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Einstieg bei Bosch: Mit Praktikum und Mentor ans Ziel

Nicht nur das Studienfach will richtig gewählt sein
 Zu Beginn meines Studiums war ich froh, den für mich richtigen Studiengang gefunden zu haben. Was danach kommen sollte, das würde sich schon zeigen. Aber wie? Mittlerweile ist die Entscheidung gefallen. Nach meinem Studium im European Business Programme bin ich bei Bosch Power Tools eingestiegen. Dort betreue ich seit sechs Monaten Projekte als Assistent des europäischen Vertriebsleiters. Ausschlaggebend dafür, mich hier für die Firma einzusetzen, war wohl mein Werdegang.
 

Viele Eindrücke führen zum Ziel
 Der Weg zu Bosch begann am Ende des ersten Praxissemesters im Studium. Nach sechs Monaten Praktikum hatten meine Kommilitonen und ich viele Eindrücke aus verschiedenen Branchen, Firmen und Abteilungen gesammelt, die wir untereinander austauschten. Damals hörte ich von begeisterten Kommilitonen zum ersten Mal von Bosch als Arbeitgeber. Aufgrund dieser positiven Berichte bewarb ich mich für mein zweites Praktikum selbst bei Bosch. Die internationale Studien- und Praxiserfahrung machte sich bezahlt und ich erhielt eine Einladung zum Interview mit anschließendem Angebot für ein Praktikum im strategischen Vertrieb für Osteuropa. Dort hatte ich die Möglichkeit, meine eigenen Erfahrungen mit dem Unternehmen zu sammeln.
 

Sehr schlau mit Best-practice-Erfahrungen anderer
 In einem großen Konzern wie Bosch ist es schwer, von einem Geschäftsbereich auf den nächsten zu schließen. Um Informationen über den Rahmen meines Praktikums hinaus zu erhalten, war das e-fellows.net Mentorenprogramm eine entscheidende Hilfe. Den Stipendiaten bietet sich eine große Zahl von erfahrenen Managern, die gerne bereit sind, ihr Wissen zu teilen. Man muss nur zugreifen.
 "Schlaue Menschen lernen aus ihren Fehlern, sehr schlaue Menschen lernen aus den Fehlern anderer." Zum Mentorenprogramm passt eher: Sehr schlaue Menschen handeln nach den Best-Practice-Erfahrungen anderer.
 Unter den vielen Mentoren wählte ich Holger Spernau aus, der entsprechend meinen eigenen Vorstellungen als Trainee bei Bosch eingestiegen war. Sämtliche Fragen bezüglich Einstieg, Auswahlverfahren, Stationen in der Firma und sonstiger Lebensweisheiten wurden bereitwillig beantwortet. Ganz gleich, ob in Stuttgart in freundschaftlicher Atmosphäre bei einem Bier oder über E-Mail aus Korea.
 

Wertvolle Informationen für den Einstieg
 Rückblickend waren die Informationen und Kontakte für den Berufseinstieg sehr wertvoll. Der Anruf aus der Personalabteilung kurz vor den Abschlussklausuren kam überraschend. Nach dem Praktikum hatte ich über das Bosch-Studentenprogramm den Kontakt aufrecht erhalten. Meine Bewerbungsunterlagen lagen auf Abruf und so bekam ich eine Einladung zu einem Interview mit der Personalabteilung und meinem jetzigen Chef, dem Vertriebsleiter für Europa. Dort zahlte sich nicht nur ein erfolgreiches Praktikum aus, sondern genauso die Informationen aus den Gesprächen mit meinem Mentor. Ich konnte Interesse und Wissen über das Unternehmen zeigen sowie einen ganzheitlichen Überblick und Initiative in der Gestaltung meiner Zukunft. Ob die positive Entscheidung nun tatsächlich an den Informationen aus dem Mentoring oder anderen Faktoren lag, kann ich nicht beurteilen, aber manchmal ist eine Kleinigkeit schon ausschlaggebend.
 

Mentoring jetzt vom eigenen Chef
 Im Interview konnte ich eine zweimonatige Schonfrist zur Erholung von den Abschlussklausuren und zur Aufbesserung meiner Spanischkenntnisse aushandeln. Seitdem bin ich in einem herausfordernden, aber genauso spannenden Job. Aufgrund der Erfahrungen aus meinem Praktikum verlief die Eingewöhnungsphase reibungslos, Als Assistent des Vertriebsleiters für Europa landen vielfältige internationale Projekte bei mir. Trotz des Fokus auf den Vertrieb bietet die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen (Controlling, Marketing, Vertrieb) tiefe Einblicke außerhalb meines Aufgabenbereichs. Mentoring, dessen Wert ich zu schätzen weiß, genieße ich weiterhin. Ab jetzt vom eigenen Chef!

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