Partner von:

Träume nicht deinen Traum, sondern lebe deinen Traum

Quelle: Accenture

Manche träumen nur. Andere leben ihren Traum. Doch woher kommt eigentlich deren Motivation und welche Methoden gibt es, eigene Blockaden zu überwinden? Antworten gibt es von zwei inspirierenden Menschen auf der siebten Traumfänger-Ausgabe von Accenture in München. Bewirb dich bis zum 3. Dezember!

Was erwartet dich?

Woher kommt Motivation? Woher das Durchhaltevermögen? Und welche Methoden gibt es, um selbst größte Schwierigkeiten zu überwinden, aus Fehlern zu lernen und die richtigen Entscheidungen auf dem Weg zum persönlichen Erfolg zu treffen? Auf der Suche nach Antworten lädt Accenture für die siebte Ausgabe von Traumfänger zwei inspirierende Menschen zum Gespräch: Lene Gammelgaard, eine dänische Bergsteigerin, die als 35. Frau den Mount Everest bestieg, dabei ein lebensgefährliches Unglück überlebte und anschließend einen Bestseller schrieb. Und Norman Wolf, Psychologe und Autor, der seinen verschollenen, obdachlosen Vater nach zwölf Jahren mit der Hilfe von Twitter in den Straßen Hamburgs wiederfand.

Lene Gammelgaard

Warum stürzt sich eine Anwältin ins Abenteuer? Was hat sie mehr geprägt: die vielen positiven Erfahrungen oder das unfassbare Drama? Und wo liegen für sie heute die größten Herausforderungen? Die studierte Juristin und Psychologin Lene entdeckte schon früh ihre Faszination für die hohe See und die hohen Berge. Ihre Abenteuerlust gipfelte in einer Teilnahme an einer Mount Everest Expedition, bei der durch eine Unwetter-Katastrophe viele Teilnehmer ums Leben kamen, darunter auch ihr Freund und Mentor: die Bergsteiger-Legende Scott Fischer. Ihre Erlebnisse verarbeitete Lene in einem Bestseller, der in 13 Sprachen übersetzt wurde.

Norman Wolf

Wie fühlt es sich an, seinen lange verschollenen Vater "wiederzuhaben" – und doch auch nicht, weil er auf der Straße lebt? Wie geht man mit einem Shitstorm um? Und macht ein Psychologiestudium das Leben einfacher oder komplizierter? Als Norman Wolf noch ein Kind war, warf die Mutter den Vater raus. Nach sporadischen Lebenszeichen verschwand er komplett von der Bildfläche. Zwölf Jahre später meldet sich ein wildfremder Mensch, den Normans Vater gebeten hatte, seinen Sohn im Internet zu suchen. Es folgt ein erstes Wiedersehen und ein Wechselbad der Gefühle. Denn der Vater lebt auf der Straße – und jeder Tag könnte sein letzter sein. Darüber hat Norman Wolf ein Buch geschrieben und neben viel Lob auch einen amtlichen Shitstorm kassiert.

Interessiert?

Sichere dir einen der exklusiven Plätze und melde dich direkt hier an.

nach oben
Jobletter

Alle 2 Wochen Jobs & Praktika in dein Postfach

Verwandte Artikel

Hol dir Karriere-Infos,

Jobs und Events

regelmäßig in dein Postfach

Das könnte dich auch interessieren