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Sojabohnen und Studium auf drei Kontinenten

Kreuzfahrtschiffe (Quelle: freeimages.com, linder6580)

Quelle: freeimages.com, linder6580

Seit 2012 ist Michael Student im MBA-Programm der Hult International Business School. Dabei lernt er drei Städte auf drei Kontinenten kennen: erst London, dann Schanghai und anschließend Boston. Neben dem Studium hat er sich mit Sojabohnen beschäftigt, einen Uni-Club gegründet und bewegende Momente auf Kreuzfahrtschiffen erlebt.

Michael ist ein Praktiker. Deshalb hat er sich für ein duales Studium bei der Deutschen Bundesbank entschieden. So lernte er nicht nur betriebswirtschaftliche und makroökonomische Theorie kennen, sondern konnte auch praktische Erfahrungen sammeln – und das in mehreren Abteilungen und verschiedenen Städten Deutschlands. Finanzmärkte und Geldpolitik haben ihm viel Spaß gemacht: Deshalb ist er der Zentralbank auch nach seinem Studium für zwei Jahre treu geblieben, als Händler und Kundenbetreuer im derzeit sehr turbulenten Geld- und Devisenmarkt. In der Zeit hat er außerdem die Implementierung einer Software für das Transaktions-Management koordiniert.

Zehn Prozent Rabatt für Stipendiaten

Im September 2012 hat Michael den Trading Floor gegen den Hörsaal zurückgetauscht: Er nimmt an dem MBA-Programm der Hult International Business School teil. Damit möchte er sich neue berufliche Möglichkeiten eröffnen – sein Ziel ist, später als Unternehmensberater zu arbeiten. Als Stipendiat von e-fellows.net spart er automatisch zehn Prozent der Studiengebühren an der Hult International Business School. Zusätzlich hat er ein weiteres Stipendium von der Hochschule erhalten: das Hult Global Leadership Scholarship.

Studium auf drei Kontinenten

Das Besondere an Michaels Studium: Es findet auf drei Kontinenten statt. Gerade ist Michael mit der ersten Station in London fertig geworden – und die Stadt hat ihm sehr gut gefallen. So gut, dass er nach dem MBA gerne dort arbeiten würde.

Nur eine Sache hat Michael bei seiner Ankunft in London gestört. "An der Hult Business School gab es Clubs für Finance, Consulting und vieles mehr, aber es gab keinen 'makro-ökonomischen Club'." Um das zu ändern hat Michael den "Hult Global Economy Club" gegründet. Mit Erfolg: Bereits im ersten Jahr sind von 500 Londoner Studenten 150 dem Club beigetreten. Gemeinsam haben sie Seminare organisiert, sich über Wirtschaft ausgetauscht und die Bank of England besucht.

Mit den Kommilitonen ins Hotel

Nach seinem Aufenthalt in London liegt Michaels nächste Station am anderen Ende der Welt: in Schanghai. Dort wird er mit 100 Londoner Hult Studenten in einem Hotel wohnen, das mit der Universität kooperiert. Beenden wird er sein Studium jedoch in Boston. Auch dort hat Michael schon eine Unterkunft: Er zieht in die Wohnung eines Kommilitonen, der zuvor ebenfalls in London war. So lernt Michael während seines Studiums drei verschiedene Kulturen kennen - und kann vor Ort wichtige Einblicke in die jeweilige Wirtschaft erhalten.

Sojabohnen in Brasilien

Neben dem MBA-Studium möchte Michael möglichst viele praktische Erfahrungen sammeln – so wie er es bereits während seines dualen Studiums getan hat. Als ihn seine Uni vor die Frage stellt, ob er weitere Seminare belegen oder ein Praktikum machen wolle, fiel ihm die Entscheidung nicht schwer: Er wählte das Praktikum und bewarb sich bei einer Asset Management Firma.

Durch das Praktikum kam es dazu, dass er sich zwei Monate lang mit Sojabohnen beschäftigt hat. "In Brasilien werden mehr Sojabohnen hergestellt, als gespeichert werden können," erklärt Michael. Also hat er die Nachfrage nach Lagermöglichkeiten für Sojabohnen analysiert und ein Modell entworfen, welches die Investitions-Entscheidung für das Londoner Asset Management Unternehmen erleichtert.

Im Kreuzfahrtschiff in den größten Fluss der Erde einbiegen

Abseits von Banken und Finanzmärkten hat Michael eine besondere Leidenschaft: Kreuzfahrten. In seiner Zeit bei der Deutschen Bundesbank hat er bereits an mehreren teilgenommen – besonders eindrucksvoll war eine Kreuzfahrt von Mallorca nach Brasilien. "Am besten gefallen hat mir, wie wir mit dem riesigen Schiff in den größten Fluss der Erde, den Amazonas, eingebogen sind – ein bewegender Moment." Jetzt, in China, wird er zwar an keiner Kreuzfahrt teilnehmen können. Doch das Ursprungsland der Sojabohnen wird ihm bestimmt trotzdem gut gefallen.

e-fellow Michael über sich

Ich bin e-fellow, weil ...

... es heutzutage wichtiger denn je ist, sowohl ein breites professionelles, als auch privates Netzwerk zu haben, und e-fellows.net für mich eine gute Mischung aus beidem bietet.

Ich studiere mein Fach, weil... 

... ich glaube, dass ein MBA in London / Schanghai / Boston eine gute Qualifikation ist, die es mir ermöglicht, ein breites Spektrum an Erfahrungen zu sammeln. Außerdem kann ich so Fähigkeiten entwickeln, die mir dann hoffentlich Türen zu vielen verschiedenen Jobs öffnen.

Experte bin ich … 

... im Reisen und darin, viel Zeit mit Spaß und guter Laune zu vertreiben. Außerdem weiß ich ein paar Dinge zu Finanzmärkten und Geldpolitik.

Gar nicht geeignet bin ich für... 

... alle Arten von Idioten (zum Beispiel Egoisten, Rassisten, Dummschwätzer) und Leute, die grundlos glauben, etwas "Besseres" zu sein.

Meine Buchempfehlung für die e-fellows...

... ist "The Economist". Klingt langweilig, ist aber wirklich eine hervorragende und kritische Zeitschrift. Zugegebenermaßen lese ich sehr selten bis nie ein "richtiges" Buch, da ich lieber Dokus oder Filme schaue oder Zeit mit Freunden verbringe. 

Mein größter Traum ist es,...

... dass meine Familie und Freunde noch lange gesund und munter bleiben und ich bald so viel Geld verdiene, dass ich nicht mehr zählen muss.

In zehn Jahren... 

... möchte ich – so wie heute – nichts bereut haben, was ich gemacht beziehungsweise nicht gemacht habe.

Bei e-fellows.net gefällt mir besonders… 

... die freundliche Community, das vielfältige Angebot und die Möglichkeit des direkten Kontaktes zu zahlreichen Arbeitgebern.

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Kommentar (1)

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  1. Diego Felipe

    Toller Typ

    Ein authentischer Typ, der sich vor allem darin von vielen e-fellows abhebt, dass lässig & zielorientiert ist. Mehr davon!

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