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Bucerius Law Journal

Ideengeber USA
 Das Bucerius Law Journal ist eine studentische Zeitschrift für Recht, herausgegeben von Studenten der Bucerius Law School in Hamburg. Die Idee für das Law Journal entstand während eines Auslandstrimesters in den USA. Dort ist die Kultur studentischer Law Journals viel stärker etabliert als in Deutschland, wo bisher nur wenige derartige Zeitschriften existieren. Um diese Lücke zu schließen, wurde im Sommer 2006 das Bucerius Law Journal gegründet.
 

Interessante Themen für Studenten und Praktiker
 Die Redaktion des Law Journals besteht ausschließlich aus Studenten, auch die Autoren sind größtenteils Studierende. Grundlage vieler Aufsätze sind daher Seminararbeiten, die die Redaktion in enger Zusammenarbeit mit den Autoren zu Artikeln umarbeitet. Die Zielgruppe des Law Journals ist aber nicht nur auf Studenten beschränkt. Die Auswahl der Aufsätze und Beiträge erfolgt auch nach den Interessen von Praktikern und Akademikern. Um deren hohen Ansprüchen an die Qualität einer juristischen Zeitschrift gerecht zu werden, steht dem Law Journal ein wissenschaftlicher Beirat aus drei Professoren mit Rat und Tat zur Seite.
 

Der Blick über den juristischen Tellerrand
 Die inhaltliche Bandbreite der Beiträge reicht von aus der Tagespresse bekannten Themen (in der ersten Ausgabe zum Beispiel die Föderalismusreform) bis hin zu aktuellen Fragen aus allen Bereichen des Rechts. Das Law Journal hat auch eine Rubrik namens "Streitgespräch" eingeführt. Darin stellen wir eine Diskussion bekannter Rechtswissenschaftler über ein brisantes Thema vor. Wir gehen damit auch einen Weg, der in der juristischen Literatur noch nicht so häufig beschritten wird. In der ersten Ausgabe diskutierten zum Beispiel Prof. Dr. Thomas Rönnau und Oberstaatsanwalt Peter Lichtenberg über Absprachen in Strafverfahren. Dieses Thema wurde zeitgleich in den Medien beim Mannesmann-Verfahren diskutiert.
 Andere Aufsätze wagen den Blick über den juristischen Tellerrand hinaus oder schlagen interdisziplinäre Brücken. So geht ein Autor beispielsweise der Frage nach, wie sich das Postulat des freien Willens im Strafrecht mit neuesten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen der Hirnforschung in Einklang bringen lässt.
 

Wie und wo?
 Das Bucerius Law Journal wird dreimal im Jahr als PDF veröffentlicht. Eine Printversion ist für die Zukunft ebenfalls geplant. Bis dahin kann das PDF heruntergeladen werden.

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