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Herausforderung angenommen: Zwei Teilnehmer berichten

Assessment Center Videotipps, Runder Tisch, Bewerbung [Quelle: unsplash.com, Autor: Breather]

Quelle: unsplash.com, Breather

"Meet the Challenge" heißt ein Recruiting-Event, das einmal jährlich vom Geschäftsbereich Corporate Finance der Deutschen Bank angeboten wird. 25 Studenten, 5 Teams und ein gemeinsames Ziel: das beste Ergebnis aus einer Case Study herausholen. Im Interview berichten zwei Teilnehmer von ihren Erfahrungen. "Meet the Challenge" war für beide der Startpunkt für den Karriereeinstieg bei der Deutschen Bank.

Michael, erinnerst du dich noch an deinen ersten Kontakt zur Deutschen Bank?

Ja klar – das war im Rahmen einer Informationsveranstaltung an der Uni in München. Da ich mich schon immer für den Finanzmarkt interessiere, bin ich dort vorbeigegangen und habe Kontakte geknüpft. Vor drei Jahren habe ich mich dann für "Meet the Challenge" beworben, ein Recruiting-Workshop, bei dem es speziell ums Investmentbanking ging – also genau die Richtung, in die ich beruflich schon damals gehen wollte. Da es immer sehr viele Interessenten gibt, hat es leider mit meiner Bewerbung nicht gleich im ersten Anlauf geklappt. Aber ich habe nicht lockergelassen, es im nächsten Jahr noch einmal probiert, und dann war ich dabei.

Was ist das Besondere an "Meet the Challenge"?

"Meet the Challenge" ist ein wirklich super organisiertes Event, bei dem Studenten in Gruppen und aus verschiedenen Blickwinkeln eine anspruchsvolle Case Study aus dem Investmentbanking bearbeiten. Sehr viele Mitarbeiter aus dem Corporate & Investmentbanking sind vor Ort und es herrscht eine tolle, konstruktive Atmosphäre. Man kann an diesen beiden Tagen unglaublich viel lernen, und es ist ein perfekter Rahmen zum Netzwerken. Wer die Chance hat, teilzunehmen, sollte sie nutzen. Ich kann das Event wirklich empfehlen.

Was sollte ein Teilnehmer mitbringen, um bei "Meet the Challenge" erfolgreich zu sein?

Vorkenntnisse aus dem Investmentbanking sind auf jeden Fall hilfreich, aber man muss noch kein Experte sein. Methodenkompetenz ist wichtig, und vor allem sollte man neugierig sein und in der Lage, die richtigen Fragen zu stellen. Ich habe während meines Studiums mehrere Praktika bei verschiedenen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften absolviert, mich dabei mit Mergers & Acquisitions und Bilanzierungsthemen beschäftigt. Das hat mir bei "Meet the Challenge" natürlich auch geholfen.

Wie ging es für dich danach weiter?

"Meet the Challenge" war für mich das Sprungbrett für meine Bewerbung für das Summer Internship Programm der Deutschen Bank. Noch beim Workshop habe ich mit einer Recruiterin gesprochen, die mich zusätzlich zur Bewerbung ermutigt hat. Das SIP war dann die perfekte Möglichkeit, die Bank und speziell den Bereich Corporate Finance intensiver kennenzulernen. Toll war auch, dass ich hier viele Studienkollegen und auch einige "Meet the Challenge"-Teilnehmer wiedergetroffen habe. Schon der Welcome Day mit allen SIPlern eines Jahrgangs ist super. Da bekommt man einen Überblick über die Bank als Ganzes und lernt bei der Welcome Party auch die Praktikanten anderer Bereiche kennen. Während des Praktikums und bei Vorträgen und Events erhält man dann einen wirklich tiefen Eindruck von der Bank, vom Arbeitsumfeld ebenso wie vom Selbstverständnis und der Denkweise. Nach dem SIP bekam ich dann direkt das Angebot für den Einstieg als Analyst ab Juli 2018. Das war echt ein tolles Gefühl, schon während des Studiums zu wissen, wie es danach weitergeht.

Was gefällt dir besonders am Bereich Corporate Finance?

Die Arbeit in Corporate Finance ist extrem vielseitig. Da geht es um technisch-analytische Themen, Rechnungslegung, Unternehmensbewertung und immer auch um strategische Fragestellungen im wirtschaftlichen Zusammenhang. Und man arbeitet in einem international ausgerichteten Umfeld. In meiner Master-Arbeit habe ich mich mit den Bilanzierungsregeln bei M&A-Transaktionen beschäftigt. Das ist irgendwie mein Ding – Interpretationsspielräume von Bilanzen ausloten. Das ist ein Bereich, der mich immer schon interessiert hat und der gerade für Corporate Finance sehr wichtig ist.

Und wie hast du die Zeit zwischen Master-Arbeit und Berufseinstieg überbrückt?

Ich hatte während des Studiums bereits Erfahrungen im Ausland gesammelt, und habe jetzt im Frühjahr noch ein Auslandssemester in Stockholm absolviert. Schweden war für mich absolutes Neuland und es war eine echt tolle Erfahrung. Ich bin gerne draußen in der Natur unterwegs und mache gerne Sport. Da war ich in Schweden gut aufgehoben. Jetzt freue ich mich total auf den Einstieg bei der Deutschen Bank. Und bin gespannt darauf, wie viele Bekannte aus "Meet the Challenge" oder dem Summer Internship Programm ich bei der Orientierungsveranstaltung in London wieder treffe.

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