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Alumni-Porträt: Silke Noll

Wo und als was arbeitest du zur Zeit?
 Als Trainee im Fixed-Income-Bereich / Institutionelle Anleger bei HSBC Trinkaus & Burkhardt in Düsseldorf, zurzeit mit Schwerpunkt im Sales für liquide Produkte.
 

Wie hat sich deine persönliche Situation beim Eintritt ins Berufsleben geändert?
 Meine Situation hat sich komplett geändert, wie wahrscheinlich bei vielen Jobeinsteigern: neuer Job, unbekannte Stadt, neue Kollegen - schön, dass es hier einige Leute gibt, die ich schon kenne. Außerdem bin ich froh, nun unabhängig zu sein, Vollzeit arbeiten zu dürfen und endlich nur noch das lernen zu "müssen", was mir Spaß macht.
 

Was machst du, wenn du nicht arbeitest?
 Sport, Sauna, mit Freunden treffen, Kino, Theater, nach Wohnung suchen, es genießen, nichts zu tun und guten Gewissens Geld ausgeben.
 

Wie hältst du Kontakt zu deinen ehemaligen Kommilitonen?
 Mit einigen Kommilitonen halte ich regen Kontakt per E-Mail und Telefon. Außerdem freuen sich einige darüber, Düsseldorf durch Besuche bei mir kennen zu lernen.
 

Was hast du dir von deinem ersten Gehalt geleistet?
 Erst musste wegen ausgeprägter Urlaube mal wieder Geld in die Kasse kommen. Dann musste ich mich ziemlich komplett neu einkleiden. Als nächstes steht der Kauf einer Eigentumswohnung auf dem Plan und ein groooßes Geschenk für meine Eltern und Familie, die mich während meines Studiums unterstützt haben.
 

Wie sieht deine weitere Zukunftsplanung aus?
 Erst einmal gedenke ich, für ein paar Jahre in Düsseldorf zu bleiben, um richtig gut in meinem Job zu werden und mir hier ein kleines Leben aufzubauen. Weiter geht meine Planung nicht, denn ich möchte auf Änderungen meiner Lebenssituation flexibel reagieren können - sowohl beruflich als auch privat.
 

Welche Tipps würdest du den derzeitigen e-fellows für ihre Karriereplanung geben?
 Praktika machen, Sprachen lernen, dabei viele Leute kennen lernen, Kontakte aller Art knüpfen (nicht nur zu vermeintlich "wichtigen" Personen), sein eigenes kleines Netzwerk dann auch pflegen und flexibel auf Umweltsituationen reagieren. Speziell in der Bewerbungsphase: Bewerbungen korrekturlesen lassen und eventuelle Absagen als positives Feedback einschätzen, auf die Selbstreflexion und möglicherweise eigene Kurskorrekturen folgen sollten; außerdem Ehrlichkeit gegenüber sich selbst. Findet den Job, in dem ihr ihr selbst sein könnt!

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