die Homepage einer Flüchtlingshelfergruppe (www.asyl.dillingen.de). Davor war ich für ein Freiwilliges Soziales Jahr in Uruguay als Deutschlehrer. Das Bild stammt aus dieser Zeit: Ich trinke dort gerade einen typischen Mate-Tee.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei e-fellows.net?

Vieles: Ich kann hier selbstständig arbeiten und eigene Akzente setzen. Außerdem ist das Arbeitsklima super!

Welche privaten Interessen hast du?

Für das Praktikum bei e-fellows.net muss ich viel pendeln – aber für mich ist das kein Problem: Ich bin ein Bücherfreak und habe mir einen dicken Stapel Bücher besorgt. Ich hoffe, dass ich während der Praktikumszeit alle durchlesen kann! Außerdem bin ich ein Kekskrümelmonster, aber lasst das nicht meinen Zahnarzt wissen …

Was war dein skurrilstes Erlebnis im Internet?

Ich gehöre wahrscheinlich zu der letzten Generation, die sich noch daran erinnern kann, dass Internetanschlüsse früher noch teuer waren. Mein allererstes E-Mail-Konto hat mir mein Vater eingerichtet. E-Mails mussten wir noch in Word vorformulieren und dann ganz schnell in AOL kopieren, das furchtbar langsam war. Und die Antworten landeten dann ausgedruckt auf Papier jeden Morgen auf dem Frühstückstisch!

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen?

Sobald ich genug Platz habe und endgültig sesshaft geworden bin, kaufe ich mir ein wunderschönes altes Regal und stelle es mit meinen Büchern voll. Ich liebe Bibliotheken, sie sind Schatzgruben an Wissen. Es ist schon fast traurig, dass ich nie alle Bücher der Welt werde lesen können.

Mein größter Wunsch ist es aber, eines Tages in eine Buchhandlung zu gehen und dort ein Buch aus dem Regal zu ziehen, auf dem mein Name steht.

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