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Timing ist alles

St. Ulrich und St. Afra in Augsburg [Quelle: Unsplash.com, Autor: hoch3media]

Quelle: Unsplash.com, hoch3media

Bernd Suchomski beschreibt, wie sich ein LL.M. an der Universität Augsburg neben dem Referendariat und im Eiltempo realisieren lässt.

Wer möchte ein LL.M.-Studium nicht gern schnell abschließen? Vor allem, nachdem er mindestens vier Jahre an der Universität und nochmal zwei Jahre im Referendariat verbracht hat? Natürlich will gut' Ding Weile haben – jedoch wirkt ein zügiges Studium ebenso positiv im Lebenslauf: Es zeugt von Zielstrebigkeit und Effizienz im eigenen Handeln. Außerdem verkürzt es die Zeit zum Berufseinstieg, womit sich regelmäßig mehr Geld verdienen lässt als mit einem LL.M.-Stipendium.

Allerdings stellt sich dabei die Frage, ob es dafür ins Ausland gehen muss – schließlich soll der anglo-amerikanische LL.M.-Titel gerade als Garant für tiefgehende Rechts-, Sprach- und Kulturkenntnisse dienen. Jedoch ist ein LL.M.-Studium im Ausland selten in weniger als einem Jahr zu bewältigen. Sicherlich bieten einige Universitäten die Möglichkeit, ein Auslandssemester für den Abschluss zu verlängern. Doch auch dafür benötigt man zusätzlich etwa sechs Monate. Ferner riskiert man eventuell die Anrechnung auf den Freischuss zum 1. Staatsexamen, wenn man dazu die Fachspezifische Fremdsprachenausbildung eingeplant hat.

Dennoch gibt es eine Möglichkeit, das Referendariat, Auslands- und Spracherfahrung zeitnah unter einen Hut zu bringen. Mit dem entsprechenden Timing lässt sich der LL.M. im Recht der Internationalen Wirtschaft an der Universität Augsburg in bis zu 3,5 Monaten nach dem Staatsexamen erlangen. Natürlich mag man einwenden, dass es sich dabei um keine Universität in den USA oder dem Vereinigten Königreich handelt. Jedoch bietet das Programm in Augsburg neben der extremen Zeitersparnis die Möglichkeit, seine internationalen Sonderfähigkeiten individuell zu unterstreichen.

Die Basics (Stand 2011)

Der Studiengang LL.M. (Recht der Internationalen Wirtschaft) gliedert sich in 3 Module:

  • Grundlagen-Modul
  • Nationales Wirtschaftsrecht und
  • Internationales Wirtschaftsrecht.

Insgesamt muss innerhalb von zwei Semestern

  • an mindestens 30 Semesterwochenstunden (SWS) teilgenommen und
  • vier Prüfungen mit insgesamt zwölf Leistungspunkten (LP) abgelegt sowie
  • eine Magisterarbeit eingebracht werden.

Weitere Voraussetzungen sind:

  • mindestens ein Auslandssemester an einer Juristischen Fakultät im Umfang von acht Semesterwochenstunden absolviert und dabei die Ablegung
    • zwei schriftlicher bzw. vier mündlicher oder
    • einer schriftlichen und zwei mündlicher Prüfungen.
  • Nachweis guter Fremdsprachenkenntnisse, z.B. durch
    • erfolgreiche Ablegung der Fachspezifischen Fremdsprachenausbildung oder
    • Test of English as a Foreign Language (TOEFL) mit mindestens 600 Punkten (paper based test) bzw. 100 Punkten (internet based test) oder
    • IELTS-Test des British Council mit 7.0 Punkten
  • Bestandene 1. Juristische Prüfung oder 2. Staatsexamen mit mindestens kleinem Prädikat, d.h. 6,5 Punkte/befriedigend.

Vorteil Anerkennung – Kompatibilität zum Referendariat

Das Programm klingt zunächst wie das vieler anderer LL.M.-Studiengänge. Allerdings kann man den Aufwand fast halbieren und damit das Studium Referendariats-kompatibel machen. Von den 30 Semesterwochenstunden können bis zu 15 SWS anerkannt werden, an denen man während des Studiums - also noch vor dem 1. Staatsexamen - teilgenommen hat. Die Anerkennung ist nicht auf Lesungen an der Universität Augsburg begrenzt. Das schafft Platz für die Konzentration auf das Referendariat und das 2. schriftliche Staatsexamen.

Gleiches gilt für die abzulegenden Prüfungen: von den 16 Leistungspunkten (LP) können bereits 8 LP aus der Zeit vor dem 1. Staatsexamen anerkennt werden. Am besten eignen sich dafür Leistungen aus dem Auslandsstudium. Sie müssen ohnehin zwingend abgelegt werden, werden aber selten in das 1. Staatsexamen einfließen. Damit bleiben diese Prüfungen für die LL.M.-Anerkennung erhalten.

Entsprechend meiner Neigung für geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Softwarerecht legte ich an der UNC Chapel Hill Prüfungen mit jeweils 4 LP in den folgenden Fächern ab: Fundamentals of US Copyright Law, US Patent Law und US Copyright Law. Dazu schrieb ich eine Independent Study zum Thema Haftung von Software-Distributoren mit ebenfalls 4 LP. Die Study und Fundamentals of Copyright flossen später in die Universitätsprüfung, US Patent Law und US Copyright Law in den LL.M. ein. So musste man für den LL.M. effektiv nur noch 15 SWS ableisten, zwei Prüfungen mit insgesamt 8 LP abgelegen und eine Magisterarbeit schreiben.

Vorteil Magisterarbeit – Attraktivität für die Wahlstation

Mit dem LL.M.-Programm kann man nun seine Bewerbungen für die einzelnen Wahlstationen im Referendariat attraktiver gestalten. Dabei bietet man sich nicht nur als Referendar/in an, sondern zugleich die Magisterarbeit. Sie soll einem Thema gewidmet werden, das die Station beschäftigt.

So lässt sich einerseits Engagement und Interesse zeigen. Andererseits schafft man Synergien, indem man das zu bearbeitende Problem praktisch und theoretisch behandeln kann. In der Regel eignen sich größere Wirtschaftsunternehmen für ein solches Projekt, da ihre Rechtsabteilungen die interessanteren Cutting-Edge-Themen auch noch Monate nach der Bewerbung liefern.

Unternehmen aus den Branchen Industrie, Logistik, Energie und Versicherungen interessierten sich in meinem Fall für das angebotene Joint-Venture. Das Angebot war einfach: die gewöhnliche Referendars-Tätigkeit inklusive der individuell zugeschnittenen Bearbeitung eines Themas, welches das Unternehmen beschäftigt – und das alles zu einem Zeitpunkt, zu dem man noch vom Staat bezahlt wird.

Dabei empfiehlt es sich, den entsprechenden Betreuer für die Magisterarbeit schon vor der Bewerbung zu suchen. Idealerweise hat man bereits eine Vorstellung, in welchen Bereich des Wirtschaftsrechts man seine Wahlstation und seine Magisterarbeit platzieren möchte. Mit dem Betreuer sollte vereinbart werden, dass er in der Bewerbung als direkter Ansprechpartner für die Wahlstation genannt wird. Dadurch kann er und die Verantwortlichen der Wahlstation schon mal die Themen für die Magisterarbeit eingrenzen.

Indem der direkte Kontakt hergestellt wird, spart man sich ein zeitaufwändiges Vermitteln zwischen den Entscheidungsträgern. Ihre Ansichten müssen ohnehin auf einen Nenner gebracht werden. Außerdem hat die eine oder andere Rechtsabteilung vielleicht auch Interesse am Kontakt zu einem fähigen Professor wenn in Zukunft neue Fragestellungen entstehen.

Prof. Dr. Schrader von der Universität Augsburg erklärte sich bereit, als Ansprechpartner für die Verantwortlichen bei der Wahlstation zu fungieren. Er behandelte Themen zum geistigen Eigentum und Patentrecht.

Den Zuschlag erhielt anschließend ein deutscher Technologiekonzern für ein überaus ausgewogenes Konzept: sechs Wochen für die gewöhnliche Arbeit eines Rechtsreferendars nebst praktischer Hinführung an das Magisterarbeitsthema durch zur Verfügung gestellter Literatur sowie Besprechungen – und das bei zusätzlicher Bezahlung.

Für die restliche Zeit wurde vereinbart, dass ich unentgeltlich vom Dienst freigestellt werde, um meine Magisterarbeit unabhängig und frei zu schreiben. Sie sollte sich mit dem Konflikt zwischen freier Software-Entwicklung (Open Source) und Patenten an Software beschäftigen, die üblicherweise nicht frei zur Verfügung gestellt werden (proprietäre Rechte). Er entsteht, wenn ein Entwickler über solche proprietären Patente verfügt, aber gleichzeitig Lizenzen von Dritten annimmt, die für eine freie Weiterverbreitung der Software stehen. Das während des Präsenzdienstes erlangte Wissen und die Vorbereitung nahmen mir die Einarbeitungszeit ab. Absprachegemäß sollte ich den verantwortlichen Mitarbeitern monatlich über die Fortschritte bei der Arbeit berichten.

Die Ausführung – das Studium

Wenn man seine SWS und seine Leistungspunkte anerkannt bekommen hat, wird relativ deutlich wie man seine übrige Stundenverteilung am besten wählt. Um nicht mit dem schriftlichen 2. Staatsexamen in Konflikt zu geraten, ist es ratsam, den Studienbeginn auf das Semester zu legen, in dem man das schriftliche 2. Staatsexamen ablegt. In dieser Zeit müssen keine Kurse zwingend besucht werden bzw. es können solche Lesungen besucht werden, die eher auf das Staatsexamen vorbereiten. Hat man das Staatsexamen im Winter, wird man lieber Kurse im Sommersemester besuchen und umgekehrt.

Das verbleibende Semester bietet dann die letzten Herausforderungen auf dem Weg zum LL.M.-Titel. Im Idealfall kann man sein mündliches Examen noch vor dem Vorlesungsbeginn des 2. LL.M.-Semesters ablegen. Andernfalls wird man in den ersten Vorlesungen regelmäßig selten mehr als eine grobe Einführung und eine Literaturempfehlung verpassen, sodass man es sich erlauben kann, noch etwas mehr Zeit in seine Examensvorbereitung zu investieren.

Einen weiteren Ausweg für diejenigen, die im Frühjahr ihr mündliches Staatsexamen haben, bietet die Stage "Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht" der Universität Augsburg. An ihr kann man auch als LL.M.-Student teilnehmen. Sie ist ein sehr komprimiertes, englischsprachiges Kursprogramm zum globalen Wirtschaftsrecht, das von internationalen Dozenten gehalten wird. Die Stage findet regelmäßig von Mitte/Ende Juni bis Anfang August statt, sodass es hier zu keinen Überschneidungen mit der mündlichen Examensprüfung des Vorjahres kommt. Mit ihr lassen sich die verbleibenden 15 SWS und die 8 LP zeitlich problemlos einbringen.

Mein mündliches 2. Staatsexamen musste ich tatsächlich nach dem Vorlesungsbeginn ablegen. Ich hatte einen Teil der Vorlesungen aus der Augsburger Stage und einen Teil aus dem normalen Vorlesungsbetrieb gewählt. Da sämtliche Vorlesungen, in denen ich eine Prüfung ablegte, aber erst nach der mündlichen Prüfung begannen, war die Überschneidung sogar eher ein Glücksfall. Mit einigen Lesungen ließ sich tatsächlich noch etwas Wirtschaftsrecht für das Berufsfeld in der mündliche Prüfung wiederholen und man konnte den Dozenten (Examens-)Fragen stellen.

Ansonsten war es schön nach dem Referendariat all die verpassten Vorlesungen zu besuchen, die einen schon immer interessiert haben. Nach einem intensiven Studium und einem anstrengen Referendariat war es eine kurze aber angenehme Zeit, um die eigenen Vorstellungen in der Kurswahl umzusetzen.

Die Vorlesungen

In diesem Rahmen haben mir vor allem die Vorlesungen bei den US-Amerikanischen Professoren zur CISG (Prof. Flechtner, University of Pittsburg, PA) und zu Law & Ecomomics (Prof. Wendel, Pepperdine University, CA) gefallen, weil sie eine konzeptionelle Abwechslung zum deutschen Vorlesungsbetrieb bieten und man mit ausländischen Studenten in Kontakt kommt.

Im Übrigen konnte man mit dem LL.M.-Programm den eigenen Tätigkeitsschwerpunkt im IP-Recht/ Gewerblichen Rechtsschutz ausbauen und ergänzen:

  • Im Bereich IP-Recht/ Gewerblicher Rechtsschutz ließen sich die Vorlesungen zum US & European Intellectual Property Law (Stage, Prof. Kort) und Lizenzvertragsrecht (Dr. Hauck) gut einbauen. Sie haben einerseits das Verständnis für das geistige Eigentum im internationalen Kontext verbessert und andererseits dessen wirtschaftliche Verwertbarkeit vor Augen geführt. Wenn die Lesung zum Lizenzvertragsrecht sich auch noch mehr dem Entertainment-Bereich hätte zuwenden können, so überwog dennoch der positive Aspekt, die Lizenz im wirtschaftlich relevanten kartell- und insolvenzrechtlichen Kontext kennengelernt zu haben.
  • Die Vorlesungen zum Informations- und IT-Recht ergänzten den IP-Bereich. Insbesondere wurden die daraus gewonnen Kenntnissen zum Datenschutzrecht sehr positiv bei Bewerbungsgesprächen aufgenommen. Die Dozenten könnten vielleicht noch mehr die neusten Entwicklungen bei Medien und Software behandeln. Andererseits ist dies eher ein Fall für das Eigenstudium, weil die Lesungen hier eine immens große und wichtige Querschnittsmaterie abdecken. Informationsrecht (Prof. Rossi) wurde auch im Kontext mit Medien- und Telekommunikationsrecht an der Virtuellen Hochschule Bayern mit Online-Lernmaterial angeboten. IT-Recht (Prof. Schmidl) deckt u.a. Domains & Content, eCommerce, Datenschutz und Haftung im Internet ab.
  • Der ganze Vorlesungsumfang wurde schließlich mit dem internationalen Wirtschaftsrecht abgerundet. Deutsches und Europäisches Außenhandels- und WTO-Recht (Prof. Vedder) lieferten die Grundlagen für das rechtliche Verständnis des Export- und Importgeschäfts – ein Bereich der in Deutschland sehr wertvoll ist. Mit dem Internationalen Zivilverfahrensrecht (Prof. Behr) wurden die Materien behandelt, welche für die praktische Durchsetzung im internationalen Bereich notwendig waren. Zwar lernte man dort nicht, wie man eine US-amerikanische Klageschrift anfertigt, wohl aber ob man dort einen Gerichtsstand hat. Der Nutzen ist damit unverändert hoch, da es meist nur auf die Frage ankommt, ob und unter welchen Bedingungen man im Ausland klagen oder verklagt werden kann. Mit der eigentlichen Klage bzw. Klageerwiderung würde man als deutsche/r Rechtsanwalt/in ohnehin eine ausländische Kanzlei beauftragen, da man selten eine Zulassung oder eine Haftplfichtversicherung für ausländische Gerichtsprozesse hat.

Die Anfertigung der Magisterarbeit

Die Magisterarbeit hat sich in meinem Fall etwas hingezogen. Aus den ursprünglich veranschlagten drei Monaten sind doch 4,5 Monate geworden. Zwar beträgt die eigentliche Bearbeitungszeit eben nur drei Monate. Sie kann aber auf Antrag vom Dekan um weitere drei Monate verlängert werden. Dafür wurden aus den geplanten 60-80 Seiten ebenso schnell mehr als 170 Seiten. Hintergrund war die Reichhaltigkeit, die das Thema aufgrund seiner Praxisnähe bot. Aus den Sitzungen der Praxisgruppen in der Wahlstation waren mir die Probleme und Fragestellungen schon zum Teil bekannt. Die Zusammenarbeit mit Technikern/Nicht-Juristen spornte dazu an, die Arbeit anschaulicher zu gestalten, damit sie als Diskussionsgrundlage in der ehemaligen Wahlstation dienen kann. Während die Frage behandelt wurde, wie sich der Einsatz von Open Source Software auf ein unternehmerisches Patentportfolio auswirkt ergaben sich die Antworten fast so schnell wie die Fragen dazu. Die Ergebnisse wurden beim Verlag tgramedia, Bonn veröffentlicht.

Zusammenfassung/Fazit

Den LL.M. Recht der Internationalen Wirtschaft an der Universität Augsburg parallel zum Referendariat zu machen ist sicherlich anstrengend. Gerade vor dem wichtigen 2. Staatsexamen möchte man sich voll auf die Klausuren konzentrieren und nichts riskieren. Doch wer mit früher Planung an das Projekt herangeht, kann den LL.M. machen und sich trotzdem ordentlich auf das Examen vorbereiten. Der Nachteil ist zwar, dass es sich hier nicht um einen LL.M. aus dem anglo-amerikanischen Ausland handelt. Andererseits kommt es m.E. bei jedem Studium immer noch auf die Inhalte und das Gesamtbild an.

Der wahre Wert des Studiums ergibt sich aus dem Kontext in dem es abgelegt wurde. Zwar gibt es dabei den Aspekt der Internationalität, der bei einem heimischen LL.M. schwer zu finden ist. Jedoch lässt sich auch er durch die entsprechenden Zulassungsvoraussetzungen und Erwähnungen im Zeugnis ersetzen.

Was den LL.M. im Recht der Internationalen Wirtschaft an der Universität Augsburg betrifft, so bietet er jedem neben der für einen heimischen Abschluss überdurchschnittliche Gewähr für internationales Sprach- und Rechtsverständnis auch ein ansprechendes Spektrum an Kursen bzw. Anerkennungsmöglichkeiten im Bereich des Wirtschaftsrechts.

Der Studiengang fordert allerdings dem Studenten einiges ab. Die Integration des Studiums in das Referendariat muss eigenverantwortlich geplant und ausgeführt werden. Wer den LL.M. schon kurz nach dem 2. Staatsexamen in der Hand halten will, der sollte sich möglichst früh um die Teilnahmebestätigungen seiner Kurse und idealerweise um die einzubringenden Prüfungen kümmern. Möglicherweise bestätigen Dozenten noch Semester später die Anwesenheit, wenn sie den Studenten kennen.

In der zweiten Phase gilt es, die Anmeldung zum Studium, die Anerkennung der Kurse und Leistungen, den Magisterarbeits-Betreuer und die Bewerbung zur Wahlstation unter einen Hut zu bringen. Der Aufwand zahlt sich dabei nicht nur zum schriftlichen 2. Staatsexamen und zur Wahlstation, sondern auch bei Magisterarbeit aus. Man hat den Kopf und das Semester frei für die Prüfungen und das Thema der Arbeit schon mal eingekreist. Wer den Aufwand nicht scheut, kann darüber hinaus auch mit einer größeren Anzahl an interessierten Arbeitgebern bei der späteren Job-Suche rechnen. Für meinen Berufseinstieg durfte ich danach eine Wirtschaftskanzlei in Augsburg/München wählen, die wissenschaftliches und organisatorisches Engagement sehr schätzt und weiterfördert.

Der LL.M. Recht der Internationalen Wirtschaft der Universität Augsburg bietet dem Referendar einen Bausatz für die Verwirklichung dieser Ziele. Wer ihn einzusetzen weiß, hat den Vorteil, sich nochmals seinen Neigungen im Wirtschaftsrecht wissenschaftlich und praktisch widmen zu können.

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