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Jüdische Begabtenförderung

Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES) wurde als 12. Begabtenförderungswerk am 11. November 2009 in Berlin eröffnet. Es steht unter der Schirmherrschaft der Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Charlotte Knobloch.

Förderung des ELES

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird von 2010 an jährlich insgesamt rund 500.000 Euro für bis zu 70 Stipendien des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks bereitstellen. Jüdische Studierende an deutschen Hochschulen können – ebenso wie die Stipendiatinnen und Stipendiaten der übrigen Begabtenförderungswerke – einkommensabhängig mit bis zu 585 Euro im Monat und einem zusätzlichen Büchergeld gefördert werden. Die Koalitionsvereinbarung sieht eine Erhöhung des Büchergeldes von derzeit 80 auf 300 Euro vor. Promovierende erhalten pro Monat 1.050 Euro. Neben überdurchschnittlichen Leistungen zählt bei der Bewerbung auch gesellschaftliches Engagement. 

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