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Alumni-Porträt: Christiane Hebinck

Wie bist du auf deinen derzeitigen Arbeitgeber aufmerksam geworden?

Ich wollte nach meinem Studium in der Steuerberatung arbeiten. Da trifft man fast zwangsläufig auf die großen Beratungs- und Prüfungsgesellschaften.

Was hast du deinen Professoren zum Abschied gewünscht?

Der Abschied von der Uni ist bei mir eher spärlich ausgefallen. Da ich zuletzt nur noch an meiner Diplomarbeit geschrieben habe, hatte ich nicht mehr viel direkten Kontakt zur Uni. Am Tag der Abgabe meiner Diplomarbeit habe ich bereits mit meinem Umzug begonnen. Am nächsten Tag habe ich Ingolstadt verlassen und am folgenden Montag bereits meinen neuen Job in Köln begonnen.

Wenn du an dein Studium denkst, was wirst du am meisten vermissen?

Die Zeit, die ich hatte: jede Menge und vor allem frei einteilbar. Außerdem vermisse ich, dass ich fast immer tun konnte, was ich wollte und wann ich es wollte.

Wie hältst du Kontakt zu deinen ehemaligen Kommilitonen?

Vor allem per Telefon und E-Mail und natürlich auch durch gelegentliche Treffen.

Was war der erste Schock beim Eintritt ins Berufsleben?

Jeden Morgen früh aufzustehen und den ganzen Tag beschäftigt und verplant zu sein.

Wie erholst du dich nach einem harten Arbeitstag?

Wenn nichts dazwischen kommt und ich Lust dazu habe, joggen (beide Ereignisse treten leider nicht sehr oft gemeinsam ein). Sonst einfach nur gar nichts tun, telefonieren, fernsehen.

Welche Tipps würdest du den derzeitigen e-fellows für ihre Karriereplanung geben?

Ich würde ihnen empfehlen, bereits über Praktika oder die Diplomarbeit Kontakte zu interessanten Unternehmen zu knüpfen.

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