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Alumni-Porträt: Mathias Bader

Wie bist du auf deinen derzeitigen Arbeitgeber aufmerksam geworden?
 Auf KPMG bin ich durch Kommilitonen aufmerksam geworden. Kennen gelernt habe ich KPMG dann durch das Mentorenprogramm von e-fellows.net.
 

Wie muss man sich den Arbeitsalltag in deinem Beruf vorstellen?
 Die Arbeit als Prüfungsassistent im Bereich Audit Commercial Clients ist sehr anspruchsvoll, abwechslungsreich und herausfordernd. Den klassischen Arbeitsalltag gibt es dabei nicht, da man morgens oftmals nicht weiß, was einem am Tag an neuen Herausforderungen erwartet.
 Klassisch ist jedoch die Arbeitsverteilung über das Jahr: Im Herbst beginnen die Vorprüfungen. Dabei verschaffen wir uns zunächst einen Überblick über die Geschäftstätigkeit unserer Mandaten und analysieren sowie prüfen die jahresabschlussrelevanten Prozesse und Kontrollen. Auch Inventurbeobachtungen finden verstärkt in dieser Zeit statt.
 

Busy season in jedem neuen Jahr
 Das neue Jahr beginnt dann mit der "busy season". Busy season deshalb, da der Großteil der Unternehmen als Abschlussstichtag den 31. Dezember hat und der Tag in dieser Zeit am besten mehr als 24 Stunden hätte. Während dieser Zeit finden normale Jahresabschlussprüfungen sowie die Prüfungen von Tochterunternehmen ausländischer Mutterunternehmen (Packageprüfungen) statt. Im Sommer erfolgen neben Quartalsreviews und weiteren Jahresabschlussprüfungen auch diverse Projektarbeiten, Sonderprüfungen und Schulungen.
 Während der gesamten Zeit bin ich überwiegend beim Mandanten vor Ort. Das Büro wird – bis auf verschiedene Projektarbeiten – dabei selten frequentiert. Durch die Arbeit vor Ort erhält man einen detaillierten Einblick in die Prozessabläufe von verschiedenen Unternehmen der verschiedensten Branchen und lernt dabei sehr viele Leute und Persönlichkeiten kennen.
 

Worüber sprichst du mit deinen Kollegen in der Mittagspause?
 Wir reden häufig über Dinge, die nichts mit dem Beruf oder KPMG zu tun haben. Die Themen sind aber sicherlich die gleichen wie in jedem anderen Unternehmen und reichen von Politik über Sport bis hin zu persönlichen Dingen. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben zur Wahrung der Verschwiegenheit wird über die laufende Arbeit mit anderen Kollegen, die nicht zum Projektteam gehören, nicht gesprochen.
 

Was hast du deinen Professoren zum Abschied gewünscht?
 Ich hatte mit meinen Professoren ein sehr gutes Verhältnis. Insofern habe ich ihnen natürlich alles Gute gewünscht und weiterhin viel Erfolg bei dem Auf- und Ausbau der noch jungen Fachhochschule Ansbach.
 

Was machst du, wenn du nicht arbeitest?
 Ich versuche, soviel Zeit wie möglich mit Freunden zu verbringen, Sport zu treiben und zu entspannen.
 

Was ist dein größter Wunsch für die Zukunft?
 Mein größter Wunsch ist es, weiterhin Spaß bei der Arbeit und eine optimale Balance zwischen dem Privatleben und dem Beruf zu haben.
 

Welche Tipps würdest du den e-fellows für ihre Karriereplanung geben?
 Ich kann e-fellows empfehlen, frühzeitig Kontakte zu unterschiedlichen Unternehmen aufzubauen. Sei es durch Praktika, das Mentorenprogramm von e-fellows.net, die Diplomarbeit oder verschiedene Projekte, um für sich das richtige Unternehmen und den richtigen Job zu finden. Mir hat zum Beispiel das Mentorenprogramm von e-fellows.net geholfen, herauszufinden, ob KPMG als Arbeitgeber und der Job als Prüfungsassistent überhaupt zu mir passen. Last but not least sind die Noten im Studium natürlich wichtig für einen erfolgreichen Berufseinstieg.

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