Zweck der Stiftung ist es, wissenschaftliche und literarische Vorhaben zu initiieren und zu fördern, welche das wechselseitige Verhältnis zwischen der deutschen und polnischen und zwischen der deutschen und griechischen Literatur zum Thema haben. Dabei sollen literarische Repräsentationsformen der Geschichte der beteiligten Länder und ihrer Wechselbeziehung den Schwerpunkt bilden. Unterstützt werden sollen besonders interkulturelle Studien zur "Sattelzeit", vor, während und nach der Französischen Revolution, und zur Gewinnung einer neuen europäischen Identität nach den Gesichtsbrüchen des 20. Jahrhunderts.
700 bzw. 1.000 Euro (für Promovierte) monatlich, für bis zu sechs Monate; ggf. Druckkostenzuschüsse und Auslandsbeihilfen.
Ansprechpartner ist wechselnd; der aktuelle findet sich auf der Homepage, er kann in jedem Fall auf Deutsch kontaktiert werden; Bewerbungen sind am besten bis 31. August eines jeden Jahres einzureichen. In begründeten Ausnahmefällen auch später. Die Sitzung zur Auswahl der Kandidatinnen und Kandidaten findet jeweils im Herbst statt.
Arbeit in o.g. Thema. Es wird dabei mehr Wert gelegt auf die Interpretation zeitgenössischer Texte als auf die Untersuchung historischer. Erwünscht ist allerdings auch die Aufarbeitung von Archivmaterial.
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