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Projektarbeit beim Kunden vor Ort

Wie sind Sie auf Ihren derzeitigen Arbeitgeber aufmerksam geworden?
 Auf meinen derzeitigen Arbeitgeber bin ich das erste Mal während eines Auslandspraktikums aufmerksam geworden. Die Detecon International GmbH war als Managementberatung an einem Projekt beteiligt, bei dem ich mitarbeitete. Einen ersten echten Einblick in den Alltag einer Unternehmensberatung habe ich dann bei meiner Diplomarbeit erhalten, die ich bei der Detecon International GmbH geschrieben habe.
 

Wenn Sie an Ihr Studium zurück denken, was vermissen Sie am meisten?
 Am meisten vermisse ich die vielen kleinen Freiheiten, die ich während meines Studiums noch genießen konnte. Vor allem die Möglichkeit, relativ uneingeschränkt über den Einsatz meiner Zeit bestimmen zu können. Auch die vielen bunten Diskussionen darüber, "was die Welt im Innersten zusammenhält", fehlen mir. Diese fallen im Berufsleben doch deutlich zweckgebundener aus. Anderseits birgt das Berufsleben sehr viele interessante Facetten in sich, die die Nachteile wieder ausgleichen.
 

Was haben Sie sich von Ihrem ersten Gehalt geleistet?
 Gemeinsame Aktivitäten mit meiner Freundin.
 

Wie muss man sich den Arbeitsalltag in Ihrem Job vorstellen?
 Mein Arbeitsalltag ist primär geprägt durch die Projektarbeit beim Kunden vor Ort. Viel Zeit wird mit der Kommunikation mit dem Kunden verbracht, zum Beispiel bei Workshops, Meetings und Telefonkonferenzen. Die Informationen führen dann zu Lösungskonzepten für sehr viele Probleme.
 Von der typischen Projektarbeit losgelöst, verwende ich meine Zeit auf die Entwicklung neuer Beratungsleistungen. Dazu müssen aktuelle Themen in Abstimmung mit Kollegen kundengerecht aufgearbeitet werden. Auch die Erarbeitung von Publikationen gehört dazu.
 Parallel arbeite ich noch an Akquisevorhaben mit. Hierzu müssen die Anforderungen potenzieller Kunden aufgenommen werden, um sie dann in adäquate Lösungen zu transformieren. Auch hierbei wird in der Regel in kleinen Teams gearbeitet.
 

Was tun Sie, wenn Sie nicht arbeiten?
 Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Freundin und Freunden. Je nach Jahreszeit gehe ich gerne unterschiedlichen Sportarten nach. Ansonsten bin ich ein großer Fan von Thermen, gemeinsamen Essen, klassischer Musik und Musicals. Das sind alles Dinge, die zu meiner persönlichen Ausgeglichenheit beitragen.
 

Wie halten Sie Kontakt zu Ihren ehemaligen Kommilitonen?
 Ich bevorzuge den persönlichen Kontakt mit meinen ehemaligen Kommilitonen, was jedoch nur in einem kleinen Personenkreis regelmäßig gelingt. In größerem Rahmen bieten sich insbesondere die Alumni-Aktivitäten der Hochschule an. Daneben pflege ich regelmäßigen E-Mail-Kontakt und bin seit einiger Zeit bei OpenBC, welches sich ganz gut als Kontaktplattform nutzen lässt.
 

Was ist Ihr größter Wunsch für die Zukunft?
 Dass mein privates und berufliches Glück auch weiterhin Hand in Hand geht.

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