Studieren in Österreich

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Studieren in Österreich: Was du für das Auslandsstudium in Österreich brauchst, liest du in diesem Artikel. Von der Hochschullandschaft in Österreich, Studiengängen und Studiengebühren über Anerkennung und Stipendien bis hin zu Tipps zum Wohnen und Leben in Österreich.

Wien - Hauptstadt der Alpenrepublik Österreich und Tor zum Osten (Quelle: PixelQuelle.de)
Riesenrad am Wiener Prater (Quelle: PixelQuelle.de)

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Das Wiener Rathaus (Quelle: PixelQuelle.de)

Wer zum Studieren ins Ausland geht, tut das meistens auch, um eine Fremdsprache neu zu erlernen oder zu vertiefen, die auch später im Beruf nützlich sein kann. Daher steht das deutschsprachige Ausland, wie zum Beispiel Österreich, bei vielen nicht Hoch im Kurs. Doch ein Studium dort hat dennoch viele Vorteile. Das deutsche und österreichische Studiensystem ist aufgrund der vielen historischen Verbindungen traditionell ähnlich. Aus Deutschland kommend, kann man sich schnell einleben und findet sich an der Uni schnell zurecht. So kann man sich durchaus auch überlegen, gleich sein ganzes Studium an einer der international renommierten Unis der Alpenrepublik zu verbringen.

Land der Reformen

Österreich hat sein Studiensystem in den letzten Jahren stark reformiert. Unter anderem wurden so genannte "Studienbeiträge" für Studierende eingeführt und mittlerweile wieder abgeschafft. Die Universitäten erhielten darüber hinaus eine weitgehende Autonomie. Auch die Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge ist weit vorangeschritten. So kann man Österreich durchaus als Reformland in Sachen Universität bezeichnen.

Hoch im Kurs – Unis und Kultur

Die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreich sind sehr gut und problemlos. Deutschland ist der größte Handelspartner der Alpenrepublik und fast 60 Prozent aller touristischen Übernachtungen in Österreich kommen aus Deutschland. Der Kultur- und Bildungsaustausch ist intensiv. Das internationale Renommee österreichischer Musikhochschulen zieht auch deutsche Künstler und Professoren an. Im Wintersemester 2004/2005 kamen nach Informationen des österreichisches Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur fast 20 Prozent der ausländischen Studierenden aus Deutschland. An den Musik- und Kunsthochschulen sogar 25 Prozent. Im jüngsten Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), bei dem auch acht österreichische Unis vertreten sind, lag die Uni Linz mit der Wirtschaftsinformatik im Spitzenfeld, auch die Universität Klagenfurt schnitt in der Betriebswirtschaft im Gesamturteil der Studierenden und bei der Betreuung sehr gut ab. Alle anderen landeten im Mittelfeld.

Anerkennung garantiert

Studieren in Österreich ist unkompliziert. Nach dem deutsch-österreichischen Äquivalenzabkommen aus dem Jahr 2002 werden die Abschlüsse gegenseitig anerkannt. Bisher mussten deutsche Studenten den Nachweis eines Studienplatzes in Deutschland erbringen, um auch in Österreich studieren zu können. Dies wurde vom Europäischen Gerichtshof inzwischen verworfen, so dass sich Deutsche nun ohne Nachweis in Österreich immatrikulieren können. Für die Alpenrepublik ist das ein Problem, denn viele Studierende, die die Kriterien der ZVS verfehlen, strömen nun nach Österreich, das eine Überfüllung seiner Unis befürchtet. Seit einigen Jahren gibt es in Österreich Studiengebühren, die auch deutsche Austauschstudenten treffen. Es gibt aber viele Stipendienmöglichkeiten, seit dem EU-Beitritt Österreichs greifen auch hier die Erasmus-Programme.

Hochschullandschaft Österreich

Österreich hat 21 Universitäten, 15 so genannte Wissenschaftsuniversitäten und sechs Kunstuniversitäten. Dazu kommen noch 19 Fachhochschulen. Einen Überblick über die Unis im Internet bietet www.wegweiser.ac.at. Porträts der e-fellows von ihren österreichischen Gasthochschulen findest du in der Kategorie "Hochschullandschaft Österreich". Als Stipendiat oder Alumnus bist du aufgerufen, hier auch deine eigene Heim- oder Gasthochschule einstellen.

Studienaufbau

Das österreichische Hochschulsystem ähnelt dem deutschen. Es gibt Magister- und Diplomstudiengänge, in denen auch mehrere Fächer kombiniert werden können. An den ersten Studienabschluss kann sich ein "Doktoratsstudiengang" anschließen, der der deutschen Promotion entspricht. Diplom- und Magisterabschluss sind in Österreich keine verschiedenen Abschlüsse. Mit dem Diplom erhält man automatisch den Magistertitel verliehen. Anders im Fach Medizin: Nach dem Studienabschluss wird der Doktorgrad verliehen. Zunehmend werden diese Abschlüsse durch Bachelor und Master ersetzt, die in Österreich mit dem Titel Baccalaureus/a und Magister/Magistra enden.

Studiengänge

Das Angebot an Studiengängen ist dem deutschen insgesamt vergleichbar. Internationale Studiengänge sind Wirtschaftswissenschaften mit internationalem Bezug an der Universität Innsbruck und das internationale Studienprogramm für Petroleum Engineering an der Montanuniversität Leoben. Wer an einer privaten Universität studieren möchte, kann sich beim Akkreditierungsrat über die bis dato zugelassenen Privatunis erkundigen: www.akkreditierungsrat.at.

Unterschied Fachhochschule

Ein wichtiger Unterschied besteht bei den Fachhochschulen. Sie sind in ihren Profilen stark auf die Anforderungen der Wirtschaft ausgerichtet und stellen oft ebenfalls hohe Anforderungen an Bewerber. Die deutsche Fachhochschulreife wird von österreichischen FHs nicht ohne weiteres anerkannt. Dazu muss ein umfassender Nachweis über die geforderten Qualifikationen erbracht werden. Im Einzelfall ist die Facheinschlägigkeit immer vom jeweiligen Leiter des Studiengangs festzustellen. Weitere Infos dazu gibt es beim Fachhochschulrat unter www.fhr.ac.at.

Studienplatz

Die Zulassungsbedingungen für österreichische Unis sind denjenigen deutscher Hochschulen sehr ähnlich. Studienanfänger: Der Nachweis eines Studienplatzes in Deutschland ist inzwischen nicht mehr nötig. Die Einschreibung kann direkt an der Uni erfolgen. Höhere Semester: Bewerbungen um einen Studienplatz sind in Österreich immer direkt an die Universitätsdirektion zu richten.

Studiengebühren in Österreich

Der so genannte "Studienbeitrag", er betrug für österreichische und EU-Studenten 363,36 Euro pro Semester, wurde zum Sommersemester 2009 für Studenten innerhalb der Regelstudienzeit (plus Toleranzsemester) wieder abgeschafft. Es ist nur noch ein geringfügiger Beitrag für die Hochschülerschaft (österreichisch für AStA), zurzeit 16,86 Euro, zu bezahlen.

Stipendien

Ein Studium in Österreich lässt sich ebenso über Stipendien finanzieren wie andere Auslandsstudien auch. Eine Menge Stipendiengeber findest du in der Kategorie "Stipendien" oder auch in der Stipendiendatenbank des Österreichischen Austauschdienstes.

Keine Probleme mit deutschem Abi

Zugangsvoraussetzung zu einer österreichischen Universität ist die allgemeine Hochschulreife, in Österreich "Matura" genannt. Das deutsche Abitur wird wie alle entprechenden Abschlüsse anderer EU-Länder in Österreich als gleichwertig anerkannt. Für manche Fächer bestehen weitere Anforderungen, etwa der Nachweis bestimmter Fremdsprachen. Der Zugang zu einer österreichischen FH setzt ebenfalls das deutsche Abitur voraus. Die Fachhochschulreife allein reicht nicht aus. Die Fachhochschulen führen wegen der begrenzten Anzahl der Plätze oft Auswahlverfahren durch. An den Kunsthochschulen, die viele Deutsche anziehen, entscheidet allein die künstlerische Zulassungsprüfung. Die Auswahlprozedur ist von Hochschule zu Hochschule verschieden. Die Termine liegen meist erheblich früher als an anderen Hochschulen.

Fristen

Der Antrag für die Zulassung zum Studium muss für das Wintersemester bis spätestens zum ersten September eingereicht werden. Stichtag für das Sommersemester ist der ersten Februar.

Zulassung: Formales

Um einen Studienplatz in Österreich zu erhalten, muss man einige formale Voraussetzungen beachten. Wer sich früh informiert, erlebt keine unangenehmen Überraschungen. In der Regel muss man für seine Unterlagen zweimal an der österreichischen Uni vorlegen: Mit dem Antrag auf Zulassung zum Studium und mit der Immatrikulation. Die nötigen Formulare kann man bei der "Evidenzstelle" der österreichischen Uni anfordern. Bei Schwierigkeiten mit dem Ausfüllen hilft außerdem die Hochschülerschaft. Sie ist an jeder Uni vertreten.

Unterlagen für den Antrag auf Zulassung zum Studium beifügen:

  • Reifezeugnis mit sämtlichen Noten und Fächern
  • Formular "Ansuchen um Zulassung zum Studium". Dieses Formular gibt es bei der jeweiligen Uni, zumeist auch zum Download auf ihrer Webeite.
  • falls erforderlich: Nachweis zusätzlicher Zulassungsvoraussetzungen (Sprachnachweis, Aufnahmeprüfung etc.)

Folgende Unterlagen solltest du zur Immatrikulation mitbringen:

  • Positiver Zulassungsbescheid
  • Gültiges Reisedokument
  • Gegebenenfalls Abgangs- oder Zwischenzeugnis der zuletzt besuchten Hochschule
  • Aufnahmeantrag
  • "Grüne Mappe": Sammlung von Formblättern
  • Zwei Lichtbilder
  • Stempelmarke (kostet etwa 15 Euro)

Leben und Studieren in Österreich

Auch Erholung ist nicht fern (Quelle: PixelQuelle.de)

Was hochschulpolitische Gruppen in Deutschland seit Jahrzehnten vergeblich fordern, ist in Österreich längst Realität: Die Gleichberechtigung von Studenten und Professoren in universitären Gremien. In Österreich haben die Professoren in den Gremien keine Mehrheit. Der Mittelbau - also Assistenten und wissenschaftliche Mitarbeiter - und die Studentenvertreter müssen zusammen die gleiche Anzahl an Stimmen stellen. In Kommissionen, die sich mit Fragen der Lehre beschäftigen, bekommt jede dieser drei Gruppen ein Drittel der Sitze.

Qual der Wahl

Diese Regelung bedeutet für die österreichischen Kommilitonen: mehr Mitsprache, aber auch eine Vergrößerung der "Gremienqual". Im Extremfall muss für jedes Problem eine eigene Kommission gegründet werden. Das raubt Zeit und erschwert das Treffen von Entscheidungen. Aus diesem Grund arbeiten Studentenvertreter oft nur in Gremien mit, in denen es sich wirklich lohnt. Dazu gehören etwa die Studien- und Berufungskommissionen. Wer hochschulpolitisch engagiert ist, dem bietet sich aber ein nahezu unbegrenztes Betätigungsfeld.

Studieren mit Mozart und Thomas Bernhard

Wer in Wien studiert, kann ein kulturelles Angebot nutzen, das seinesgleichen sucht. Nicht umsonst sind die Wiener Bühnen und Museen weltberühmt. Eine musikalische Biografie der Stadt liest sich wie ein Who's Who der Musikgeschichte. Die Wiener Klassik mit Haydn, Mozart und Beethoven ist nur die bekannteste Epoche. Auch Brahms, Bruckner, Mahler, Schönberg und viele andere wirkten in Wien. Und das Burgtheater ist nicht erst seit Thomas Bernhards provokanten Stücken weltberühmt. Einem kulturellen Nebenstudium steht also nichts im Wege.

Melange, Kapuziner oder Einspänner

Wem die geballte Hochkultur zu anstrengend ist, der kann sich der Kaffeehauskultur widmen. Die Kaffeehäuser atmen den Charme vergangener Zeiten. In ihnen lassen sich Stunden lesend oder plaudernd vertrödeln. Um in einem Kaffeehaus nicht als Tourist aufzufallen, sollte man sich mit einem Stapel Tageszeitungen eindecken. Dann einen möglichst ausgefallenen Kaffee bestellen: Etwa einen Einspänner, das ist ein Espresso im Glas mit Schlagsahne. Oder einen Kapuziner, eine Melange, eine Schale Gold oder einen Franziskaner. Am besten mit diversen Extras - das zeichnet den Kenner aus.

Wohnen und Aufenthalt

Ob noch ein Zimmer frei ist im Hundertwasser-Haus? (Quelle: PixelQuelle.de)

Für EU-Bürger gibt es für einen Aufenthalt in Österreich nur wenige Formalitäten zu erfüllen. Deutsche Staatsangehörige können mit einem gültigen Reisedokument nach Österreich einreisen. Ein Personalausweis genügt. Es sind weder eine Aufenthaltserlaubnis noch eine so genannte Niederlassungs- bewilligung notwendig. Wer möchte, kann in Österreich sogar einen "Lichtbildausweis für EWR-Bürger" beantragen. Der ist aber eher für den Fall ratsam, wenn man sich dauerhaft in Österreich niederlassen will.

Aufenthaltsbestimmungen

Eine Besonderheit Österreichs sind die so genannten Meldezettel: Wer in das Land einreist, muss sich innerhalb von drei Tagen bei der zuständigen Polizeistelle anmelden. Dazu muss man den Meldezettel ausfüllen, der unter anderm auch in Tabakläden zu bekommen ist. Wohnt man zunächst in einer Pension, einem Hotel oder einer Jugendherberge, meldet einen die Rezeption an. Wichtig: Den Meldezettel immer sorgfältig aufbewahren! Außerdem kann es nicht schaden, für Ausweise, Fahr- und Ermäßigungskarten immer einige Passfotos dabei zu haben.

Wohnen

Je nachdem, welchen Studienort man wählt, variiert auch die Miete. Für ein WG-Zimmer oder einen Wohnheimplatz kann man um die 290 Euro ansetzen.

Studentenwohnheime

Wem Wohnungen auf dem freien Markt zu teuer sind, der kann sich über die Universität Wien die Adressen der Wiener Studentenwohnheime besorgen. Ähnliche Angebote gibt es für Graz, Innsbruck, Salzburg, Linz und Klagenfurt. Der Österreichische Austauschdienst (ÖAD) stellt Austauschstudenten und Gästen Wohnheimplätze in ganz Österreich zur Verfügung. Die Österreichische Hochschülerschaft vermittelt Wohnraum und außerdem Jobs. Anmeldungen im Wohnheim sollten frühzeitig erfolgen. Außerdem sind nicht alle Wohnheimplätze immer Einzelzimmer.

Wohnungssuche

Wer sich auf dem freien Markt auf Wohnungssuche begibt, sollte sich für einige Tage in einer Pension oder Jugendherberge einmieten. Von dort aus lässt sich die Suche gut angehen. In der Hauptsaison können preiswerte Zimmer vor allem in Wien knapp werden.

Lebenshaltungskosten

Günstig und gut: Wiener Schnitzel (Quelle: PixelQuelle.de)

Medizinische Versorgung

Das Gesundheitssystem Österreichs ähnelt dem deutschen. Und wie anderen EU-Staaten reicht in der Regel der deutsche Krankenversicherungsschutz aus. Er muss derzeit noch durch den Auslandskrankenschein (Formular E111 oder E128) nachgewiesen werden, den die Krankenkassen ausgeben. Er hat eine begrenzte Gültigkeit, meist für die Dauer der Beurlaubung von der deutschen Hochschule. Bis Ende 2005 soll die Europäische Krankenversicherungskarte den Auslandskrankenschein ersetzen. Auf jeden Fall ist es ratsam, seine Krankenkasse vor der Abreise zu fragen, welche Kosten sie in Österreich übernimmt.

Österreichische Krankenkasse

Es gibt auch die Möglichkeit, sich bei der zuständigen Gebietskrankenkasse zu versichern ("Studierendenselbstversicherung"). Anmeldeformulare gibt es bei der jeweiligen Krankenkasse oder bei der Österreichischen Hochschülerschaft. Der Monatsbeitrag liegt derzeit bei etwa 50 Euro. Ein Studierender schließt dabei persönlich die Versicherung bei der für den Hochschulort zuständigen Gebietskrankenkasse ab. Mit dieser Versicherung kann man zu allen Ärzten gehen, die Vertragspartner deiner Gebietskrankenkasse sind.

Unfall und Haftpflicht

Die Österreichische Studierendenschaft versichert dich mit deiner Beitragszahlung automatisch gegen Unfälle und Haftpflicht-Schäden. Der Versicherungsschutz gilt allerdings nur in der Universität, auf dem Weg dorthin, im Wohnheim oder während einer Uni-Veranstaltung.

Lebenshaltungskosten

Die Lebenshaltungskosten sind im Vergleich zu anderen EU-Staaten nicht hoch. Selbst in der Hauptstadt Wien lebt es sich günstiger als in den meisten deutschen Großstädten. Abgesehen von der Studiengebühr musst du im Monat ungefähr mit folgenden Lebenshaltungskosten rechnen:

  • Unterkunft: 300 Euro
  • Verpflegung: 220 Euro
  • Krankenversicherung: 20 Euro
  • Studienbedarf und Freizeitausgaben: 255 Euro

Zusammen: 795 Euro

Günstiger Leben als Student

Seit der Einführung der Studiengebühr in Österreich bieten großen Uni-Städte viele Rabatten für Studierende. So gibt es vergünstigte Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel oder Gutscheine für die Mensa und städtische Theater. !!!VORSICHT!!! In einigen Städten (z.B. Graz) sind Semestertickets an die Familienbeihilfe gekoppelt (Kindergeld).

Österreichischer Wortschatz

Österreichische Begriffe (Quelle: e-fellows.net)
Alpen-Uni-Slang (Quelle: e-fellows.net)

Deutschsprachig hin oder her. Wer ohne Vorkenntnisse in Österreich zum Beispiel eine Speisekarte lesen möchte, wird es schwer haben. Daher empfiehlt sich vor der Abreise der Kauf eines Reiseführers, in dem die wichtigsten österreichischen Begriffe "übersetzt" werden. Rechts eine kleine Beispielliste:








Auch der österreichische Uni-Slang unterscheidet sich etwas von dem in Deutschland. Hier eine Aufstellung der wichtigsten Abweichungen:






Literatur und Links

Literatur

Informationen vom DAAD: Daniela Kurz: Studienführer Schweiz/Österreich. Bertelsmann Bielefeld 2000, 155 Seiten, 15 Euro, ISBN: 3-7639-0416-6.

Das österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur informiert in seinem Universitätsbericht über die aktuelle Entwicklung des Hochschulsystems. Die Publikation kann direkt beim Ministerium angefordert werden: Bundesministerium, Minoritenplatz 5, A-1014 Wien.

Weblinks

Liste der wichtigsten Medien:

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