Kreativitätstechniken

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Artikel, in dem e-fellows ihre Kreativitätstechniken vorstellen können. Um mit deinen Tipps und Techniken anderen e-fellows zu helfen, klicke auf "bearbeiten", ersetze unten stehende Überschrift (z.B. "Technik 1") durch den Namen deiner Technik und beschreibe darunter deine Technik.

ABC-Listen

Eine Möglichkeit sein Gehirn ohne größere Anstrengungen zu trainieren, bzw seine Kreativität zu steigern ist das Erstellen von ABC-Listen (nach Birkenbihl: ABC-Kreativ. Techniken zur kreativen Problem-Lösung). Dazu erstellt man eine Tabelle mit Buchstaben von A-Z, denkt sich ein Thema aus (z.B. Berufe) und füllt die Liste mit Begriffen aus dem Themengebiet aus. Bei jedem Begriff kann man sich überlegen, warum man gerade an diesen Begriff gedacht hat und lässt seine Gedanken und Assoziationen ein wenig wandern. Die Begriffe kann man auch selbst erfinden (z.B. Quacksalber als Beruf). Das ganze ähnelt sehr stark dem bekannten Spiel "Stadt - Land - Fluss", welches selbst auch ein gutes Gehirntraining ist.

Raus aus Gewohnheiten

Die besten Kreativitätstechniken, um auf andere Gedanken, neue Ansätze und spontane Ideen zu kommen für innovatives Weiterkommen, bestehen für mich darin auszubrechen, auszubrechen aus Gewohntem.

Ich versetzte mich also in neue, ungewohnte Situationen. Bspw. neue Wege gehn...

Wir alle sind es gewohnt, immer wieder dieselben Wege zu gehen, deshalb sehen wir auch jeden Tag fast nichts Neues. Was aber, wenn ich mir bewußt vornehme, einen Umweg zu gehen, um heute mal zur Uni zu gelangen? Statt mit dem Bus fahren, laufe ich heute meinen Weg. Ich sehe neue Leute, höre neue Klänge, komme darauf, dass man als Fußgänger ganz andere Probleme hat, als wenn man Bahnfahrer oder Busfahrer ist. Ich könnte also somit bspw. in der jeweiligen Stadt ein Problemlöser für Fußgänger sein, indem ich eine fortschrittliche Idee umsetzte, die anderen zugute kommen kann. Ich könnte damit also auch versuchen, mich in jeweilige Zielgruppen hineinzuversetzten, indem ich mich der Zielgruppe anpasse. Man selbst lernt dazu und hat gleichzeitig ein wenig "user research" betrieben.

Ich könnte mir auch vorstellen, mich bewußt einer Reizüberflutung auszusetzten, mal im Dunkeln zu arbeiten... Die Stille der Nacht bringt einen oft auf andere Gedanken. Kleine Lampe an den Laptop und los geht's. Auf einmal hört man das Klacken der Tasten viel deutlicher, dass Knarren der Heizung, es wird kalt...

Schnapp dir ein Notizbuch und setz dich an einen Ort, an den du dich normalerweise nicht aufhalten würdest...

Schreib alles auf, was dir auffällt, und wenn es noch so banal in diesem Moment klingt. Filtere später das Aufgeschriebene und versuch es auf verschiedene Bereiche anzuwenden.

Technik 3

Meine Werkzeuge