WHU SensAbility

aus e-fellows.net wiki, dem Wissensspeicher von e-fellows für e-fellows
Wechseln zu: Navigation, Suche

SensAbility ist eine Konferenz über Social Enterpreneurship, organisiert von Studenten der WHU - Otto Beisheim School of Management in Vallendar/Koblenz und Teil der studentischen Initiative WHU Studenten helfen e.V.. Ziel des Kongresses ist es, Studenten aller Fachrichtungen für gesellschaftliche Fragestellungen zu sensibilisieren und so zu nachhaltigem sozialen Handeln zu inspirieren und zu motivieren. In interessanten Vorträgen und spannenden Diskussionen werden erfahrene Social Entrepreneurs ihre Erfahrungen und ihr Wissen mit uns teilen. Interaktive, professionell geleitete Workshops bieten jedem Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Ideen zu entwickeln, auszutauschen und über den Kongress hinaus aktiv zu werden.

Weitere Informationen findest Du auf WHU-SensAbility! Melde Dich jetzt an!

Logo WHU SensAbility


Inhaltsverzeichnis

Mission Statement

Unser Kongress macht es sich zum Ziel, Studenten aller Fachrichtungen für gesellschaftliche Fragestellungen zu sensibilisieren und so zu nachhaltigem sozialen Handeln zu inspirieren und motivieren. Den Teilnehmern sollen dabei konkrete Möglichkeiten aufgezeigt werden, soziale Missstände wirksam anzugehen und auch das Berufsleben im Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung zu gestalten.


Kongress 2012

Am 16./17. März 2012 findet SensAbility - The Social Enterprise Conference zum dritten Mal statt. Diesmal unter dem Motto: "Mehr Ideen mit Wert - Unternehmen mit mehr Wert".

Mit unserer Konferenz wollen wir Studenten aller Fachrichtungen von der Idee von Social Entrepreneurship begeistern: Eine soziale Unternehmung hat zum Ziel, Menschen oder der Umwelt zu helfen. Sie kann jedoch nur dauerhaft bestehen, wenn sie gleichzeitig wirtschaftlich handelt, also sich selbst finanziert. Soziales Engagement und profitables Wirtschaften schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern können zusammen nachhaltige Lösungen zur Verbesserung der Gesellschaft hervorbringen.

Bei SensAbility geht es darum, selbst aktiv zu werden: Als Teilnehmer könnt Ihr nicht nur eigene Ideen entwickeln und austauschen, sondern in den vorgestellten Projekten aktiv werden oder Partner für Eure eigenen Projekte finden.

Interessiert? Dann melde Dich heute noch über unsere Website an WHU-SensAbility.

Teilnahmegebühr: 35€/50€ für Studenten/Berufstätige – Unterbringung bei einem WHU-Studenten und Verpflegung inklusive

Ort: Campus der WHU – Otto Beisheim School of Management, 56179 Vallendar/Koblenz

Redner

Foldende Redner dürfen wir in diesem Jahr bei SensAbility begrüßen:

Gründer und Geschäftsführer von "Dialog im Dunkeln"

Leiter der Abteilung Mikrofinanz der GLS Bank in Bochum

Geschäftsführer der Social Entrepreneurship Akademie in München

Vorstandsvorsitzender der WinWin Group, ein Beratungsunternehmen mit eigenen gesellschaftlichen Projekten

Ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Lebensmittelkette "tegut..."

Workshops

Eine Vielzahl projektbezogener Workshops bietet die Möglichkeit, aus erster Hand von erfahrenen Social Entrepreneurs zu lernen und über den Kongress hinaus selbst Verantwortung zu übernehmen. Unter diesen und weiteren Workshops können die Teilnehmer in diesem Jahr wählen:

Podiumsdiskussion

Die SensAbility Podiumsdiskussion 2012 steht unter dem Thema “Deutsche Unternehmen in Entwicklungsländern – Neuzeitimperialismus oder effektive Armutsbekämpfung?“.

Häufig arbeiten und wirtschaften Unternehmen im Ausland – auch in Entwicklungsländern. So ist die Frage, die wir auch unseren Teilnehmern stellen wollen: Ist das Wirtschaften von deutschen Unternehmen, auch von Social Enterprises, in Entwicklungsländern eine gute Sache? Kann sie Armut effektiv und langfristig bekämpfen? Oder gewinnen dadurch nur die Unternehmen auf lange Sicht und verfolgen daher also, ob gewollt oder ungewollt, eher einen imperialistischen Ansatz? Dieser Frage sollen sich unsere Teilnehmer stellen, wenn wir über Entwicklungshilfe sprechen – über staatliche, wie auch über private, auch im Rahmen von Social Entrepreneurship. Denn wenn sich jemand mit dem Gedanken befasst ein Social Enterprise in einem Entwicklungsland aufzubauen, dann muss auch er sich unweigerlich der Frage stellen: Deutsche Unternehmen im Ausland – Neuzeitimperialismus oder effektive Armutsbekämpfung?


Kongress 2011

Plakat WHU SensAbility

Im Januar 2011 fand SensAbility zum zweiten Mal statt und zwar unter dem Motto „Move more than your career“.

Der Kongress beschäftigte sich mit Fragen wie:

  • „Wie kann ich ein Social Business oder eine Non-Profit Organisation gründen?“
  • „Wie kann ich meine Kenntnisse aus dem Studium im sozialen Bereich einsetzen?“
  • „Welche Alternativen zeigt die Politik?“
  • „Welche Rolle spielen die Medien?“

Um diese Fragen mit den Teilnehmern und den Referenten gemeinsam zu beantworten, fanden 2011 zum ersten Mal eine Podiumsdiskussion und interaktive Workshops statt, während denen die Teilnehmer eigene Ideen entwickeln und diskutieren konnten.

Redner

Für SensAbility 2011 durften wir unter anderen als Referenten begrüßen:

Vorsitzender, UNICEF Deutschland

Ehemaliger Bundesgeschäftsführer der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. Marburg

Leiter des Genesis Institus und Veranstalter des “Vision Summit”

Stifter und stellv. Kuratoriums-Vorsitzender “Stiftung Weltvertrag / Foundation Global Contract”

Workshops

Projektbezogene Workshops:

Jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit, bei der Gründung und Durchführung eines nachhaltigen Projektes mitzuwirken. Es standen neun verschiedene Projekt-Workshops zur Auswahl, die jeweils von einem Workshop-Leitern/innen moderiert wurden. Ein konkreter Business Plan stellte schließlich die Basis für eine zukünftige, effektive Zusammenarbeit im Projektteam dar:

Informative Workshops:

Als Alternative konnten die Studenten auch an unseren informativen Workshops teilnehmen, um mehr über ein Projekt zu erfahren, kreativ zu werden und Kontakte zu knüpfen:

Podiumsdiskussion

Das Thema der Podiumsdiskussion 2011 lautete:

„Und was machen wir?“ – Die gesellschaftlichen Aufgaben der jungen Generation und die Rolle von Politik und Wirtschaft.

Folgende Diskussionsteilnehmer waren dabei:

Geschäftsführer der Vodafone Stiftung

Mitglied der Geschäftsführung, Teach First Deutschland gGmbH


Kongress 2010

Mehr Herz als Verstand SensAbility 2010

Unter dem Motto „Mehr Verstand als Herz?“ fand am 09.01.2010 SensAbility erstmals statt und stieß sogleich auf große Resonanz. Der jüngste studentische Kongress der WHU will seine Teilnehmer zu sozial nachhaltigem Handeln inspirieren und dabei unter anderem konkret die Idee des Social Business vorantragen.

Erreicht werden konnte dieses Ziel durch einen breiten Strauß an Rednern, die alle auf ihren ganz eigenen Weg tagtäglich versuchen die Welt ein klein wenig besser zu machen – ob nun als klassischer Entwicklungshelfer, als unterstützende Lehrkraft in sozialen Brennpunkten oder mit 1€-Schuhen für Bangladesch. Das Kongressmotto und die ihm innewohnende Spannung zwischen Verstand und Herz dienten dabei als Rahmen der vielfältigen Beiträge. Nach und nach schälte sich bei Rednern und Teilnehmern die Einsicht heraus, dass es beides bedürfe, um Nachhaltig etwas zum Guten zu bewegen. Gerade diese fruchtbare Mischung aus einem helfenden und mitfühlenden Herz einerseits und Verstand andererseits, der effiziente Umsetzung und Organisation erst ermöglicht, war es dann auch, die Herr Hempler als Laudator hervorhob, als er WHU Studenten helfen e.V. in Stellvertretung des Bundespräsidenten zum „Ort im Land der Ideen“ kürte.

Was vom Kongress bleibt sind neben zahlreichen Eindrücken vor allem die Erkenntnis, dass jeder etwas bewegen kann und sollte, um so unserem primär auf Leistung und Wettbewerb beruhendem Wirtschaftssystem „Leben und Seele einzuhauchen“, wie es Dr. Florian Langenscheidt, der erste Redner des Kongresses, ausdrückte.


Weblinks

WHU-SensAbility

Facebook WHU SensAbility

Meine Werkzeuge