Partner von:

Mentorenprogramm bei Bosch

Mentoren helfen dir bei der Orientierung!

Mentoren helfen dir bei der Orientierung!

Viele Fragen, viele Antworten

Vor kurzem habe ich mein Elektrotechnik-Studium am Imperial College in London beendet. Schon vor dem Abschluss hatte ich mich zu einer Promotion entschlossen, war damals aber noch nicht ganz sicher, wo und worüber ich promovieren sollte. In dieser Situation war das Gespräch mit meinem Mentor James Hockenberry von der Robert Bosch GmbH eine große Hilfe. Er hat mir Antworten auf meine Fragen gegeben und viele meiner Entscheidungen beeinflusst.
 

Warum James?

Weil ich einen Mentor finden wollte, der sich während seines Studiums in einer ähnlichen Situation wie ich befand, entschied ich mich für James. Ebenso wie ich hat er ein technisches Fach studiert. Besonders interessiert hat mich jedoch, dass er am MIT promoviert hat, und ich dort ebenfalls promovieren wollte. Da lag es nahe, ihn zu seiner Zeit am MIT und seinem Werdegang nach seinem Studiumsabschluss zu fragen.
 

Reger Kontakt per E-Mail

Ich studiere in London, deswegen sind Treffen mit meinem Mentor in Deutschland leider selten. Wir haben aber regen Kontakt per E-Mail und davon habe ich sehr stark profitiert. James hat sich schon oft aktiv für mich eingesetzt. So organisierte er ein Treffen mit Bosch-Mitarbeitern, die in meinem Interessensgebiet forschen. Bei der Entscheidung zur Promotion hat mir James sehr geholfen. Seine Erinnerungen an das MIT, seine Kenntnis des amerikanischen Universitätssystems, sein fachliches Wissen, seine Promotionserfahrung und die Erfahrung seines Einstiegs in die Wirtschaft waren für mich unbezahlbar. Auch unsere Persönlichkeiten haben sich bisher wunderbar ergänzt. Inzwischen sprechen wir manchmal sogar über private Dinge.
 

Tipp: die "alten Hasen" um Rat fragen!

Ich hoffe und glaube, dass unsere Unterhaltungen auch in Zukunft so informativ und für beide gewinnbringend bleiben werden. Ich werde den Rat von James auf jeden Fall weiterhin in Anspruch nehmen. Das Mentorenprogramm hat mir sehr geholfen, und inzwischen zögere ich nicht mehr, die "alten Hasen" bei jeder Gelegenheit um Rat zu fragen. Mein Tipp an andere e-fellows wäre: Sucht euch einen jungen Mentor. Der hat vermutlich mehr Zeit und kann sich noch besser an die Herausforderungen während seines Studiums und den Einstieg in die Wirtschaftswelt erinnern.
 Auf keinen Fall darf ich folgendes vergessen: James – DANKE!

nach oben

Hol dir Karriere-Infos,

Jobs und Events

regelmäßig in dein Postfach

Kommentare (0)

Zum Kommentieren bitte einloggen.