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"TNG ist die Quadratur des Kreises"

Quelle: e-fellows.net, josterix

Quelle: e-fellows.net, josterix

Manchmal beschäftigen sich Informatiker auch mit der Quadratur des Kreises - zum Beispiel, wenn sie auf Jobsuche sind. Alumna Magdalena Grüber wollte in die IT-Beratung - in eine Firma, in der sie sich gut aufgehoben fühlt. Außerdem suchte sie abwechslungsreiche Projekte, aber ohne ständige Reiserei. Bei TNG Technology Consulting wurde sie fündig.

Warum haben Sie sich für TNG Technology Consulting entschieden?

Schon in meinem Informatik-Studium war mir klar, dass ich in die Beratung gehen will, allerdings nicht in die Strategie-Beratung, sondern ins IT-Consulting. TNG Technology Consulting war für mich wie die Quadratur des Kreises: Abwechslung in verschiedenen Projekten, aber ohne die ständige Reisetätigkeit. So kann ich weiter mein Privatleben haben. Ich hätte nicht gedacht, dass ich diese Kombination finde.

Wie lief das Bewerbungsverfahren ab?

Nach meiner Promotion in Berlin wollte ich zurück nach Bayern und habe mich dort gezielt nach Unternehmen umgesehen. Ich bin dann über die Website auf TNG aufmerksamen geworden und habe mich beworben. Als ich zum Vorstellungsgespräch bei TNG war, fand ich es schön, dass sich viele Leute lange Zeit genommen haben. Ich war insgesamt über fünf Stunden dort, inklusive gemeinsamem Mittagessen.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?

Bei TNG arbeite ich in verschiedenen Projekten, genau wie ich es wollte. So lerne ich verschiedene Kunden kennen. Ich mache keine Software-Entwicklung, sondern agiles Projektmanagement. In meinen bisherigen Projekten war ich oft Scrum Master oder Analystin im IT-Umfeld. Momentan bin ich "Incident-Managerin" und Projekt-Koordinatorin. Ich kümmere mich darum, das Team effizient zu machen und alle Hindernisse zu beseitigen, damit es gut arbeiten kann.

Wie ist die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten und Kollegen bei TNG?

Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen und Vorgesetzten ist locker, es gibt keine strenge Hierarchie. Wir duzen uns alle, die Zusammenarbeit ist sehr kollegial. Obwohl ich viel bei den Kunden arbeite, habe ich trotzdem einen engen Kontakt zu meinen Kollegen und ein gutes Netzwerk. TNG ist kein Haifischbecken, wo ich mich durchsetzen muss - wir helfen uns alle gegenseitig. Gemeinsam suchen wir nach der besten Lösung für unsere Kunden. Ich freue mich, wenn mir ein Kollege etwas erklärt, das ich nicht weiß, und ich so etwas lerne.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit den Kunden?

Beim Kunden ist die Zusammenarbeit immer verschieden. TNG hat keine Spezialisierung auf eine Branche oder Sparte, wir arbeiten für alle Sparten und Unternehmensgrößen. Genau das macht für mich den Reiz an der IT-Beratung aus - es ist total spannend, die Unterschiede in den verschiedenen Firmen zu sehen. Als "Scrum Master" bin ich nicht direkt in einem Team, sondern arbeite mit einem Team. Abstrakt ist meine Aufgabe: Mach, dass das Team gut arbeiten kann. Aber da jedes Team anders ist, muss auch meine Herangehensweise immer anders sein.

Können Sie als Beispiel ein Projekt genauer schildern?

Mein aktuelles Projekt macht mir viel Spaß, ein Innovationsprojekt bei einem Telekommunikationsanbieter. Dort bin ich Scrum Master, Analystin, "Incident-Managerin" und Projektkoordinatorin. Ich analysiere neue Features, die man entwickeln muss, und halte fest, was die Anforderungen sind, was technisch möglich ist und was der Kunde haben will. Als "Incident-Managerin" bin ich ein bisschen der "Trouble-Shooter". Insgesamt besteht meine Tätigkeit viel aus Reagieren, daher ist sie nicht wirklich planbar und erfordert gutes Zeitmanagement.

Was macht besonders Spaß an der IT-Beratung?

Mir gefällt diese analytische Denk- und Arbeitsweise, ich mag den Umgang mit analytischen Menschen. Ich arbeite gerne unter "Nerds", ITler sind eher introvertiert und sehr lösungsorientiert. Da geht es nicht so sehr darum, sich selbst in den Vordergrund zu bringen, sondern die Lösung für den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. Das mag ich an der Arbeit bei TNG.

Was würden Sie als Ihren größten beruflichen Erfolg bisher bezeichnen?

Es gab nicht den einen großen Erfolg - ich motiviere mich eher mit kleinen positiven Erlebnissen. Es ist für mich ein großer Erfolg, wenn ich den Eindruck habe, dass ich einen positiven Einfluss auf ein Projekt hatte. Als Scrum Master mache ich gute Arbeit, wenn mein Team gut arbeitet. Wenn mein Team dann im Rückblick sagt, dass ich es als Scrum Master gut unterstützt habe, dann bin ich glücklich.

Ist Ihnen auch einmal ein Fauxpas unterlaufen? Welche Erkenntnis zogen Sie daraus?

Mir ist es wichtig, in einem Unternehmen zu arbeiten, wo ich keine Angst haben muss, etwas falsch zu machen. Jeder macht irgendwann Fehler, das passiert mir sicher auch. Aber die Tatsache, dass ich mich an keinen Fehler erinnern kann, ist ein gutes Zeichen. Denn das bedeutet, dass man bei TNG keine Angst davor haben muss. Man sollte Fehler als etwas sehen, woraus man lernen kann. Es ist nur wichtig, dass man sie kein zweites Mal macht.

Wie hat sich Ihr Privatleben verändert, und worin finden Sie den Ausgleich zum Job?

Mein Privatleben ist mir sehr wichtig. Es hat sich nichts groß geändert, ich habe vor dem Berufseinstieg auf mein Privatleben geachtet und tue es jetzt immer noch. Das war ja ein Grund, der für TNG gesprochen hat: Dass sich die Arbeit dort gut mit einem ausgefüllten Privatleben vereinbaren lässt. In meiner Freizeit mache ich allerdings nichts, was mit Informatik zu tun hat, ich will mich dann bewusst um anderes kümmern. Da bin ich aber wohl eher eine Ausnahme, viele meiner Kollegen haben ihr Hobby zum Beruf gemacht.

Wenn Sie mit Ihrem heutigen Wissen auf Ihr Studium zurückblicken: Gibt es etwas, das Sie anders machen oder worauf Sie besonders achten würden?

Nein, ich würde nichts anders machen. Das Studium war für mir nicht unbedingt Ausbildung für einen bestimmten Job, sondern eher Selbstzweck. Mir ging es tatsächlich um Erkenntnisgewinn, ich hatte Lust darauf, zu lernen. Wenn man dann arbeitet, hat man nie wieder in dieser Form die Gelegenheit, sich einer Sache so ausführlich zu widmen. Deswegen wollte ich die Chance nutzen, mich im Studium und in der Promotion intensiv mit meinem Fach beschäftigen zu können.

Haben Sie so etwas wie ein Tagesmotto oder einen Tipp, den Sie den e-fellows mit auf den Weg geben möchten?

Mir ist aufgefallen, dass es viele gibt, die unbedingt ihren Lebenslauf optimieren möchten. Ein bisschen verstehe ich das zwar, aber ich finde es gefährlich. Man sollte das machen, was man interessant findet, und nicht überlegen, was bei einem Arbeitgeber gut ankommt. Wichtiger ist das Wissen, wie man sich etwas Neues schnell aneignet. Gerade in der IT ist das Faktenwissen so schnelllebig, die Anforderungen der Arbeitgeber ändern sich schnell. Gerade in der IT ist die Grundvoraussetzung, dass man Spaß daran hat, etwas Neues zu lernen.

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