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Alumni-Porträt: Sascha Stirnberg

Wo und als was arbeitest du zurzeit?
 Ich arbeite bei der Hauptverwaltung von ThyssenKrupp Technologies in Essen, in der Abteilung Corporate Development. ThyssenKrupp Technologies ist eines von sechs Segmenten des ThyssenKrupp-Konzerns mit einem Umsatz von rund 6 Milliarden Euro und rund 30.000 Mitarbeitern. Unsere Abteilung beschäftigt sich hauptsächlich mit M&A-Aktivitäten.
 

Wie hat sich deine persönliche Situation beim Eintritt ins Berufsleben geändert?
 Ich habe mir eine eigene Wohnung gesucht, nachdem ich während des Studiums noch bei meinen Eltern gewohnt hatte. Natürlich habe ich jetzt auch wesentlich weniger frei einteilbare Zeit als früher. Doch ansonsten bemühe ich mich, mein Leben so weiterzuleben wie bisher. Ich trainiere weiterhin regelmäßig Karate und treffe mich immer noch mit meinen Freunden aus der Studienzeit.
 

Was machst du, wenn du nicht arbeitest?
 Verschiedenes: Ich gehe regelmäßig nach der Arbeit ins Fitnessstudio oder zum Karatetraining, am Wochenende häufig zum Schwimmen. Sonst treffe mich mit Freunden oder lade sie zu mir ein, gehe mit ihnen ins Kino, in Diskos oder vertiefe meine Kenntnisse der Bochumer Kneipenszene.
 

Wie hältst du Kontakt zu deinen ehemaligen Kommilitonen?
 Per Telefon und E-Mails. Allerdings muss ich gestehen, dass ich zu einigen Leuten doch ziemlich den Kontakt verloren habe. Ich denke, ich werde die Frage zum Anlass nehmen, mich bei einigen Leuten mal wieder zu melden...
 

Was hast du dir von deinem ersten Gehalt geleistet?
 Einen Kleiderschrank und meine Küche.
 

Wie sieht deine weitere Zukunftsplanung aus?
 Da kann ich wenig dazu sagen. Es ist heute ja kaum mehr möglich, die Entwicklung des eigenen Lebens vorherzuplanen. Auf alle Fälle werde ich noch ein paar Jahre bei ThyssenKrupp bleiben, vielleicht aber auch mein ganzes Arbeitsleben – in einem Großunternehmen hat man ja die Möglichkeit, sich beruflich auch ohne einen Wechsel des Arbeitgebers weiterzuentwickeln.
 

Welche Tipps würdest du den e-fellows für ihre Karriereplanung geben?
 Macht viele Praktika und Auslandssemester. Abgesehen von den persönlichen Erfahrungen, die ihr dabei macht, könnt ihr so das Ende eures Studiums sinnvoll hinauszuzögern - um nicht mitten in der Rezession fertig zu werden.

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