Studieren in Australien

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Wenn du anfängst, ein Loch zu graben und immer weiter gräbst, landest du in Australien. Vorausgesetzt, du hast vorher nicht aufgegeben. Es geht allerdings auch einfacher - zum Beispiel mit einem Auslandssemester oder -studium in Australien.

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Australische Flagge


Inhaltsverzeichnis

Der Strom nach Down Under nimmt zu

Bereits seit mehreren Jahren verzeichnet Australien unter allen Studienzielen im Ausland die größten Zuwachsraten an deutschen Studierenden. Während es 1998 nur etwa 300 deutsche Studenten nach Australien zog, waren es 2003 bereits über 2.300 junge Deutsche. Gründe dafür sind unter anderem die vielfältigen Studienangebote sowie sehr gute Leistungen in Forschung und Lehre. Darüber hinaus kümmern sich die freundlichen Australier ganz besonders um die ausländischen Studenten und helfen ihnen, wo es nur geht.


Geheimtipp Australien

"Studieren in Australien ist eine preisgünstige Alternative zu amerikanischen Universitäten", erläutert das Institut Ranke-Heinemann, das alle australischen und neuseeländischen Unis in Deutschland vertritt. Zwar erheben auch die australischen Universitäten hohe Studiengebühren. Diese liegen aber mit durchschnittlich 8.000 Euro im Jahr unter jenen an amerikanischen Hochschulen. Außerdem ist es für deutsche Studierende vergleichsweise einfach, einen Studienplatz zu bekommen.


Land der Gegensätze

"Australien - gleicher Planet, andere Welt." Mit diesem Slogan wirbt die australische Tourismusbehörde. Es gibt viel zu entdecken im Land der Aborigines, der Känguruhs und des Ayers Rock. Auf keinen Fall solltest du versäumen, während des Aufenthalts etwas vom Land zu sehen. Daher bietet es sich an, im Anschluss an das Studienjahr oder -semester noch einen Monat für eine Rundreise anzuhängen. Auf dem Kontinent prägen Klimaunterschiede die einzelnen Landesteile. Im Norden ist es tropisch-heiß und feucht. Das Landesinnere zeigt sich wüstenhaft trocken. Im Süden herrscht ein subtropisches, immer feuchtes Klima.


Hochschullandschaft

Die Bildungsstätten Australiens konzentrieren sich auf den Osten und Süden des Landes. Im Norden gibt es nur eine Universität, an der Westküste sind es vier. Die restlichen 34 verteilen sich auf den Süden und den Osten. Um einen Eindruck von der Qualität der einzelnen Universitäten und ihrer Fakultäten zu bekommen, eignen sich die Rankings von "The Good Universities Guides". Diese Rankings basieren auf Faktoren wie den Bewerberzahlen, den Gehältern ihrer Absolventen, der internen Evaluationen von Kursen, der Ausbildung der Dozenten und den eingeworbenen Drittmitteln. Die Nutzung des Rankings kostet 22 Australische Dollar für drei Monate. Weitere Anhaltspunkte geben die Kür zur "Universität des Jahres" sowie einige internationale Rankings, in die australische Universitäten einbezogen wurden: So landeten beim weltweiten Ranking der britischen Tageszeitung Times von 2004 sechs australische Unis unter den besten 50 der Welt. Bereits beim Ranking der besten Unis Asiens des Magazins Asiaweek aus Hongkong (2000), in das auch die australischen Unis einbezogen wurden, hatten diese gut abgeschnitten.


Einen guten Ruf für ihre Forschungskapazitäten genießen die in der Group of Eight zusammengeschlossenen Universitäten. Dazu gehören:

Koala
  • The University of Adelaide
  • The Australian National University
  • The University of Melbourne
  • The Monash University
  • The University of New South Wales
  • The University of Queensland
  • The University of Sydney
  • The University of Western Australia


Australien international

Das Niveau der Universitäten kann mit demjenigen nordamerikanischer oder britischer Hochschulen mithalten. Schließlich steht das australische System in angelsächsischer Tradition. An Australiens Bildungsstätten wird innovativ geforscht, was viele Studenten anzieht. Der fünfte Kontinent ist ein Einwanderungsland. Die multikulturellen Einflüsse zeigen sich auch an den Universitäten: Die Dozenten kommen aus der ganzen Welt. Ein Großteil der ausländischen Studenten stammt aus den nahe gelegenenen asiatischen Ländern. Während eines Australienaufenthalts lernst du also nicht nur die Mentalität der Einheimischen kennen, sondern knüpfts auch schnell Kontakt zu Kommilitonen der verschiedensten Nationalitäten.


Studienaufbau

Wie die Jahreszeiten, so das Studienjahr - genau umgekehrt wie bei uns. Der australische Hochsommer fällt in die Monate Dezember bis Februar. Das ist die vorlesungsfreie Zeit in Australien. Ansonsten gibt es keine längeren Ferien. Das akademische Jahr beginnt im Januar. Das erste Semester dauert bis Ende Juni. Mitte bis Ende Juli startet das zweite Semester und endet mit den Prüfungen im Dezember. Die Kurse funktionieren nach dem Credit-Point-System. Ein Punkt entspricht dabei einer Stunde Studium - eigenständige Vor- und Nachbereitung eingerechnet.


Bildungssystem

Das australische Bildungssystem ist einheitlich strukturiert, umfassend und vor allem durchlässig. Die einzelnen Qualifikationsstufen bauen aufeinander auf und ergänzen sich. Seine insgesamt zwölf Abschlüsse bilden das sogenannte Australian Qualifications Framework (AQF). Es ermöglicht jedem Studierenden, entsprechend seinen Fähigkeiten den für ihn passenden Weg zu seinem beruflichen Ziel einzuschlagen. Umwege können dabei genau so zum Ziel führen wie der direkte Weg. Denn alle Qualifikationen, beginnend mit der Oberstufe der High School, sind miteinander verbunden und kompatibel.


Theorie und Praxis

Das Studium teilt sich in einen Undergraduate- und in einen Postgraduate-Bereich. Die Undergraduate Studies dauern sechs bis zehn Semester und schließen mit dem Bachelor ab. Dieser Teil des Studiums orientiert sich stark an der Praxis. Im Postgraduate-Bereich kannst du in zwei bis vier Semestern die Abschlüsse Postgraduate Honours, Graduate Certificates und den Master erreichen. Für internationale Studenten empfiehlt sich ein Study Abroad Program. Damit kannst du ein oder zwei Semester lang als Gasthörer relativ frei aus den Kursen auswählen. Deine Heimatuni erkennt die Studienleistungen in der Regel an. Bei Partneruniversitäten ist die gegenseitige Anerkennung einheitlich geregelt.


Gut aufgehoben

Die australischen Universitäten bieten spezielle Services für ausländische Studenten an. So betreut das Institut Ranke-Heinemann die Studenten bereits im Heimatland bei der Vorbereitung, der Studienwahl oder der Durchführung ihrer Bewerbung. Von der Ankunft am Flughafen an erfolgt die Betreuung durch den Student Support Service der australischen Universitäten. Sie organisieren Abholdienste für Neuankömmlinge und beraten bei der Wohnungssuche oder in juristischen Fragen.


Studienplatz

Bewerbungsunterlagen sammeln, Empfehlungsschreiben anfertigen lassen, Schulzeugnisse und Studiennachweise beglaubigen. Das alles kostet Zeit. Nach der Bewerbung vergehen meist Monate, bis du von der Uni eine Benachrichtigung erhältst. Darum gilt: Je eher, desto besser. Spätestens ein halbes Jahr vor Beginn des Auslandsstudiums solltest du mit deinen Vorbereitungen beginnen, besser noch ein Jahr vorher. Wenn du dir überlegt hast, welche Universität du gerne besuchen möchtest, forderst du das Formblatt der jeweiligen Uni für die Bewerbung an. Die Hochschulen verlangen eine Liste deiner bisherigen Scheine, Schulzeugnisse und den Nachweis über einen Sprachtest (TOEFL oder IELTS). Hinzu kommt eine Bearbeitungsgebühr von etwa 50 Australischen Dollar (Anfang 2005: rund 30 Euro).

Sonne tanken in Australien


Gute Chancen?

Du kannst dich an mehreren Universitäten gleichzeitig bewerben. Wenn du alle Anforderungen erfüllst, ist das jedoch nicht nötig. Deine Chancen sind von Uni zu Uni unterschiedlich. Sie sind auch abhängig vom Studienfach. Grundsätzlich stehen die Chancen aber gut. In den Geisteswissenschaften wird mehr Wert auf den Sprachnachweis gelegt, in den Naturwissenschaften mehr auf Laborpraxis.


So geht's einfacher

Sind deine Unterlagen nicht vollständig und du musst Dokumente nachreichen, läuft dir die Zeit davon. Daher bietet es sich an, mit Institutionen wie zum Beispiel dem Institut Ranke-Heinemann oder STUDIUM-DOWNUNDER zusammenzuarbeiten, die Interessenten kostenlos bei der Bewerbung helfen. Die Mitarbeiter prüfen die Unterlagen auf Vollständigkeit, korrigieren Unstimmigkeiten und fertigen beglaubigte Übersetzungen an. Diese sind normalerweise sehr teuer. Die Vorteile: Du sparst Kosten, brauchst auch für mehrere Universitäten nur eine Bewerbungsmappe einzureichen. Und du kannst sicher sein, dass deine Unterlagen vollständig sind, bevor sie abgeschickt werden.


Das Institut Ranke-Heinemann

Das Institut Ranke-Heinemann ist die deutsche Vertretung der IDP Education Australia, einer Non-Profit-Organisation, die Australiens Bildungsangebote bekannt machen möchte. Zu den Aufgaben des Instituts Ranke-Heinemann gehören nicht nur die Unterstützung deutscher Studierender bei der Identifizierung geeigneter Studienprogramme in Australien, die Beratung zu Fördermöglichkeiten, Studentenvisa und Anerkennungsfragen, sondern auch die Übernahme sämtlicher administrativer Arbeiten im Zuge einer Studienplatzbewerbung. Darüber hinaus berichtet das Institut Ranke-Heinemann regelmäßig über Neuigkeiten aus Wissenschaft und Forschung an australischen Universitäten und informiert in Vorträgen und Veröffentlichungen Studierende, Absolventen und Hochschulmitarbeiter über alle Aspekte des Bildungslandes Australien.

Institut Ranke-Heinemann / Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund

Clownfisch

Informationszentrum Essen

Schnutenhausstraße 44
45136 Essen
Telefon: (0201) 25 25 52
Fax: (0201) 26 75 53

Informationszentrum Berlin

Internationales Handelszentrum
Friedrichstrasse 95
10117 Berlin
Telefon: (030) 209629593

http://www.ranke-heinemann.de


STUDIUM-DOWNUNDER

Als Vertretung der Universitäten in Australien unterstützt STUDIUM-DOWNUNDER Studierende kostenlos bei allen Fragen rund ums Auslandsstudium in Australien. Die Organisation hat sich auf das Studienland Australien spezialisiert und berät und vermittelt Studenten an australische Universitäten. http://www.studium-downunder.de


Sprachliche Voraussetzungen

Wenn du an einer australischen Universität studieren willst, musst du ausreichende Englischkenntnisse nachweisen. Sie gelten als nachgewiesen, wenn...

  • Englisch deine Muttersprache ist.
  • du bereits einmal eine Universität im englischsprachigen Ausland besucht hast.
  • Englisch die Unterrichtssprache an der zuletzt besuchten Universität war.
  • du einen Sprachtest absolviert hast.


Von den australischen Universitäten werden zwei Sprachtests anerkannt:

  • IELTS - International English Language Testing System

Universitäten in Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland erkennen diesen Sprachnachweis an. Um in Australien zugelassen zu werden, musst du mindestens ein Ergebnis von 6,5 Punkten vorweisen.

  • TOEFL - Test Of English as a Foreign Language

Der TOEFL wurde zwar von amerikanischen Universitäten entwickelt, wird aber auch von den australischen Hochschulen anerkannt. In der Regel wird eine Mindestpunktzahl von 550/TWE 4,5 in der "Paper based" Version oder 233/TWE 4,5 in der "Computer based" Version gefordert.


Einige Universitäten stellen für einzelne Studiengänge höhere Anforderungen.


Studiengebühren und Studienfinanzierung

Das Studium an australischen Universitäten ist nicht kostenlos. Die Höhe der Studiengebühren hängt vom Studienfach, dem angestrebten Abschluss und dem Ruf der Universität ab. Pro Semester fallen etwa 6.000 bis 10.000 Australische Dollars an. Die geisteswissenschaftlichen Fächer sind am günstigsten. Ingenieurwissenschaftler zahlen zwischen 9.000 und 12.000 Australische Dollars. Für Mediziner enstehen Kosten zwischen 9.000 und 10.000 Australischen Dollars. Bei den so genannten Study Abroad Programs für ausländische Studenten musst du in der Regel Pauschalen zahlen. Diese bewegen sich zwischen 6.000 und 9.500 Australischen Dollars.

Bei jährlichen Studiengebühren, die also deutlich über 30.000 Australische Dollars betragen können, stellt sich schnell die Frage nach der Finanzierung des Australienaufenthalts. Wer nichts auf der hohen Kante liegen hat, sollte sich frühzeitig überlegen, ob er sich das Auslandsjahr überhaupt leisten kann.


Fördermöglichkeiten

Austauschprogramm deiner Hochschule

Organisiert deine Heimatuniversität Austauschprogramme mit australischen Unis? Dann sparst du in der Regel die Studiengebühren. Die Heimathochschule erkennt die erbrachten Leistungen in der Regel problemlos an.

Auslands-BAföG

Du kannst Auslands-BAföG beantragen. Das beinhaltet laut Bildungsministerium einen Auslandszuschlag von 61 Euro monatlich. Nachgewiesene Studiengebühren werden bis zu einer Höhe von 4.600 Euro erstattet. Das Ministerium übernimmt außerdem Aufwendungen für Hin- und Rückreise sowie Krankenversicherungskosten. Ein BAföG-Antrag lohnt sich auch dann, wenn du im Inland keine Förderung bekommst, weil deine Eltern zu viel verdienen. Da durch das Auslandsstudium zusätzliche, hohe Kosten auf dich zukommen, ist es wahrscheinlich, dass der Antrag Erfolg hat. Mehr Informationen findest du auf den BAföG-Internetseiten des Bildungsministeriums.

Stipendien

  • DAAD: Wenn du sehr gute Leistungen erbringst, solltest du versuchen, ein Stipendium des DAAD zu ergattern. Das ist zwar sehr aufwändig, lohnt sich aber. Stipendiaten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes bekommen Studiengebühren, Flugkosten und Versicherungen ersetzt. Außerdem zahlt der DAAD eine monatliche Unterstützung von 360 Euro beziehungsweise 820 Euro für Graduierte. Die Bewerbung solltest du rechtzeitig abschicken. Deiner Bewerbungsmappe legst du neben einem Motivationsschreiben alle Scheine bei, außerdem den TOEFL, Schulzeugnisse und zwei Gutachten von Professoren. Vorteilhaft sind ehrenamtliches Engagement und Praktika. Du solltest dich bereits ein Jahr vor dem eigentlichen Auslandsaufenthalt um das Stipendium kümmern. Willst du im Februar mit dem Auslandsstudium beginnen, müssen deine Unterlagen spätestens im Juni des Vorjahres beim DAAD eintreffen. Das DAAD-Stipendium kannst du nur für zweisemestrige Aufenthalte beantragen.
  • Stiftungen: Eine ganze Reihe von Stiftungen fördert Studienaufenthalte im Ausland. Am besten siehst du dich zunächst einmal in der Stipendiendatenbank von e-fellows.net (Förderprogramme von über 400 Einrichtungen) oder in der Kategorie "Stipendien" im e-fellows.wiki um. So fördert zum Beispiel die Dr. Carl Duisberg-Stiftung auch Studenten von Fachhochschulen, die ein Praxissemester im Ausland verbringen wollen. Voraussetzungen sind die Einschreibung in einem technischen oder wirtschaftlichen Studiengang, gute Fremdsprachenkenntnisse und mindestens drei abgeschlossene Semester.
  • Institut-Ranke-Heinemann: Das Institut Ranke-Heinemann / Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund ist das zentrale Studentensekretariat und die einzige offizielle Vertretung aller australischen und neuseeländischen Universitäten in Deutschland und Österreich. Dies gewährleistet objektive Beratung und Hilfestellung bei der Universitäts- und Studienprogrammwahl. Neben der Beratungstätigkeit und dem Bewerbungssupport stellt das Institut finanzielle Förderung durch zahlreiche Stipendien bereit, u.a. Reisekostenstipendien jährlich sowie Vollstipendien (Übernahme der gesamten Studiengebühren eines Semesters) und Teilstipendien (finanzieller Zuschuss in Höhe von 800 Euro einmalig). Darüber hinaus schreibt das Institut in Zusammenarbeit mit Universitäten weitere Stipendien aus (z.B. das Macquarie Postgraduate Coursework Scholarship, Bond Study Abroad Stipendium, Deakin University International Scholarship, Griffith Study Abroad Stipendium).
http://www.ranke-heinemann.de/australien/stipendium.php
  • STUDIUM-DOWNUNDER: Als offizieller Repräsentant australischer Universitäten bietet STUDIUM-DOWNUNDER garantierte Studiengebührenzuschüsse für gute bis sehr gute Studenten sowie Stipendien an. Derzeit können sich Studenten beispielsweise für Stipendien am ICMS, der Bond University oder der Griffith University bewerben. Diese Stipendien decken den gesamten oder einen Großteil der Studiengebühren ab. Zudem werden viele weitere Zuschüsse gewährt, die das Studieren und Leben in Australien vereinfachen. Weitere Informationen gibt es unter: http://www.studium-downunder.de/kosten-finanzierung-australien/
  • GOstralia!-GOzealand!: GOstralia!-GOzealand! ist offizielle Vertretung australischer und neuseeländischer Hochschulen in Deutschland und hat sich auf die Vermittlung von Studenten nach Down Under spezialisiert. Das Team besteht aus jungen Leuten, die selbst schon in Australien studiert oder gelebt haben und mit der Kombination aus eigener Erfahrung und Fachwissen rund um das Auslandsstudium garantiert eine sehr persönliche Beratung und umfassende Versorgung mit allen wichtigen Informationen bieten können. Der Service ist komplett kostenfrei und beinhaltet neben der Hilfsstellung bei der Suche nach passender Universität und Studienprogramm auch die komplette Bewerbungsabwicklung bis hin zur Finanzierungs- und Stipendienberatung. Website von GOstralia!-GOzealand!
  • Australisches Stipendienprogramm: Oder du bewirbst dich für ein australisches Stipendienprogramm. Der australische Staat vergibt verschiedene Stipendien für ausländische Postgraduate-Studenten. In Frage kommen zum Beispiel die Endeavour International Postgraduate Research Scholarships (IPRS) und die Endeavour Europe Awards. Einen Überblick über alle Stipendien der Regierung findest du hier. Zum Teil bieten aber auch die Universitäten selbst Stipendien für ausländische Studenten an, zum Beispiel für Forschungsaufenthalte.
  • IEC Online: IEC vergibt sogenannte IEC Ambassador Stipendien, sofern man sich über das International Education Centre an einer der ausgewählten australischen Universitäten bewirbt. Die Förderung beträgt 700 Euro. Weitere Informationen findest du auf der Website von IEC Online.
  • College-Contact.com: Als offizieller Repräsentant von mehr als 200 Hochschulen weltweit, kann College-Contact.com auch hochschulspezifische Stipendien anbieten, darunter auch einige an australischen Universitäten: Hochschulspezifische Stipendien.

Studiengang-Gebühren pro Semester in Australischen Dollars

  • Study Abroad Program: 6.000-9.500
  • Foundation Studies: 4.500-6.000
  • Undergraduate
    • Bachelor Degree: 6.500-10.000
  • Postgraduate
    • Graduate Certificates and Diplomas: 6.500-10.000
    • Masters, Doctoral Degree: 8.000-14.000

Quelle: DAAD, Februar 2004


Leben und Studieren

Ohren auf bei der Orientation Week

Bei der Veranstaltung für die Uni-Neulinge solltest du nicht fehlen. Hier erfährst du alles über das Studentenleben auf dem Campus und in der Stadt. Viel freie Zeit wird dir während des Aufenthalts nicht bleiben. Auch wenn du nur wenige Vorlesungen besuchst, ist der Aufwand groß. Australische Dozenten verlangen intensive Vor- und Nacharbeit, stellen Hausaufgaben oder lassen Klausuren schreiben - auch während des Semesters.

Harbour Bridge in Sydney


Studentenclubs - Party, Uni-Chor oder Sport

Sollte doch noch freie Zeit bleiben, bieten studentische Clubs Abwechslung vom Lernen. An australischen Universitäten sind die unterschiedlichsten Clubs vertreten. Für eine Semestergebühr von meist fünf Australischen Dollar lernst du so auch Sportarten kennen, die an deutschen Universitäten nicht angeboten werden.

Money matters

Dein Geld reicht nicht und du suchst einen Job neben dem Studium? Mit dem Studenten-Visum kein Problem. Es erlaubt dir, 20 Stunden pro Woche zu arbeiten - in den Ferien sogar Vollzeit. Dafür musst du nur eine Arbeitserlaubnis beim Department of Immigration and Multicultural Affairs (DIMA) beantragen. Für 50 Australische Dollar stellt die Behörde die Arbeitserlaubnis aus. Viele Studenten suchen sich Jobs auf dem Campus. Als Aushilfen in der Bibliothek, in der Kantine, als Laborassistenten oder Nachhilfelehrer. Die Deutsch-Australische Industrie- und Handelskammer oder örtliche "employment agents" helfen bei der Jobsuche.


Lebenshaltungskosten

Die Lebenshaltungskosten in Australien sind in etwa vergleichbar mit den deutschen. Fleisch und Fisch sind preisgünstig, Obst und Gemüse kosten etwa dasselbe. Dafür bekommt man in Australien viele Obstsorten, die in Europa selten sind, weil sie teuer importiert werden müssen. Das tropische Klima in Teilen Australiens lässt dort auch Mangos und andere Südfrüchte wachsen. Der durchschnittliche Student lebt von 320 Australischen Dollar pro Woche. Darin enthalten sind Kosten für Wohnung, Mahlzeiten, Kleidung, Transport, Unterhaltung und andere Fixkosten. Je nach individuellen Ansprüchen musst du eventuell mehr einplanen. Den akuellen Umrechnungskurs kannst du bei der Financial Times Deutschland nachschauen.


Medizinische Versorgung

Internationale Studenten müssen sich für ein Jahr krankenversichern lassen. Die Overseas Student Health Cover (OSHC) ist Pflicht; die Universität schließt sie für dich ab. Die Kosten von jährlich rund 350 Australischen Dollar begleichst du mit der ersten Abrechnung der Studiengebühren. Solltest du länger als ein Jahr bleiben, musst du die Versicherung selbst verlängern. Die OSHC ist eine reine Grundversicherung. Das heißt, es werden nur Kosten übernommen, die bei akuter Erkrankung anfallen. Kosten für Zahnbehandlungen, Optiker, Schwangerschaften und chronische Krankheiten sind nicht gedeckt. Die meisten Studenten versichern sich bei "Medibank", die lange das Monopol in diesem Bereich hatte. Inzwischen gibt es mehrere Anbieter. An manchen Universitäten haben sich Ärzte auf dem Campus niedergelassen. Wenn du zu diesen Ärzten gehst, zahlst du nichts zusätzlich. Der Normalfall ist aber, dass du den Ärzten das Honorar selbst bezahlst und die Krankenkasse die Kosten später erstattet. Dabei kann ein Selbstkostenanteil von bis zu 15 Prozent anfallen.

Wohnen

Fitzroy Island

Aus der Ferne eine Unterkunft für Australien zu finden, ist fast unmöglich. Die Wohnungssuche beginnt erst vor Ort. Doch wie überbrückst du die Zeit, bis du eine passende Wohnung gefunden hast?


Temporary Accomodation: die Übergangslösung

Die Universitäten stellen Übergangszimmer für Auslandsstudenten zur Verfügung. Von dort aus kannst du die Wohnungssuche angehen. Für 50 Australische Dollar pro Tag bekommst du ein Zimmer in einem der Uniwohnheime, den so genannten Colleges. Auf Dauer ist das natürlich zu teuer. Etwas billiger kommt es, in einer nahe gelegenen Jugendherberge für etwa 25 Australische Dollar zu übernachten. Die Preise hängen von der Stadt ab, in der du wohnst. Größere Städte sind in der Regel um einiges teurer.


Colleges - Mahlzeiten inklusive

Viele ausländische Studenten wohnen zusammen mit den Einheimischen auf dem Campus. Die meisten Unis bieten Wohnheimplätze in ihren Colleges an.

  • Die Vorteile
Du kommst schnell in Kontakt mit australischen Studenten und lernst deren "way of life" kennen. Außerdem wohnst du in bester Lage in der Nähe deiner Uni, lange Anfahrtswege entfallen. Außerdem musst du weder Geschirr spülen, noch Gänge fegen. Denn Putzfrau und Verpflegung sind inklusive. Einige Wohnheime sind mit Computern, Bibliotheken und Sportanlagen ausgerüstet, die die Studenten nutzen können.
  • Die Nachteile
800 Australische Dollar im Monat für ein Wohnheim-Zimmer ist sehr viel. So viel musst du aber einrechnen, wenn du in der Nähe der Uni wohnen willst. Die Zimmer sind klein und die Wände dünn wie Papier. Duschen, Toiletten und sogar Waschbecken sind Gemeinschafts- einrichtungen. Trotz der Preise gehen die Zimmer weg wie warme Semmeln. Wenn du dort wohnen möchtest, solltest du dich daher rechtzeitig bewerben. Am besten lässt du dir die Prospekte der Heime zuschicken und machst dir selbst einen Eindruck.

Wohngemeinschaften - die günstige Alternative Am billigsten sind die Mieten in einer Wohngemeinschaft. Dafür musst du etwa 400 Australische Dollar pro Monat einplanen. Höre dich also bei der "Orientation Week" um, ob deine Kommilitonen an einer Wohngemeinschaft interessiert sind. Ihr könnt euch dann gemeinsam auf die Suche nach einem Haus oder einer Mehr-Zimmer-Wohnung machen. Auch wenn die Verlockung groß ist, dich mit deinen Landsleuten zusammen zu tun, lernst du mehr kennen, wenn du mit Australiern oder anderen ausländischen Studenten zusammen wohnst.


Australische Immobilienmakler

Die meisten Wohnungen in Australien werden von Maklern vermittelt. In den Hauptstraßen der Städte tummeln sich Scharen von ihnen. In den Büros der "real state agents" informieren täglich aktualisierte Aushänge über leer stehende Wohnungen. Der Unterschied zu deutschen Maklern besteht darin, dass dem Mieter keine Gebühren für die Vermittlung berechnet werden. Der Makler reicht alle gesammelten Bewerbungen an den Vermieter weiter. Oder du "bestichst" den Vermieter, indem du die erste Wochenmiete als Anzahlung überweist. Das ist eine übliche Methode, deswegen solltest du schnell genug sein.


Schwarzes Brett und Online-Suche

Wo Zimmer frei werden, erfährst du auch auf den schwarzen Brettern der Uni. Viele Studenten informieren so ihre Kommilitonen, wenn sie ausziehen und ihr Zimmer frei wird. Wo du die Aushänge genau findest, erfährst du bei der Einführungsveranstaltung. Eine weitere Möglichkeit, ein Zimmer zu suchen, sind die Zeitungen und deren Online-Ausgaben. Auf den Internetseiten findest du zusätzliche Datenbanken der Makler. Die Auswahl wird so noch größer. Darüber hinaus wird im Rahmen des Alumni-Netzwerkes des Instituts Ranke-Heinemann die Möglichkeit geboten, vor Abreise in Kontakt zu anderen Australien-Studenten zu treten. Dadurch kann man gemeinsamnach Wohnungen suchen oder Wohnungen von ehemaligen Studierenden übernehmen.


Visum

Studentenvisum

Relax!

Wenn du in Australien Sprach- oder Berufsbildungskurse unter drei Monaten Dauer besuchen willst, ist ein Touristenvisum ausreichend. Planst du hingegen einen Studienaufenthalt von mehr als drei Monaten Dauer, benötigst du ein Studentenvisum. Dieses Visum musst du neuerdings per Internet beantragen - persönlich ist die Antragstellung nicht mehr möglich und postalisch nur in Ausnahmefällen. Die Online-Beantragung erfolgt über den Webauftritt des "Department of Immigration and Multicultural and Indigenous Affairs" der australischen Regierung unter dem Link http://www.ecom.immi.gov.au/visas. Folgende Dinge sind dafür erforderlich:

  • Formular 157E (elektronisches Antragsformular, zu dem du während der Online-Anmeldung gelangst)
  • Reisepass
  • Confirmation of Enrolment (CoE): Das ist deine Einschreibebestätigung an einer australischen Bildungseinrichtung.
  • eine Kreditkarte, um die Gebühr von 540 Australischen Dollars zu zahlen. Folgende Kreditkarten kannst du verwenden: Visa, Mastercard, American Express, Diners Club International, Bankcard and JCB.
  • Angaben zur bisherigen und in Australien beabsichtigten Bildung

Sollte vor der endgültigen Erteilung des Visums eine bestimmte ärztliche/radiologische Untersuchung notwendig sein, wirst du bei der Antragstellung darauf aufmerksam gemacht. Eine medizinische Untersuchung ist zum Beispiel erforderlich, wenn du dich mehr als zwölf Monate in Australien aufhalten willst. In diesem Fall wendest du dich an einen Vertragsarzt der australischen Botschaft. Den Vertragsärzten liegen die Formulare 26 und 160 vor. Diese schickst du nach der Untersuchung unter Angabe der Visumsantrags-Referenznummer an die australische Botschaft in Berlin:

  • Visa Services Section
Australian Embassy
Wallstrasse 76-79
10179 Berlin
Tel: (030) 88 00 88-0


Verzögerungen einkalkulieren

Laut Website des "Department of Immigration and Multicultural and Indigenous Affairs" der australischen Regierung solltest du den Visa-Antrag nicht früher als vier Monate vor dem Beginn deiner Lehrveranstaltungen in Australien stellen. Musst du auch gar nicht, denn normalerweise dauert die Bearbeitung 48 Stunden. Dann kannst du die Benachrichtigung über das erteilte Visum zu Hause ausgedrucken. Trotzdem solltest du ein Zeitpolster einkalkulieren: Wenn du du die Ergebnisse medizinischer Untersuchungen nachsenden musst, kann sich die Visa-Erteilung beispielsweise aufgrund von Postwegen oder Bearbeitung durch verschiedene Personen um ein paar Tage verzögern. Die Einreise nach Australien ist mit deinem Pass möglich. Darin wird vor Ort von der Einwanderungsbehörde eine Visamarke eingeklebt.


Dauer des Studentenvisums

Generell werden die Studentenvisa für die Dauer des Studienaufenthaltes plus einen Monat ausgestellt. Wenn du das ganze akademische Jahr von Februar bis Dezember in Australien verbringst und der auf der CoE eingetragene Studienzeitraum mindestens 40 Wochen beträgt, wird das Visum bis 15. März des darauffolgenden Jahres ausgestellt. In diesem Fall beträgt die Ausstellungsdauer deines Visum mehr als 12 Monate und du kommst um eine medizinische Untersuchung kaum herum. Wenn du jedoch glaubwürdig nachweisen kannst, dass du dich weniger als 12 Monate in Australien aufhalten wist (z.B. anhand einer Kopie des Hin- und Rückflugtickets), könnte dir der Gang zum Vertragsarzt erspart bleiben. Eine Entscheidung über den Erlass einer Untersuchung liegt aber im Ermessen des Bearbeiters deines Antrags.

Achtung! Die Visabestimmungen für die Einreise nach Australien unterliegen häufigen Änderungen. Du solltest dich daher mittels der Website der australischen Botschaft auf den neuesten Stand bringen. Aktuelle Infos zum Visum findest du auch beim Institut Ranke Heinemann.

MBA und LL.M.

MBA in Australien

Australien ist mit seiner Mischung aus angelsächsisch geprägtem Bildungssystem und einer starken Volkswirtschaft im asiatisch-pazifischen Kontext für viele angehende Betriebs- und Volkswirte sowie Wirtschaftswissenschaftler ein attraktives Studienziel. Vor allem die zahlreichen Business Schools des Landes locken mit qualitativ hochwertigen MBA-Programmen, die auch vom Preis her konkurrenzfähig sind.


Prestige des australischen MBAs

Ein australischer MBA ist ein gutes Forum, um mit Studierenden unterschiedlichster Herkunft zusammenzuarbeiten und so ein weit reichendes Netzwerk künftiger Geschäftskontakte zu knüpfen. Nach Angaben des Institutes Ranke-Heinemann, der deutschen Niederlassung des australisch-neuseeländischen Hochschulverbundes IDP, sind viele Absolventen australischer MBA-Programme weltweit in international operierenden Unternehmen tätig. Daher sei das Prestige der Programme bei den Arbeitgebern in den letzen Jahren stark gestiegen. Im MBA-Ranking der Financial Times landeten die Melbourne Business School und die Australian Graduate School of Management unter den besten hundert MBA-Schulen weltweit.


Mehr als 50 Programme

Wer sich für einen MBA in Australien entscheidet, kann zwischen mehr als 50 international anerkannten Programmen wählen. Diese haben flexible Einstiegsdaten und können innerhalb von ein bis zwei Jahren abgeschlossen werden. In der Regel sollte man für einen MBA in Australien einen ersten Hochschulabschluss und zwei oder mehr Jahre Berufserfahrung mitbringen. Bei den so genannten Executive Programmen sind es zumeist sogar bis zu fünf Jahren. Es gibt aber auch MBAs, die speziell für Bewerber mit wenig oder ohne Berufserfahrung entwickelt wurden.


Breites Spektrum

Nicht nur zeitlich, auch inhaltlich sind australische MBA-Programme sehr flexibel. Sie halten eine Vielzahl von Spezialisierungen bereit, die ständig an die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes angepasst werden. Neben Vertiefungen wie Engineering Management, International Business, Marketing, Arts Management, Entrepreneurship, Business Law, E-Commerce oder Public Sector Management halten einige australische Business Schools auch Studienoptionen wie Wine Management, Sports Management oder Marine Resource Management bereit. Die einzelnen Module der MBA-Programme bestehen aus einer Mischung von Seminaren, Gruppenprojekten, Fallstudien und Geschäftssimulationen. Die enge Zusammenarbeit mit australischen und in Australien ansässigen internationalen Unternehmen ist dabei sehr verbreitet.


Internationale Standorte

Studienort für einen MBA ist in der Regel die Business School der australischen Universität, doch auch hier ist man flexibel: Viele Universitäten haben Campusstandorte in aller Welt, etwa in Shanghai, Hongkong, Kuala Lumpur, Manukau, Neu Guinea, Bangkok, Taipei oder auf den Fiji-Inseln. Dort kann man einen Teil des australischen MBA-Programms absolvieren. Wer für den MBA keine berufliche Auszeit nehmen möchte, kann an vielen Universitäten das Programm berufsbegleitend als Fernstudium absolvieren.

Ein LL.M.-Studium in Australien

Fraser Island

Rechtswissenschaftliche Studiengänge in Australien sind für deutsche Studierende und Absolventen sehr attraktiv. Besonders die rechtswissenschaftlichen Aufbaustudiengänge mit dem Abschluss LL.M. (Master of Laws) erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Dies liegt nicht zuletzt an der zunehmenden Bedeutung des LL.M. als Zusatzqualifikation zum deutschen Staatsexamen. Die internationale Erfahrung gepaart mit dem Erwerb eines weltweit anerkannten und renommierten Studienabschlusses kann beim Berufseinstieg, der für Juristen nicht immer leicht ist, ein großes Plus bedeuten.


Dauer: ein bis zwei Jahre

Die Studiendauer für ein LL.M.-Programm beträgt in der Regel ein Jahr. Die Kursarbeit steht dabei im Vordergrund. Wer sich eher zur Forschungsarbeit berufen sieht und einen LL.M. "by research" absolvieren möchte, muss bis zu zwei Jahre Studienzeit einplanen. Als Zugangsvoraussetzung für einen LL.M. sollte man ein erstes Staatsexamen und entsprechende Englischkenntnisse mitbringen. Viele nutzen die Wartezeit zwischen erstem Staatsexamen und Referendariat, um ihrem Qualifikationsprofil den LL.M.-Abschluss hinzuzufügen. Aber auch Absolventen des zweiten Staatsexamens und junge Berufstätige zieht es häufig noch einmal in den Hörsaal und Seminarraum.


Spezialisierungen möglich

Neben den allgemein angelegten Programmen halten die LL.M.- Studiengänge australischer Universitäten natürlich eine Vielzahl von Spezialisierungen und Vertiefungen bereit: zum Beispiel Sports Law, Asian and Comparative Law, Intellectual Property Law, Human Rights and Social Justice, Environmental Law, Commercial Law, Labour Law oder auch Media, Communications and Information Technology Law.


Auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten

Die Programme sind in der Regel sehr flexibel angelegt und bieten viele Wahlmöglichkeiten. In der Regel kann man auch mit einem Studienbetreuer vor Ort die eigenen individuellen Interessen und Studienziele besprechen und so erreichen, dass man zusätzliche Kurse - auch aus anderen Fakultäten – in den Studienplan aufnehmen kann. Am Ende steht ein LL.M., der genau auf die eigenen Bedürfnisse und Vorstellungen abgestimmt ist.


Weblinks

Mit Links nach Australien

Die wichtigsten Links für Visa

Sonstiges / Organisatorisches

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