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Scheitern - der erste Schritt zum Erfolg

"Niemals aufgeben! Unsere größte Schwäche ist das Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg besteht darin, immer wieder einen neuen Versuch zu wagen." Dieses Zitat stammt nicht etwa von einem dubiosen Motivationscoach - es stammt von Thomas Alva Edison, Erfinder der ersten wettbewerbsfähigen Glühlampe. Der Mann wusste, wovon er sprach. Über 9.000 Glühfäden musste er ausprobieren, bis er einen fand, der die Birne zum Leuchten brachte.

Vom Flop zum Mega-Erfolg

Er befindet sich in guter Gesellschaft. Viele berühmte Erfinder, Gründer, Denker sind in ihrem Leben immer und immer wieder gescheitert. Und das ist gut so, denn ohne ihre Misserfolge wären wir um einige Erfindungen ärmer: Von Viagra (als Herzmittel völlig wirkungslos) über die Anti-Baby-Pille (ein Flop im Kampf gegen die Arthritis) bis Coca-Cola (weder gegen Kopfschmerzen noch Depressionen hilfreich) reicht die Liste der Flops, die sich im Nachhinein als große Knüller erwiesen.

Wie Michael Jordan zum Star wurde

Das zeigt auch der Weg von Basketball-Legende Michael Jordan. Der schaffte es auf der High School nicht ins Schulteam – weil er zu klein war. Doch er gab nicht auf: "Immer, wenn ich trainierte und müde wurde und dachte, ich sollte aufhören, dann schloss ich meine Augen und sah diese Liste im Umkleideraum, auf der nicht mein Name stand." Er trainierte verbissen, er scheiterte wieder und wieder - und wurde zum besten Basketballer der Welt. "Ich habe mehr als 9.000 Würfe in meiner Karriere verfehlt. Ich habe fast 300 Spiele verloren. 26 Mal wurde mir der spielentscheidende Wurf anvertraut... und ich habe verfehlt. Ich habe in meinem Leben wieder und wieder und wieder versagt. Und deswegen bin ich erfolgreich!", ist eines seiner bekanntesten Zitate aus einer Werbung.

Scheitern: Eine Frage der Einstellung?

Sind das erfreuliche Einzelfälle, oder gehen Amerikaner vielleicht anders mit Misserfolg um als Deutsche? Es scheint fast so, denn auf der anderen Seite des Atlantiks gehört Scheitern zum Leben dazu. Wir halten Erfolg für selbstverständlich, Fehlschläge werden stigmatisiert. Die Amerikaner aber wissen: Nur wer kämpft, kann den Aufstieg schaffen. Vielmehr noch: Wer gescheitert ist und sich durchbeißen musste, dessen Lebenserfahrung ist von unschätzbarem Wert.

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