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Gewusst wie – Praktika erfolgreich absolvieren

Praktikum, Bezahlung, Peanuts (sxc.hu, woodsy)

Praktikum, Bezahlung, Peanuts (sxc.hu, woodsy)

Praktika gehören zu jedem guten Lebenslauf dazu. Um so wichtiger, dass man weiß, worauf es ankommt und welche Fettnäpfchen man lieber links liegen lässt. Wie bewerbe ich mich richtig? Wie überstehe ich den ersten Tag? Was sind meine Pflichten und meine Rechte im Praktikum? Antworten auf solche Fragen gibt der 'PraktikumsKnigge', ein 'Leitfaden zum Berufseinstieg'.

Im "PraktikumsKnigge" kommen ehemalige Praktikanten zu Wort. Ihre Erfahrungsberichte schildern die Tücken und Tugenden im Praktikum und verdeutlichen auf ganz persönliche Weise, worauf es ankommt: herausfinden, ob die Branche die richtige für einen ist, mutig die neue Herausforderung annehmen und sich damit Chancen eröffnen. Interviews mit Fachleuten aus verschiedenen Branchen und Firmen ergänzen die Erfahrungsberichte. Was muss ein Bewerber mitbringen, um ein Praktikum in der Musikbranche zu bekommen? Tim Renner, Präsident von Universal Music Deutschland, verrät es. Wer ist der Ansprechpartner bei DaimlerChrysler? Zahlt Hochtief ein Praktikumsgehalt? Der "PraktikumsKnigge" hat die Antwort. Wer jedoch eine Firmen- und Adressliste in Stile der Gelben Seiten erwartet, wird enttäuscht. Der "PraktikumsKnigge" möchte eine Orientierungshilfe sein, kein Branchenbuch – lediglich die Medienbranche wird im einem Spezial genauer unter die Lupe genommen. Aber auch hier geht es weniger um Adressen, als vielmehr um einen Einblick in das Arbeitsfeld und Tipps für ein erfolgreiches Praktikum.
 

Lass dir raten
 Klasse statt Masse rät der "PraktikumsKnigge". Ist ein "Verlagspraktikum" ausgeschrieben, aber zum Aufgabenspektrum gehört lediglich Bücher und Abos verkaufen, läuft etwas nicht richtig. Relevante Fertigkeiten sollte ein Praktikum vermitteln. Nach und nach sollte man Verantwortung übernehmen dürfen, bestenfalls für eigene kleine Projekte. Von dreiwöchigen Schnupperpraktika sollten Studierende ebenfalls die Finger lassen: Komplexe Aufgaben und Projekte benötigen mehr Zeit.
 

9 to 5
 Keine Vorlesung vor zehn? Dann lieber ein paar Tage vorher schon den Rhythmus der Arbeitswelt üben. Den ganzen Tag über gute Leistung zu erbringen, kann anstrengend sein. Am Abend vor dem ersten Arbeitstag sollte also lieber auf die WG-Grill-Party verzichtet werden – besser früh ins Bett und ausgeschlafen den neuen Aufgaben ins Auge blicken.
 

Ich darf doch du sagen?
 Duzen oder Siezen – kleine Wörter, große Probleme. Generell gilt: Erst mal das förmliche "Sie" nutzen und abwarten, was kommt. Fühlt der Gesprächspartner sich mit einem "Sie" falsch angesprochen, wird er es mitteilen und die Fronten sind geklärt. Ein falsch platziertes und zurückgewiesenes "Du" ist hingegen peinlich.
 

Die Hand zum Gruße
 Freundlich auf die neuen Kollegen zugehen kann nicht verkehrt sein – denkt man. Subtil, aber wichtig: Wer gibt wem zuerst die Hand? Der Höherrangige dem Praktikanten lautet die Regel. Verbal ist es hingegen anderes herum: Trifft der Praktikant andere Mitarbeiter im Flur, sollte er die Initiative ergreifen und zuerst grüßen – ganz gleich ob es sich um dem Postzusteller oder dem Teamchef handelt. Arroganz ist hier fehl am Platze.
 

Pausen nutzen
 Die ersten Stunden sind vorbei und die Mittagpause kündigt sich an. Zeit zum Verschnaufen? Nein. Jetzt heißt es mit den neuen Kollegen zu Mittag essen und dabei den Namen Gesichtern und Gesichtern Abteilungen zuordnen. Darüber hinaus gilt: Ohren auf. Viele interessante Neuigkeiten erfährt man hier ganz nebenbei: Wie war das Meeting mit den Firmenpartnern, welche neuen Projekte gibt es, welche Stellen werden frei? Aber auch der klassische Small Talk über das Wetter ist beliebt und bietet immer eine gute Gelegenheit zwischen Salat und Dessert ein paar Worte zu wechseln.
 
 Mehr Tipps und Tricks für die ersten Tage im Praktikum und ein gutes Abschlusszeugnis findet ihr im "PraktikumsKnigge" oder unter www.praktikumsknigge.de

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